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Pražský literární dům autorů německého jazyka
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F. +42 0 221 610 244
E-Mail: info[at]prager-literaturhaus.com
Skype: literaturhaus
Internet: www.prager-literaturhaus.com

Profil

Das Prager Literaturhaus deutschsprachiger Autoren soll ein Treffpunkt werden, der über das Prag informiert, das durch das einmalige Phänomen des tschechisch-deutsch-jüdischen, kulturellen Zusammenlebens geprägt wurde und zu dem der Öffentlichkeit bislang der Zugang fehlte. […]

Initiiert wurde das Prager Literaturhaus durch die letzte Deutsch schreibende Prager Schriftstellerin Lenka Reinerová, Botschafter a. D. František Černý und den Vorsitzenden der Franz-Kafka-Gesellschaft, Kurt Krolop.

Zu den Zielen des Hauses zählen u.a. das Sammeln von Informationen über Leben und Werk von deutschsprachigen Autoren auf dem Gebiet der heutigen Tschechischen Republik, mit besonderer Beachtung des so genannten »Prager Kreises«, die Organisation von Kultur- und Bildungsveranstaltungen, Ausstellungen, Gesprächen, Autorenlesungen, Fachvorträgen, Konferenzen mit tschechischen und ausländischen Teilnehmern, das Sammeln von Schriftdokumenten zur Erweiterung der thematischen Bibliothek, die Herausgabe von Fachpublikationen und Pressematerialien, die Initiierung eines Freundes- und Partnerkreises des Prager Literaturhauses und Organisation regelmäßiger Treffen, der gegenseitige Austausch mittels Übersetzungen von tschechischen und deutschen, literarischen Werken, die Förderung des Verständnisses und Studiums der Geschichte der deutschsprachigen Minderheit auf dem Gebiet der heutigen Tschechischen Republik, die Verbreitung und Information zu Werken, welche in deutscher Sprache geschrieben sind, über Leben und Arbeit der Autoren, mit besonderer Berücksichtigung der Entwicklung des europäischen Gedankens der Zusammenarbeit sowie die Festigung guter nachbarschaftlicher Beziehungen.

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Das Prager Literaturhaus deutschsprachiger Autoren soll ein Treffpunkt werden, der über das Prag informiert, das durch das einmalige Phänomen des tschechisch-deutsch-jüdischen, kulturellen Zusammenlebens geprägt wurde und zu dem der Öffentlichkeit bislang der Zugang fehlte. […]

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