Kulturkorrespondenz

Hier werden in Kürze die Beiträge der Kulturkorrespondenz veröffentlicht.

  • 03.09.2019

    Carolin von der Heiden, Niklas Lämmel
    Seit einigen Jahren wird darüber diskutiert, wie das Erinnern an die Verfolgung und Vernichtung der Juden gestaltet werden soll, wenn die letzten Zeitzeugen nicht mehr am Leben sind. Die Dokumente einer neuen Quellenedition könnten einen Beitrag dazu leisten, neue Wege der Gedenkkultur zu finden, indem sie Einzug in die digitale Welt und die sozialen Netzwerke halten.
  • 03.09.2019

    Markus Bauer
    Wie die Vertreibung der Deutschen und deutsch-tschechische Geschichte als Schüler-Musical verarbeitet werden, wurde bei einer gekürzten Vorab-Aufführung beim Sudetendeutschen Tag in Regensburg im Juni gezeigt. Ende September wird das Musical Tisa. Eine Liebe ohne Grenzen – Láska bez hranic mit insgesamt 120 jugendlichen Darstellern, Musikern und Sängern in Deutschland und Tschechien noch einmal in voller Länger aufgeführt.
  • 03.09.2019

    Ralf Pasch
    »Die zarte schlanke Gestalt mit dem durchgeistigten Gesicht war überall zu sehen, wo Künstlerinnen zu Wort kamen, und sie hatte viele Freunde. Immer allzu bescheiden, drängte sie sich nie in den Vordergrund: sie zeichnete, malte, war ganz Künstlerin.« Das schrieb die Journalistin Anna Auředníčková im Juli 1946 in der Wiener Arbeiter-Zeitung über Malva Schalek. Im Ghetto There-sienstadt hatten die beiden sich 1944 zum letzten Mal gesehen. Malva Schalek ist eine Protagonistin der Wanderausstellung Die Schaleks – eine mitteleuropäische Familie, die anhand von fünf Biografien die Geschichte Mitteleuropas im 20. Jahrhundert erzählt.
  • 03.09.2019

    Die Fragen stellte Markus Nowak
    Interview mit Matthias Beer, seit 2007 Geschäftsführer und stellvertretender Leiter des Instituts für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde in Tübingen, ist Lehrbeauftragter der Eberhard-Karls-Universität Tübingen und Gastprofessor an der Lucian-Blaga-Universität in Hermannstadt/Sibiu.
  • 01.08.2019

    Astrid Volpert
    In den 1930er Jahren arbeiteten 62 »Bauhäusler«, Frauen und Männer, in der Sowjetunion, unter ihnen Hannes Meyer (1889-1954), Direktor des Bauhauses von 1928 bis 1930. Sie begeisterten sich für die dynamischen, widersprüchlichen Bewegungen, die die Moderne in Architektur, Kunst und Gestaltung in Gang gesetzt hatte. Spätere verschwanden die »Aufbauhelfer« aus dem Gedächtnis der Einheimischen. Heute gehören sie zum Grundkapital des deutschen-russischen Kulturerbes des 20. Jahrhunderts.
  • 01.08.2019

    Philipp Harfmann, Paul Zalewski
    Siebenbürgen stellt eine der interessantesten und noch wenig transformierten Natur- und Kulturlandschaften im südöstlichen Europa dar. Abgesehen von den sieben mittelgroßen Städten, gibt es über 250 Dörfer mit siebenbürgisch-sächsischem Ursprung. Die hier befindlichen Kirchenburgen zählen zu den wertvollsten Zeugnissen der deutschen Siedlungsgeschichte in diesem Teil Europas.
  • 01.08.2019

    Markus Nowak
    Florian Mausbach, Jahrgang 1944, war von 1995 bis 2009 Präsident des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung. Als Pensionär engagiert er sich für Baukultur, unter anderem als Vorsitzender des Vereins ArchitekturPreis Berlin, und ist Initiator des Fördervereins Villa Wolf e. V., die den Wiederaufbau des ersten modernen Hauses von Ludwig Mies van der Rohe von 1926 im heute polnischen Gubin anstrebt.
  • 11.07.2019

    Dr. Felix Ackermann
    Die Schirwindter Straße in Bremen erinnert an eine Stadt, die zum ersten Mal 1914 zerstört wurde und 1944 gänzlich verschwand. Felix Ackermann schreibt über die Phantomstadt in seinem Buch Mein litauischer Führerschein. Ausflüge zum Ende der Europäischen Union, das 2017 im Suhrkamp-Verlag erschienen ist.
  • 11.07.2019

    Markus Nowak
    Interview mit Stadtschreiber Marcel Krueger
  • 11.07.2019

    Dieter Göllner
    Mehr als 5 000 Studierende haben im Laufe der Zeit an der Seminarreihe Schlesische Begegnungen von Haus Schlesien in Königswinter teilgenommen. Kein Wunder: Neben neuen Eindrücken und viel Wissen bringen die jungen Menschen auch studienrelevante Leistungen mit nach Hause.
  • 11.07.2019

    Marie Schwarz
    Das deutsche Königsberg ist im russischen Kaliningrad allgegenwärtig: Die Vergangenheit ist populär und doch erinnerungspolitisch umkämpft. Der Artikel fragt nach der Auseinandersetzung mit dem Kulturerbe vor Ort und neuen Formen des Erinnerns in Film und Theater.
  • 11.07.2019

    Martina Schneibergová
    Die Ausstellung präsentiert das Schicksal von deutschen und tschechischen Familien, die in ein und demselben Haus leben und gelebt haben. Die Wanderausstellung, die zurzeit in der Bayerischen Repräsentanz in Prag zu sehen ist, wurde von der Organisation Antikomplex zusammengestellt.
  • 06.06.2019

    Dr. Eike Eckert
    Die Deutschbaltische Abteilung im Ostpreußischen Landesmuseum.

    Kulturkorrespondenz östliches Europa, № 1404 | Juni 2019

  • 06.06.2019

    Dr. Rüdiger Ritter
    Der Lehrer Chopins – darin erschöpft sich in den meisten Fällen die Kenntnis über Joseph Elsner auch schon. Bei dem aus Schlesien stammenden Komponisten handelt es sich um eine der zentralen Figuren des polnischen Musiklebens in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

    Kulturkorrespondenz östliches Europa, № 1404 | Juni 2019

  • 06.06.2019

    Markus Nowak
    Mit einer Smartphone-App können Interessierte in einer multimedialen Spurensuche nach deutschbaltischer geschichte und aktuellen deutschen Bezügen in Lettland fahnden. Kulturkorrespondenz östliches Europa, № 1404 | Juni 2019
  • 06.06.2019

    Ralf Pasch
    Buchrezension: Nachbarn. Ein österreichisch-tschechisches Geschichtsbuch

    Kulturkorrespondenz östliches Europa, № 1404 | Juni 2019

  • 12.05.2019

    Anmerkungen zur neuen Kulturkorrespondenz östliches Europa aus der Redaktion Kulturkorrespondenz östliches Europa, № 1403 | Mai 2019
  • 10.05.2019

    Interview mit Georg Aescht
    Kulturkorrespondenz östliches Europa, № 1403 | Mai 2019
  • 09.05.2019

    Kulturkorrespondenz östliches Europa, № 1403 | Mai 2019
    Zum 200. Geburtstag von Theodor Fontane
  • 08.05.2019

    Roswitha Schieb
    Kulturkorrespondenz östliches Europa, № 1403 | Mai 2019
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