26.04.2018

Am Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa (BKGE) in Oldenburg ist ab September 2018 eine Stelle im Bereich Deutsche Literatur- und Sprachwissenschaft des östlichen Europas zu besetzen. Bewerbungsfrist: 4. Juni 2018

6177
Am Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa (BKGE) in Oldenburg ist ab September 2018 eine Stelle im Bereich Deutsche Literatur- und Sprachwissenschaft des östlichen Europas zu besetzen. Bewerbungsfrist: 4. Juni 2018
Am Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa (BKGE) in Oldenburg ist ab September 2018 eine Stelle im Bereich Deutsche Literatur- und Sprachwissenschaft des östlichen Europas zu besetzen. Bewerbungen sind bis 4. Juni 2018 möglich.

Am Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa (BKGE) in Oldenburg (Oldb.), einer Bundesanstalt im Geschäftsbereich der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Vollzeitstelle

einer Wissenschaftlichen Mitarbeiterin/eines Wissenschaftlichen Mitarbeiters

im Bereich Deutsche Literatur- und Sprachwissenschaft des östlichen Europas zu besetzen.

Die Aufgaben des BKGE umfassen die Beratung und Unterstützung der Bundesregierung in allen die Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa betreffenden Fragen, vor allem bezogen auf die Umsetzung des in § 96 Bundesvertriebenengesetz (BVFG) enthaltenen Auftrags. Seine umfassende Beratungsaufgabe erfüllt das BKGE auf wissenschaftlicher Grundlage. Als Ressortforschungseinrichtung des Bundes und An-Institut der Universität Oldenburg ist es in Forschung und Lehre aktiv.

Das Aufgabengebiet umfasst folgende Tätigkeiten:

  • umfassende Beratungstätigkeit für die BKM, insbesondere im Bereich Literatur und Sprachwissenschaft (vor allem Erstellung von Fachgutachten)
  • Übernahme von institutsinternen Aufgaben (vor allem Redaktionstätigkeiten)
  • Realisierung eigener Forschungen, Dokumentationen und Tagungen
  • universitäre Lehre
  • Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses
  • Ausbau und Pflege wissenschaftlicher Netzwerke im ln- und Ausland

Einstellungsvoraussetzungen

  • Hochschulabschluss mit Promotion in den Fächern Germanistik, Literatur- oder Sprachwissenschaft
  • Publikationen zur deutschen Literatur und/oder Sprache im östlichen Europa
  • Redaktionserfahrungen
  • verhandlungssichere Beherrschung der deutschen Sprache auf
    wissenschaftlichem Niveau, gute Kenntnisse einer Sprache aus dem östlichen Europa, gute Beherrschung der englischen Sprache

Erwünscht sind Erfahrungen:

  • bei der Durchführung internationaler und interdisziplinärer wissenschaftlicher, teambasierter Projekte
  • mit der Einwerbung von Drittmitteln
  • in der universitären Lehre

Das BKGE bietet ein auf zwei Jahre befristetes Beschäftigungsverhältnis (Entgeltgruppe 13 TVöD-Bund). Eine anschließende Übernahme in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis ist möglich und wird angestrebt.

Das IKGS fördert die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern; daher sind Bewerbungen von Frauen besonders erwünscht. Bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung werden Frauen nach dem Bundesgleichstellungsgesetz, schwerbehinderte Menschen nach Maßgabe des Sozialgesetzbuches IX besonders berücksichtigt. Eine Ausübung der Funktion durch entsprechende Teilzeitkräfte ist grundsätzlich möglich.

Bewerbung

Bewerbungen mit aussagekräftigen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Publikationsverzeichnis etc.) sind bis zum 04.06.2018 zu richten an:

Bundesinstitut für Kultur und Geschichte
der Deutschen im östlichen Europa
Der Direktor
Prof. Dr. Matthias Weber
Johann-Justus-Weg 147 a
26127 Oldenburg

Bewerbungen in elektronischer Form sind möglich, sollten aus technischen Gründen aber eine Größe von 20MB nicht überschreiten.
E-Mail: matthias.weber[at]bkge.uni-oldenburg.de

Informationen über das Institut finden Sie unter www.bkge.de.

umfassende Beratungstätigkeit für die BKM, insbesondere im Bereich Literatur und Sprachwissenschaft (vor allem Erstellung von Fachgutachten), Übernahme von institutsinternen Aufgaben (vor allem Redaktionstätigkeiten),
Realisierung eigener Forschungen, Dokumentationen und Tagungen,
universitäre Lehre,
Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses,
Ausbau und Pflege wissenschaftlicher Netzwerke im ln- und Ausland.
Einstellungsvoraussetzungen:
Hochschulabschluss mit Promotion in den Fächern Germanistik, Literatur- oder Sprachwissenschaft,
Publikationen zur deutschen Literatur und/oder Sprache im östlichen Europa,
Redaktionserfahrungen,
verhandlungssichere Beherrschung der deutschen Sprache auf
wissenschaftlichem Niveau, gute Kenntnisse einer Sprache aus dem östlichen Europa, gute Beherrschung der englischen Sprache.
Erwünscht sind Erfahrungen bei der Durchführung internationaler und interdisziplinärer wissenschaftlicher, teambasierter Projekte, mit der Einwerbung von Drittmitteln, in der universitären Lehre

Vorhandene Materialien

      • Seitenanfang