11.11.2013

Aus dem einstigen Musterstaat ist eine Mittelalterkulisse geworden. Doch die Trümmer leben noch: Eine Reise durch das polnische Kernland des Deutschen Ordens von Dirschau bis zur Marienburg.

Andreas Kilb
Andreas Kilb
Aus dem einstigen Musterstaat ist eine Mittelalterkulisse geworden. Doch die Trümmer leben noch: Eine Reise durch das polnische Kernland des Deutschen Ordens von Dirschau bis zur Marienburg.
Aus dem einstigen Musterstaat ist eine Mittelalterkulisse geworden. Doch die Trümmer leben noch: Eine Reise durch das polnische Kernland des Deutschen Ordens von Dirschau bis zur Marienburg.

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 07.11.2013

[…] Dies ist Schinkel-Land, Stüler-Land, wie man sofort erkennt, wenn man nach kurzer Fahrt vor der Weichsel-Brücke von Dirschau steht, polnisch Tczew. Denn die runden Türmchen über den alten Brückenpfeilern – einst waren es zehn, heute, nach den Zerstörungen des zweiter Weltkriege, sind es noch vier – gleichen den Türmen von Schloss Babelsberg bei Potsdam […] wie ein Geschwisterkind dem anderen. Als sie kurz nach 1850 entstand, war die Dirschauer Brücke die längste eiserne Balkenbrücke Europas. Sie verband die Ost-West-Eisenbahnlinie von Berlin nach Königsberg mit der Nord-Süd-Achse von Danzig über Thorn nach Breslau. […]

Kluge, törichte und eiserne Jungfrauen
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