Hier finden Sie aktuelle Ausstellungen im Überblick. Die Ausstellungen des Kulturforums sind blau hervorgehoben. Über die Suchfunktion in der Randspalte können Sie diese Liste nach Ihren Interessen eingrenzen.
Vergangene Ausstellungen Aktuelle Ausstellungen anzeigen
  • Ausstellung. Christlicher sudetendeutscher Widerstand gegen den Nationalsozialismus

    »Zeugen für Menschlichkeit« – die Ausstellung unter diesem Titel stellt in zehn, von Wolftraud de Concini verfassten Lebensbildern Menschen vor, die sich aus christlicher Überzeugung gegen den Nationalsozialismus gestellt haben und so Opfer dieses menschenverachtenden Regimes wurden. Es handelt sich um fünf Priester, zwei Ordensfrauen und drei Laien, die mit ihrem Lebenszeugnis auf je ein... weiter...
    04.04.2019 - 09.05.2019
    Schönsee
  • Tafelausstellung begleitend zur Ausstellung »Zwischen Revolution und Ruhrbesetzung«

    Passend zum Thema der aktuellen Sonderausstellung Zwischen Revolution und Ruhrbesetzung. Die Folgen des Ersten Weltkrieges für Schlesien, wird eine ergänzende Tafel-Exposition mit dem Titel »Der Erste Weltkrieg im Schatten des Riesengebirges« im Haus Schlesien zu sehen sein. Das Hauptmotiv des Projekts bildet die deutsche Erinnerungskultur an den »Großen Krieg« in der Region um Hirschberg... weiter...
    03.04.2019 - 22.04.2019
    Königswinter-Heisterbacherrott
  • Ausstellung. Christlicher sudetendeutscher Widerstand gegen den Nationalsozialismus

    »Zeugen für Menschlichkeit« – die Ausstellung unter diesem Titel stellt in zehn, von Wolftraud de Concini verfassten Lebensbildern Menschen vor, die sich aus christlicher Überzeugung gegen den Nationalsozialismus gestellt haben und so Opfer dieses menschenverachtenden Regimes wurden. Es handelt sich um fünf Priester, zwei Ordensfrauen und drei Laien, die mit ihrem Lebenszeugnis auf je ein... weiter...
    24.02.2019 - 17.03.2019
    Berlin
  • Fotoausstellung zum 100. Jubiläum der Wolgadeutschen Autonomie

    Die Ausstellung zeigt einzigartige historische Fotografien aus russischen und deutschen Staatsarchiven aus dem Leben der Wolgadeutschen. Viele der Fotografien wurden erstmals öffentlich gezeigt. Sie sind Zeugnis des traditionellen deutschen Lebens während der Hungersnot von 1921–1922, der Aufbau und Entwicklung von Landwirtschaft und Industrie der Republik und vielen anderen Aspekten des Leb... weiter...
    02.02.2019 - 15.02.2019
    Hanau
  • Die Folgen des Ersten Weltkrieges für Schlesien

    Am 11. November 1918 unterzeichneten die deutschen Vertreter in Compiègne den Waffenstillstandsvertrag und besiegelten damit das Ende des Ersten Weltkrieges – das Ende eines in vielfacher Hinsicht bis dahin beispiellosen Krieges, der Europa maßgeblich verändert hat – ein Ende, in dem nicht wenige Fachleute den Anfang des Zweiten Weltkrieges sehen. Für Deutschland und ganz Mitteleuropa st... weiter...
    11.11.2018 - 28.04.2019
    Königswinter
  • Ausstellung über Rumänische Hinterglasikonen aus Siebenbürgen

    Im durch ethnische wie konfessionelle Vielfalt geprägten Siebenbürgen entstand ein einzigartiger Ausdruck orthodoxer Volksfrömmigkeit – die Hinterglasikonen. Im 18. und 19. Jahrhundert, zum Teil auch noch in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts, war Siebenbürgen die erste und nahezu einzige Kulturlandschaft, in der Ikonen nach den Regeln der ostkirchlichen Tradition in der Form wes... weiter...
    27.10.2018 - 28.04.2019
    Gundelsheim
  • Ausstellung: Otto Mueller und sein Netzwerk in Breslau. Mit zwei Vorträgen des Deutschen Kulturforums im Begleitprogramm

