30.05.2013

Seit Mai 2013 ist Dr. Harald Roth im Amt

Seit Mai 2013 ist Dr. Harald Roth im Amt
Im Mai 2013 hat Dr. Harald Roth sein Amt angetreten. Als Schwerpunkt seiner Tätigkeit sieht er die intensivierte Vernetzung der vom Bund geförderten Einrichtungen zur deutschen Kultur und Geschichte im östlichen Europa.
Dr. Harald Roth

Im Mai hat Dr. Harald Roth sein neues Amt als Direktor des Deutschen Kulturforums östliches Europa angetreten. »Ich stelle mich der neuen Aufgabe mit Begeisterung. Ein starkes Team und ein großes Netz guter Partner geben mir dabei die nötige Zuversicht« erklärte Roth nach seiner Wahl in das neue Amt. Er hatte seit 2008 am Kulturforum die Bereiche Geschichte und Südosteuropa betreut und führte seit dem Frühjahr 2012 die Geschäfte kommissarisch. Einen Schwerpunkt seiner Tätigkeit sieht Roth in der intensivierten Vernetzung der vielfältigen vom Bund geförderten Einrichtungen zur deutschen Kultur und Geschichte im östlichen Europa. Für die öffentlichkeitswirksame Darstellung der großen Themenbreite dieses Förderbereichs und seiner Relevanz für ein zusammenwachsendes Europa sieht Roth das Kulturforum in besonderer Weise verantwortlich.

Harald Roth hat in München, Freiburg/Br., Heidelberg und Seattle neuere und osteuropäische Geschichte sowie evangelische Theologie studiert, seine Abschlüsse erwarb er in München. Von 1993 bis 2007 war er Leiter des Siebenbürgen-Instituts an der Universität Heidelberg mit Sitz in Gundelsheim/Neckar, anschließend war er bis zu seinem Wechsel ans Kulturforum am Südost-Institut in München und Regensburg tätig.

Das Deutsche Kulturforum östliches Europa wurde Ende 2000 gegründet und wird vollständig von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert. Es engagiert sich für eine zukunftsorientierte Auseinandersetzung mit deutscher Geschichte und Kultur im östlichen Europa. Im Dialog mit Partnern aus Deutschland sowie aus Mittel- und Osteuropa will das Kulturforum das verbindende Kulturerbe der einst und teils heute noch deutsch geprägten Regionen entdecken und einem breiten Publikum anschaulich vermitteln.

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