25.02.2018

Vor 60 Jahren, in der Weihnachtszeit 1957, begann die Securitate in Kronstadt die später im »Schwarze-Kirche-Prozess« Angeklagten zu verhaften, in einer Villa in der Oberen Vorstadt zu verhören und einen Plan für das weitere Vorgehen auszuarbeiten.

Siebenbürgische Zeitung, 25.02.2018
Siebenbürgische Zeitung, 25.02.2018
6194, 6195
Vor 60 Jahren, in der Weihnachtszeit 1957, begann die Securitate in Kronstadt die später im »Schwarze-Kirche-Prozess« Angeklagten zu verhaften, in einer Villa in der Oberen Vorstadt zu verhören und einen Plan für das weitere Vorgehen auszuarbeiten.
Vor 60 Jahren, in der Weihnachtszeit 1957, begann die Securitate in Kronstadt die später im »Schwarze-Kirche-Prozess« Angeklagten zu verhaften, in einer Villa in der Oberen Vorstadt zu verhören und einen Plan für das weitere Vorgehen auszuarbeiten.

Von Andreas Möckel

[…] Der Prozess löste Schrecken aus, gerade weil alle wussten, dass Hoch- und Landesverrat absurde Anschuldigungen waren. Die Kirchengemeindemitglieder erzählten sich Gerüchte und Vorkommnisse im Zusammenhang mit dem Prozess hinter vorgehaltener Hand und in einem Klima der Angst. Der Prozess lässt verschiedene Deutungen zu. Einleuchtend ist, dass die Kommunistische Partei eine politische Entwicklung wie in Ungarn 1956 vermeiden wollte und alle verfolgten, die ihnen verdächtig schienen. […]

Schwarze-Kirche-Prozess in Kronstadt vor 60 Jahren
Der gesamte Artikel in der Online-Ausgabe der Siebenbürgischen Zeitung

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