    Die Ausstellung »Maler. Mentor. Magier.« stellt erstmalig den enormen Einfluss des ehemaligen Brücke-Künstlers und Expressionisten Otto Mueller (1874–1930) in den Mittelpunkt: Der Maler lehrte länger als zehn Jahre an der Staatlichen Akademie für Kunst und Kunstgewerbe in Breslau, die seinerzeit zu den fortschrittlichsten Kunstschulen in Europa zählte. Vor allem seit den 1920er Jahren ... weiter...
    12.10.2018 - 03.03.2019
    Berlin
  • Eine Ausstellung über den »Schlachter des guten Gewissens«

    Das Liniengeflecht verdichtet sich zu einem Gesicht, zu einem Körper, während aus schwarzen Tusche pfützen ein eindringlicher Blick hervorsticht. Die Zeichnungen von Paul Holz (1883–1938) stellen psychologische Beobachtung vor Naturnähe. Ungewohnt groß formatig setzt er meist einzelne Figuren in Szene, Menschen wie Tiere, oft inspiriert von Romanen Dostojewskis, Gogols oder Hamsuns. Über... weiter...
    05.10.2018 - 13.01.2019
    Regensburg
  • Ausstellung: Bilder einer europäischen Orgellandschaft

    Im Dezember 2017 erklärte die UNESCO den Orgelbau und die Orgelmusik zum immateriellen Weltkulturerbe. Eine an Orgeln reiche Kulturlandschaft ist das historische Banat, wo sich 350 Orgeln in katholischen, evangelischen, reformierten Kirchen und in Synagogen befinden. Die Ausstellung zeigt Geschichte und Bedeutung von Orgeln und Kirchenmusik in einer Region, in der bis heute Menschen vieler Kon... weiter...
    02.10.2018 - 06.01.2019
    Ulm
  • Ausstellung: Liebe, Kunst und Politik bei Adalbert Stifter

    Adalbert Stifters Leben und Werk gibt, 150 Jahre nach seinem Tod, noch immer Antworten und stellt noch immer neue Fragen. Die Ausstellung »›Bezwingung seiner selbst‹. Liebe, Kunst und Politik bei Adalbert Stifter« umkreist den Dichter in seiner monumentalen Erscheinung mit Bildern und Texten: Zu seiner Auffassung, literarischen Gestaltung und Praxis der Liebe über die Kunst als Ausdrucksf... weiter...
    20.09.2018 - 28.03.2019
    Linz (Österreich)
  • Szenische Ausstellung: Geschichtsraum | Grenzraum | Begegnungsraum

    Immer wieder müssen Menschen aufgrund von Kriegen oder Konflikten den Ort aufgeben, mit dem sie verwurzelt sind. Sind unsere Eltern, Großeltern oder Urgroßeltern auch geflüchtet, weggegangen oder vertrieben worden? Wenn ja, warum? Was mussten sie erleben? Wohin hat es sie verschlagen? Wenn wir unsere Heimat verlieren, gehen wir dann auch verloren? Woran halten wir fest? Was gibt uns Halt? A... weiter...
    07.09.2018 - 20.01.2019
    Potsdam
  • Ausstellung: Heimatverlust der Deutschen in der Sowjetunion

    »Fortjagen muss man sie«, schreibt Josef Stalin in einer handschriftlichen Notiz und meint damit die deutsche Minderheit im eigenen Land. Nur wenige Wochen später am 28. August 1941 setzt er diese Absicht mit dem sogenannten Deportationserlass in die Tat um. Die Russlanddeutschen müssen ihre Häuser verlassen. Ihr Besitz wird eingezogen, nur wenig Reisegepäck ist erlaubt. In Viehwaggon... weiter...
    02.09.2018 - 04.11.2018
    Detmold
  • Christlicher sudetendeutscher Widerstand 1938–1945

    »Zeugen für Menschlichkeit« – die Ausstellung unter diesem Titel stellt in zehn, von Wolftraud de Concini verfassten Lebensbildern Menschen vor, die sich aus christlicher Überzeugung gegen den Nationalsozialismus gestellt haben und so Opfer dieses menschenverachtenden Regimes wurden. Es handelt sich um fünf Priester, zwei Ordensfrauen und drei Laien, die mit ihrem Lebenszeugnis auf je ein... weiter...
    26.06.2018 - 04.07.2018
    Waldkraiburg
  • Geschichte und Gegenwart. Das Donauschwäbische Zentralmuseum zeigt die Ausstellung der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland

