von Jeremy Adler
[…] Mit seiner Prager Umwelt verlor Grab sein Publikum und wurde lange Jahre vernachlässigt. Seine Neuentdeckung verdanken wir dem streitbaren Schweizer Germanisten Walter Muschg, der seinem Schüler Karl Hobi als Dissertationsthema die Beschäftigung mit dem Werk des Autors vorschlug (1969) – Grabs Auffassung des Leids und der allgegenwärtigen Heuchelei des Bürgertums entsprach Muschgs Ideal von Literatur. Dank Hobi wurden einige Texte Grabs der Vergessenheit und gar dem Untergang entrissen. […]
Wer war Hermann Grab?
Der gesamte Artikel in der Online-Ausgabe der F.A.Z.