04.03.2016

Sie werden immer weniger. Aber solange sie da sind, so lange sie sich erinnern, die Menschen aus dem früheren Sudetenland, wollen sie sich jeden 4. März am Ostlandkreuz treffen, um der alten Heimat und ihrer »Schicksalsgemeinschaft« zu gedenken.

Rems-Zeitung, 04.03.2016
Rems-Zeitung, 04.03.2016
Sie werden immer weniger. Aber solange sie da sind, so lange sie sich erinnern, die Menschen aus dem früheren Sudetenland, wollen sie sich jeden 4. März am Ostlandkreuz treffen, um der alten Heimat und ihrer »Schicksalsgemeinschaft« zu gedenken.
Sie werden immer weniger. Aber solange sie da sind, so lange sie sich erinnern, die Menschen aus dem früheren Sudetenland, wollen sie sich jeden 4. März am Ostlandkreuz treffen, um der alten Heimat und ihrer »Schicksalsgemeinschaft« zu gedenken.

 

[…] Lehnert sprach auch von der schwierigen Zeit, die nach dem 4. März 1919 kam. Der »Befreier« von 1938 sei dann ein Verbrecher gewesen, »der von unserem Volk verachtet wird«. Der BdV–Chef ging aber auch auf die Toten und Entrechteten unter Staatspräsident Benesch und Außenminister Masaryk ein: »Wir sind die letzten Zeitzeugen, die die Schikanen der Vertreibung erlebt haben.« […]

In Erinnerung an den 4. März 1919 versammelte sich die sudetendeutsche Landsmannschaft
Der gesamte Artikel in der Online-Ausgabe der Rems-Zeitung

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