09.09.2019

Sie war fasziniert von den packenden Lebensgeschichten: In ihrem Roman Die Stille bei Neu-Landau erzählt die russlanddeutsche Schriftstellerin Katharina Martin-Virolainen über das tragische Schicksal der sogenannten Schwarzmeerdeutschen. Das Geld für das Buch hat sie in einer Crowdfunding-Kampagne im Internet selbst gesammelt.

Moskauer Deutsche Zeitung, 09.09.2019
Moskauer Deutsche Zeitung, 09.09.2019
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Sie war fasziniert von den packenden Lebensgeschichten: In ihrem Roman Die Stille bei Neu-Landau erzählt die russlanddeutsche Schriftstellerin Katharina Martin-Virolainen über das tragische Schicksal der sogenannten Schwarzmeerdeutschen. Das Geld für das Buch hat sie in einer Crowdfunding-Kampagne im Internet selbst gesammelt.
Sie war fasziniert von den packenden Lebensgeschichten: In ihrem Roman Die Stille bei Neu-Landau erzählt die russlanddeutsche Schriftstellerin Katharina Martin-Virolainen über das tragische Schicksal der sogenannten Schwarzmeerdeutschen. Das Geld für das Buch hat sie in einer Crowdfunding-Kampagne im Internet selbst gesammelt.

Gespräch: Birger Schütz

Moskauer Deutsche Zeitung: Dass am Schwarzen Meer in der Ukraine bis Ende der 1940er Jahre auch Deutsche gelebt haben, ist vielen eher unbekannt. Wie kamen Sie auf die Idee zu einem Buch über die Schwarzmeerdeutschen?

Katharina Martin-Virolainen: Ich habe vor ein paar Jahren angefangen, im Rahmen meiner ehrenamtlichen Tätigkeit Lebensgeschichten von Russlanddeutschen zu sammeln. Da ist bisher schon so einiges zusammengekommen und manche Sachen packen einen einfach so sehr, dass man sich da ziemlich reinsteigert. Eine Lebensgeschichte einer Familie von Schwarzmeerdeutschen hat mich dabei besonders mitgenommen. […]

 

Per Netz zum Buch
Das gesamte Gespräch in der Online-Ausgabe der Moskauer Deutschen Zeitung

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