24.02.2017

Gibt es Unterschiede zwischen den Bauten von tschechischen und deutschböhmischen Architekten? Die Antwort auf diese Frage will die Ausstellung »Ein fremdes Haus? Architektur der Deutschböhmen 1848–1891« finden, die vor kurzem im Stadtmuseum im nordböhmischen Aussig/Ústí nad Labem eröffnet wurde.

Radio Prag, 24.02.2017
Radio Prag, 24.02.2017
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Gibt es Unterschiede zwischen den Bauten von tschechischen und deutschböhmischen Architekten? Die Antwort auf diese Frage will die Ausstellung »Ein fremdes Haus? Architektur der Deutschböhmen 1848–1891« finden, die vor kurzem im Stadtmuseum im nordböhmischen Aussig/Ústí nad Labem eröffnet wurde.
Gibt es Unterschiede zwischen den Bauten von tschechischen und deutschböhmischen Architekten? Die Antwort auf diese Frage will eine Ausstellung finden, die vor kurzem im Stadtmuseum im nordböhmischen Aussig/Ústí nad Labem eröffnet wurde. Sie präsentiert Architektur aus der Zeitepoche, in der die in Böhmen lebenden Tschechen und Deutsche nach ihrer gemeinsamen Identität zu suchen begannen. Die Schau trägt den Titel »Ein fremdes Haus? Architektur der Deutschböhmen 1848–1891«.

Von Martina Schneibergová

Vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert hinein galt Böhmen als einer der kulturellen »Schmelztiegel« in Mitteleuropa. Dass das Zusammenleben der verschiedenen Kulturen nicht immer reibungslos verlief, allen voran zwischen Deutschen und Tschechen, ist gemeinhin bekannt. Weit weniger bekannt ist jedoch, wie sich diese Spannungen vor allem in der architektonischen Landschaft Böhmens äußern. Die Ausstellung »Ein fremdes Haus – Architektur der Deutschböhmen 1848–1891« liefert nun interessante Einblicke in die Thematik. Zu sehen ist die Schau in der Prager Galerie UM, also der kunstgewerblichen Hochschule. […]

Architektur der Deutschböhmen
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