12.06.2015

Ein deutsches Ehepaar initiierte in Karpacz/Bernburg den neuen Verein »Fluchtburg«. Mit dem Ziel eine deutsch-polnische, aber auch europäische, Begegnungsstätte zu schaffen, trafen sich kürzlich Interessenten im polnischen Teil des Riesengebirges und gründeteten eine Plattform für interkulturelle Musik, Literatur und Kunst.

Ein deutsches Ehepaar initiierte in Karpacz/Bernburg den neuen Verein »Fluchtburg«. Mit dem Ziel eine deutsch-polnische, aber auch europäische, Begegnungsstätte zu schaffen, trafen sich kürzlich Interessenten im polnischen Teil des Riesengebirges und gründeteten eine Plattform für interkulturelle Musik, Literatur und Kunst.
Ein deutsches Ehepaar initiierte in Karpacz/Bernburg den neuen Verein »Fluchtburg«. Mit dem Ziel eine deutsch-polnische, aber auch europäische, Begegnungsstätte zu schaffen, trafen sich kürzlich Interessenten im polnischen Teil des Riesengebirges und gründeteten eine Plattform für interkulturelle Musik, Literatur und Kunst.
© Privat

Mitteldeutsche Zeitung, 10.06.2015

Das Ehepaar Schuster setzte sich in Karpacz, im polnischen Teil des Riesengebirges, für die Neugründung eines Vereines ein. Mit zehn internationalen Interessenten wurde der Verein »Fluchtburg e.V.« gegründet, der Kultur, Literatur und Musik zwischen europäischen Ländern vermitteln soll. Die Fluchtburg diente bereits in den 30er Jahren dem Literaten Gerhart Pohl als Heimat und war intellektuelles Zentrum für Andersdenkende.

Interessenten können sich melden per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, unter Telefon 03471/314331 oder schriftlich an »Fluchtburg e.V.«, c/o Schuster Verlag Baalberge, Alter Ziegeleiweg 3 b, 06406 Bernburg.

Interessenten können sich melden per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, unter Telefon 03471/314331 oder schriftlich an „Fluchtburg e.V.“, c/o Schuster Verlag Baalberge, Alter Ziegeleiweg 3 b, 06406 Bernburg.

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http://www.mz-web.de/bernburg/vereinsgruendung-das-erbe-der--fluchtburg-,20640898,30919504.html#plx567327491

Das Erbe der „Fluchtburg"

Der gesamte Artikel in der Onlineausgabe der Mitteldeutschen Zeitung.

Weil es dafür finanzieller Mittel bedarf, entschloss man sich schweren Herzens, das Haus zu verkaufen, allerdings mit dem Ziel, mit dem neuen Eigentümer die

Idee einer polnisch-deutschen Begegnungsstätte zu verwirklichen.

An dieser Stelle begann das Engagement der Familie Schuster, die von Anfang an der Meinung war, dass dieses Haus der Öffentlichkeit erhalten bleiben sollte. Nach Gesprächen mit der Verwaltung und der Kirche begann das Paar intensiv, die Idee von der Gründung eines Vereins voranzutreiben.

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Der Anfang ist gemacht, die „Fluchtburg“ ein eingetragener Verein. Ein Verein, der sich künftig für die Begegnung europäischer Kultur, vorrangig in den Bereichen Literatur, Musik und Bildende Kunst engagieren will. An seiner Spitze stehen zwei Baalberger - Michael Schuster als Vorsitzender und seine Frau Heike als Schatzmeisterin.

Zur Gründungsversammlung trafen sich kürzlich in Karpacz, einer Stadt im polnischen Teil des Riesengebirges, zehn Interessenten aus Polen, Deutschland, Frankreich und den Niederlanden. Als Begegnungsstätte soll künftig das dortige ehemalige Wohnhaus von Gerhart Pohl dienen. Schon seit 1933 war das Haus des persönlichen Mitarbeiters von Literatur-Nobelpreisträger Gerhard Hauptmann eine - liebevoll „Fluchtburg“ genannte - Herberge für Andersdenkende.

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Der Anfang ist gemacht, die „Fluchtburg“ ein eingetragener Verein. Ein Verein, der sich künftig für die Begegnung europäischer Kultur, vorrangig in den Bereichen Literatur, Musik und Bildende Kunst engagieren will. An seiner Spitze stehen zwei Baalberger - Michael Schuster als Vorsitzender und seine Frau Heike als Schatzmeisterin.

Zur Gründungsversammlung trafen sich kürzlich in Karpacz, einer Stadt im polnischen Teil des Riesengebirges, zehn Interessenten aus Polen, Deutschland, Frankreich und den Niederlanden. Als Begegnungsstätte soll künftig das dortige ehemalige Wohnhaus von Gerhart Pohl dienen. Schon seit 1933 war das Haus des persönlichen Mitarbeiters von Literatur-Nobelpreisträger Gerhard Hauptmann eine - liebevoll „Fluchtburg“ genannte - Herberge für Andersdenkende.

