Die Autorin, die mit ihrer Familie als Siebenjährige von Kasachstan nach Deutschland umsiedelte, beschreibt in ihrem sehr persönlichen Buch Deutsch genug? Warum wir endlich über Russlanddeutsche sprechen müssen die Erfahrungen und Konflikte der russlanddeutschen Community. Von der Scham über die Herkunft aus Kasachstan bis hin zur Suche nach der eigenen Identität in Deutschland widmet sie sich den Herausforderungen und Vorurteilen, mit denen Russlanddeutsche heute zu kämpfen haben.
Ein Buch, das nicht nur die Geschichte der Russlanddeutschen beleuchtet, sondern auch zum Nachdenken über (deutsche) Identität und Integration einlädt.
Ira Peter, 1983 in der Sowjetrepublik Kasachstan geboren, lebt seit 1992 in Deutschland. Sie arbeitet als freie Journalistin unter anderem für Zeit online, taz, FAZ, Frankfurter Rundschau und SWR Radio. Seit 2017 setzt sie sich öffentlich – in journalistischen Beiträgen, sozialen Medien, kulturellen Projekten in Deutschland und der Ukraine, im Aussiedler-Podcast Steppenkinder – mit russlanddeutschen Themen auseinander.
Im Jahr 2021 war Ira Peter als Stadtschreiberin des Deutschen Kulturforums östliches Europa in Odes(s)a.
Eine Veranstaltung des
Deutschen Kulturforums östliches Europa auf der
Leipziger Buchmesse 2025 in Zusammenarbeit mit dem
Bayerischen Kulturzentrum der Deutschen aus Russland und Goldmann / Random House München.
Im Rahmen unseres Jahresthemas 2025: 25 Jahre Kulturforum
Das Kulturforum wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Ira Peter war Stadtschreiberin in Odessa 2021
Von Juni bis Oktober 2021 berichtete die Journalistin für fünf Monate aus der ukrainischen Schwarzmeermetropole
www.stadtschreiberin-odessa.de
Zum Weblog der Stadtschreiberin Odessa 2021
Datum | Fr, 28.03.2025 |
Zeit | 17:30 Uhr |
Eintritt | Kostenfrei |
Barrierefrei | Nein |
Leipziger Buchmesse | Café Europa – Halle 4, Stand E401
Messe-Allee 1, 04356 Leipzig, Deutschland
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