Rezension | Roswitha Schieb: Jeder zweite Berliner

Jörg Raach
Jörg Raach
Rezension | Roswitha Schieb: Jeder zweite Berliner
Der Rezensent hält das Buch »Jeder zweite Berliner. Schlesische Spuren an der Spree« von Roswitha Schieb für herausragend bebildert und verweist auf die drei großen Spaziergänge durch die architektonische, künstlerische und literarische Stadtlandschaft Berlins. Lediglich die die aktuellen Bezüge und Perspektiven im Verhältnis Berlin-Breslau und Schlesien kämen ein bisschen zu kurz.

Berliner Kulturbrief, 16.01.2014

Mit dem herausragend bebilderten Buch von Roswitha Schieb Jeder zweite Berliner. Schlesische Spuren an der Spree kann sich der Leser auf drei große Spaziergänge durch die architektonische, künstlerische und literarische Stadtlandschaft Berlins begeben und sich durch typisch schlesische Phänomene der Industrie-, Theater-, Kunst- und Gesellschaftsgeschichte Berlins überraschen lassen. Das Brandenburger Tor und der berühmte Maler Adolph von Menzel – typisch preußisch, typisch Berlin … oder doch nicht? »Jeder zweite Berliner ist ein Schlesier«, hieß es früher etwas übertrieben und Roswitha Schieb zeigt, wie viele Spuren noch heute auf schlesische Ursprünge verweisen, seien es das Brandenburger Tor oder der Berliner Dom mit ihren Erbauern Carl Gotthard Langhans und Julius Raschdorff. […]

Schlesische Spuren in Berlin
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