Kurzprofil

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Das Deutsche Kulturforum östliches Europa engagiert sich für eine kritische und zukunftsorientierte Auseinandersetzung mit der Geschichte jener Gebiete im östlichen Europa, in denen früher Deutsche gelebt haben bzw. heute noch leben.

Die Mitarbeiter des Kulturforums

Das Deutsche Kulturforum östliches Europa engagiert sich für eine zukunftsorientierte Auseinandersetzung mit der Geschichte jener Gebiete im östlichen Europa, in denen früher Deutsche gelebt haben bzw. heute noch leben.

Im Dialog mit Partnern aus Mittel- und Osteuropa will das Kulturforum die Geschichte dieser Regionen als verbindendes Erbe der Deutschen und ihrer östlichen Nachbarn entdecken und einem breiten Publikum anschaulich vermitteln.

Das Domizil des Deutschen Kulturforums in Potsdams Berliner Vorstadt.

Das Kulturforum organisiert Ausstellungen und Veranstaltungen wie beispielsweise Lesungen, Vorträge, Diskussionen, Konzerte, Preisverleihungen und Tagungen. In seiner Reihe Potsdamer Bibliothek östliches Europa erscheinen Sachbücher, Bildbände und Belletristik. Die Homepage des Kulturforums dient als offene Informationsplattform für Veranstaltungshinweise, Nachrichten, Artikel und Dokumentationen. Das Kulturforum versteht sich als Vermittler zwischen Ost und West, zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit, zwischen Institutionen und Einzelinitiativen. Mit seiner Arbeit leistet es einen aktiven Beitrag zu internationaler Verständigung und Versöhnung in einem zusammenwachsenden Europa.

Das Deutsche Kulturforum östliches Europa wurde im Dezember 2000 als gemeinnütziger Verein mit Sitz in Potsdam gegründet. Es wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

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