04.08.2014

Kirche St. Bartholomä

Kirche St. Bartholomä
Der dritte Band der Reihe »Kleine Kunstführer«, die das Kulturforum in Kooperation mit dem Verlag Schnell + Steiner herausgibt, stellt die Kronstädter Bartholomäuskirche vor, die oft im Schatten der bekannteren Schwarzen Kirche steht.
Buchcover: Silvia Popa: Kronstadt/Braşov/Brassó

Der älteste erhaltene Sakralbau Kronstadts (rumänisch Braşov, ungarisch Brassó) im Südosten Siebenbürgens ist die St. Bartholomäus-Kirche. Die Anfänge des romanischen Baues liegen wohl in der Zeit um 1200, nach dem Mongolensturm kamen frühgotische Einflüsse der Zisterzienser hinzu. Zu diesem Zeitpunkt war es einer der größten Kirchenbauten des Landes. Es ist davon auszugehen, dass es die erste Gemeindekirche der deutschen Siedler in Kronstadt war. Trotz ihrer Bedeutung steht die seit der Reformation bis heute evangelische Bartholomäuskirche meist im Schatten der bekannteren »Schwarzen Kirche«.

Als dritter Band der Kleinen Kunstführer in Kooperation mit dem Verlag Schnell + Steiner in Regensburg wird die Reihe mit diesem herausragenden Kirchenbau aus Siebenbürgen ergänzt. Das Heft ist auch in rumänischer Sprache erschienen.

Popa, Silvia: Kronstadt/Braşov/Brassó. Kirche St. Bartholomä. 16 Seiten, geheftet, zwölf meist farbige Abbildungen, ein Grundriss. In Kooperation mit dem Verlag Schnell + Steiner in der Reihe Kleine Kunstführer in der Potsdamer Bibliothek östliches Europa, Heft 3, Regensburg/Potsdam 2014.
€ 2,50, ISBN 978-3-7954-7001-2

 

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