20.10.2014

Das Günter-Grass-Haus geht in die Offensive: Die Lübecker Ausstellung porträtiert den Schriftsteller in seiner Militärzeit – mit einer großen Materialfülle, die Kontroversen nicht aussparend, dabei aber sichtlich um Ausgewogenheit bemüht

von Hubert Spiegel
von Hubert Spiegel
Das Günter-Grass-Haus geht in die Offensive: Die Lübecker Ausstellung porträtiert den Schriftsteller in seiner Militärzeit – mit einer großen Materialfülle, die Kontroversen nicht aussparend, dabei aber sichtlich um Ausgewogenheit bemüht
Das Günter-Grass-Haus geht in die Offensive: Die Lübecker Ausstellung porträtiert den Schriftsteller in seiner Militärzeit – mit einer großen Materialfülle, die Kontroversen nicht aussparend, dabei aber sichtlich um Ausgewogenheit bemüht

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20.10.2014

[…] Vor zwei Jahren, zum zehnjährigen Jubiläum, hat der neue Leiter des Hauses, der Germanist und Historiker Jörg-Philipp Thomsa, mit dieser Ausstellungspolitik radikal gebrochen. Seitdem ist das Günter Grass-Haus bemüht, seine Unabhängigkeit unter Beweis zu stellen. Zur Einstimmung empfangen den Besucher Einschätzungen aus mehr als einem halben Jahrhundert. […]

Von Marschrouten und Proteststürmen
Der gesamte Artikel in der Online-Ausgabe der F.A.Z.

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