    Fast 7.000 Ulmerinnen und Ulmer sind Deutsche aus Russland, sie sind damit die zweitgrößte internationale Bevölkerungsgruppe in Ulm – mit deutschen aber auch russischen Wurzeln. Bisher weiß man wenig über sie. Wer sind diese Leute, wie identifizieren sie sich, wie sehen ihre Kultur, Werte und Weltanschauung aus? Wie gehen sie mit ihrer Bikulturalität um? Wo ist ihre Heimat? Die Deutsche... weiter...
    21.06.2018 - 03.07.2018
    Ulm
  • Ausstellung: Vorschau auf die neue Schatzkammer des Siebenbürgischen Museums

    Mit dem Kauf von Schloss Horneck durch den Trägerverein Siebenbürgisches Kulturzentrum »Schloss Horneck« e.V. ergibt sich die Möglichkeit, die Dauerausstellung des Siebenbürgischen Museums räumlich zu erweitern. Dadurch können zukünftig weitere wichtige Bereiche siebenbürgischer Kultur und Geschichte, die durch Objekte in der Sammlung belegt sind, besser präsentiert werden. Im Winter... weiter...
    09.06.2018 - 07.10.2018
    Gundelsheim
  • Christlicher sudetendeutscher Widerstand 1938–1945

      Ausstellung »Zeugen für Menschlichkeit« – die Ausstellung unter diesem Titel stellt in zehn, von Wolftraud de Concini verfassten Lebensbildern Menschen vor, die sich aus christlicher Überzeugung gegen den Nationalsozialismus gestellt haben und so Opfer dieses menschenverachtenden Regimes wurden. Es handelt sich um fünf Priester, zwei Ordensfrauen und drei Laien, die mit ihrem Leb... weiter...
    10.03.2018 - 08.04.2018
    Stuttgart
  • Ausstellung: Eine Minderheit – viele Geschichten

    Auf der Flucht vor dem Dreißigjährigen Krieg gelangte der Barockdichter Martin Opitz nach Rumänien. Er wunderte sich nicht wenig, als er dort »ganz echte Deutsche« traf – die Siebenbürger Sachsen. Wer heute durch Rumänien reist, wird ähnlich überrascht sein. Hier leben Siebenbürger Sachsen, Banater und Sathmarer Schwaben, Landler, Zipser, Buchenland-, Bergland- und Dobrudschadeutsche... weiter...
    20.02.2018 - 27.05.2018
    Ulm
  • Ausstellung: Fotos zweier ukrainischer Städte im einstigen multikulturellen »Jiddisch Land«

    Die Fotoausstellung von Luisa Hagen (Possi) will auf eine visuelle Reise in die vielseitigen Welten von Lemberg/Lviv und Czernowitz/Tschernivtsi einladen. Die Fotos zeigen die Spuren vergangener Welten jüdischen Lebens, gelebter Multikulturalität, wechselnder Regimes – und der zeitgenössischen Ukraine. Die Fotos sind auf einer interdisziplinären Exkursionsreise der Juniorprofessur »Transn... weiter...
    19.01.2018 - 15.06.2018
    Augsburg
  • Ausstellung: Die deutschen Siedlungen in Bessarabien (1814–1940)

    Bessarabien gehört heute teils zur Südukraine, teils zur Republik Moldau. Diese Region ist gegenwärtig im Fokus der internationalen Aufmerksamkeit. In beiden Ländern stößt die Wiederentdeckung der verschütteten Geschichte, darunter auch die der deutschen Minderheit, auf großes Interesse. Im Jahr 1812 lud Zar Alexander I. deutsche Siedler ein, sich in Bessarabien niederzulassen, und vers... weiter...
    13.12.2017 - 21.12.2017
    Kiew (Ukraine)
  • Ausstellung über den »Maler der Kurischen Nehrung«

    Das besondere Licht der Kurischen Nehrung zog von überall her die Maler ihrer Zeit an. Um die Jahrhundertwende entstand so die berühmte Künstlerkolonie Nidden, die für Max Pechstein, Karl Schmidt-Rottluff oder Ernst Mollenhauer prägend werden sollte. Carl Knauf, heute weniger bekannt, war seinerzeit einer der populärsten Maler in Nidden. Der aus Godesberg stammende Künstler hatte seine A... weiter...
    24.11.2017 - 06.04.2018
    Lüneburg
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