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Der Anfang ist gemacht, die „Fluchtburg“ ein eingetragener Verein. Ein Verein, der sich künftig für die Begegnung europäischer Kultur, vorrangig in den Bereichen Literatur, Musik und Bildende Kunst engagieren will. An seiner Spitze stehen zwei Baalberger - Michael Schuster als Vorsitzender und seine Frau Heike als Schatzmeisterin.

Zur Gründungsversammlung trafen sich kürzlich in Karpacz, einer Stadt im polnischen Teil des Riesengebirges, zehn Interessenten aus Polen, Deutschland, Frankreich und den Niederlanden. Als Begegnungsstätte soll künftig das dortige ehemalige Wohnhaus von Gerhart Pohl dienen. Schon seit 1933 war das Haus des persönlichen Mitarbeiters von Literatur-Nobelpreisträger Gerhard Hauptmann eine - liebevoll „Fluchtburg“ genannte - Herberge für Andersdenkende.

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Der Anfang ist gemacht, die „Fluchtburg“ ein eingetragener Verein. Ein Verein, der sich künftig für die Begegnung europäischer Kultur, vorrangig in den Bereichen Literatur, Musik und Bildende Kunst engagieren will. An seiner Spitze stehen zwei Baalberger - Michael Schuster als Vorsitzender und seine Frau Heike als Schatzmeisterin.

Zur Gründungsversammlung trafen sich kürzlich in Karpacz, einer Stadt im polnischen Teil des Riesengebirges, zehn Interessenten aus Polen, Deutschland, Frankreich und den Niederlanden. Als Begegnungsstätte soll künftig das dortige ehemalige Wohnhaus von Gerhart Pohl dienen. Schon seit 1933 war das Haus des persönlichen Mitarbeiters von Literatur-Nobelpreisträger Gerhard Hauptmann eine - liebevoll „Fluchtburg“ genannte - Herberge für Andersdenkende.

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Zur Gründungsversammlung trafen sich kürzlich in Karpacz, einer Stadt im polnischen Teil des Riesengebirges, zehn Interessenten aus Polen, Deutschland, Frankreich und den Niederlanden. Als Begegnungsstätte soll künftig das dortige ehemalige Wohnhaus von Gerhart Pohl dienen. Schon seit 1933 war das Haus des persönlichen Mitarbeiters von Literatur-Nobelpreisträger Gerhard Hauptmann eine - liebevoll „Fluchtburg“ genannte - Herberge für Andersdenkende.

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Zur Gründungsversammlung trafen sich kürzlich in Karpacz, einer Stadt im polnischen Teil des Riesengebirges, zehn Interessenten aus Polen, Deutschland, Frankreich und den Niederlanden. Als Begegnungsstätte soll künftig das dortige ehemalige Wohnhaus von Gerhart Pohl dienen. Schon seit 1933 war das Haus des persönlichen Mitarbeiters von Literatur-Nobelpreisträger Gerhard Hauptmann eine - liebevoll „Fluchtburg“ genannte - Herberge für Andersdenkende.

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Der Anfang ist gemacht, die „Fluchtburg“ ein eingetragener Verein. Ein Verein, der sich künftig für die Begegnung europäischer Kultur, vorrangig in den Bereichen Literatur, Musik und Bildende Kunst engagieren will. An seiner Spitze stehen zwei Baalberger - Michael Schuster als Vorsitzender und seine Frau Heike als Schatzmeisterin.

Zur Gründungsversammlung trafen sich kürzlich in Karpacz, einer Stadt im polnischen Teil des Riesengebirges, zehn Interessenten aus Polen, Deutschland, Frankreich und den Niederlanden. Als Begegnungsstätte soll künftig das dortige ehemalige Wohnhaus von Gerhart Pohl dienen. Schon seit 1933 war das Haus des persönlichen Mitarbeiters von Literatur-Nobelpreisträger Gerhard Hauptmann eine - liebevoll „Fluchtburg“ genannte - Herberge für Andersdenkende.

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Zur Gründungsversammlung trafen sich kürzlich in Karpacz, einer Stadt im polnischen Teil des Riesengebirges, zehn Interessenten aus Polen, Deutschland, Frankreich und den Niederlanden. Als Begegnungsstätte soll künftig das dortige ehemalige Wohnhaus von Gerhart Pohl dienen. Schon seit 1933 war das Haus des persönlichen Mitarbeiters von Literatur-Nobelpreisträger Gerhard Hauptmann eine - liebevoll „Fluchtburg“ genannte - Herberge für Andersdenkende.

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