06.11.2014

Das Donauschwäbische Zentralmuseum beschäftigt sich in seiner aktuellen Ausstellung mit Kindheit und Jugend bei den Donauschwaben. Der Titel führt in die Irre

von Marcus Golling
von Marcus Golling
Das Donauschwäbische Zentralmuseum beschäftigt sich in seiner aktuellen Ausstellung mit Kindheit und Jugend bei den Donauschwaben. Der Titel führt in die Irre
Das Donauschwäbische Zentralmuseum beschäftigt sich in seiner aktuellen Ausstellung mit Kindheit und Jugend bei den Donauschwaben. Der Titel führt in die Irre

Augsburger Allgemeine, 06.11.2014

Sie hatten es nicht leicht, die Donauschwaben – und machten es sich selbst nicht leicht. Diesen Eindruck gewinnt man als Besucher der neuen Ausstellung im Donauschwäbischen Zentralmuseum (DZM). Der Titel führt allerdings in die Irre: Bei »Gyula, das Tauschkind« geht es nicht etwa um das Schicksal eines einzelnen ungarischen Buben, sondern ganz allgemein um Kindheit und Jugend bei den Donauschwaben. Der Fokus liegt dabei auf der Zeit zwischen dem Ersten Weltkrieg und den 50er Jahren. […]

Rollen, Regeln, Rituale
Der gesamte Artikel in der Online-Ausgabe der Augsburger-Allgemeine

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