07.03.2019

4. März 1919: Bei friedlichen Demonstrationen von Sudetendeutschen für Freiheit und Selbstbestimmungsrecht schoss tschechisches Militär in die Demonstranten. Es gab 54 Tote und mehrere Hundert Verletzte

Schwäbische Zeitung, 07.03.2019
Schwäbische Zeitung, 07.03.2019
4160, 6258
4. März 1919: Bei friedlichen Demonstrationen von Sudetendeutschen für Freiheit und Selbstbestimmungsrecht schoss tschechisches Militär in die Demonstranten. Es gab 54 Tote und mehrere Hundert Verletzte
4. März 1919: Bei friedlichen Demonstrationen von Sudetendeutschen für Freiheit und Selbstbestimmungsrecht schoss tschechisches Militär in die Demonstranten. Es gab 54 Tote und mehrere Hundert Verletzte.

Von Josef Schneider

[…] Am 4. März 1919 kam es im Sudetenland zu einem Generalstreik und in einigen sudetendeutschen Städten zu friedlichen Demonstrationen für Freiheit und das Selbstbestimmungsrecht. Tschechisches Militär schoss in die Demonstranten: Es gab 54 Tote und mehrere Hundert Verletzte. »Ohne die tschechische militärische Okkupation des Sudetenlandes 1918 und ohne die tschechischen Kugeln am 4. März 1919 wäre München 1938 nicht nötig und nicht möglich gewesen«, meint Johann Jungbauer. Die Ereignisse des 4. März 1919 seien eine schwere Belastung für das Zusammenleben von Tschechen und Deutschen in der damals neuen Tschechoslowakei gewesen. […]

Sudetendeutsche erinnern an Unterdrückung vor hundert Jahren
Der gesamte Artikel in der Online-Ausgabe der Schwäbischen Zeitung

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