20.03.2019

Das Gastland ist in diesem Jahr Tschechien. Sein Auftritt zeigt die traditionsreichen Beziehungen zwischen Leipzig und Prag, Berlin und Brünn mit einem Augenzwinkern: Obwohl es nicht am Meer liegt, erinnert der Stand des Landes an ein Schiff

Süddeutsche Zeitung, 20.03.2019
Süddeutsche Zeitung, 20.03.2019
4160, 6258
Das Gastland ist in diesem Jahr Tschechien. Sein Auftritt zeigt die traditionsreichen Beziehungen zwischen Leipzig und Prag, Berlin und Brünn mit einem Augenzwinkern: Obwohl es nicht am Meer liegt, erinnert der Stand des Landes an ein Schiff
Das Gastland ist in diesem Jahr Tschechien. Sein Auftritt zeigt die traditionsreichen Beziehungen zwischen Leipzig und Prag, Berlin und Brünn mit einem Augenzwinkern: Obwohl es nicht am Meer liegt, erinnert der Stand des Landes an ein Schiff.

Von Lothar Müller

[…] Das Programm insgesamt ist darauf angelegt, die Wahrnehmung Tschechiens von der Fixierung auf Prag zu lösen. Es gibt Veranstaltungen über Dada im Sudetenland und die aktuellen Literaturbeziehungen zwischen Brünn und Berlin, und wenn am Freitag Jáchym Topol, Gáspár Miklós Tamás und Piotr Buras über die »Years of Change« zwischen 1989 und 1991 diskutieren, dann fällt der Blick auf Polen, Ungarn und Tschechien zugleich. Der Titel »Am Ende – Europa!« steht gegen die aktuellen Befürchtungen, Europa sei am Ende. […]

Liegt am Meer
Der gesamte Artikel in der Online-Ausgabe der Süddeutschen Zeitung

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