Pressespiegel

Hier finden Sie eine Zusammenstellung von Artikeln, Radio- und Fernsehbeiträgen über das Kulturforum.

  • P.M. HISTORY, Oktober 2019
    Buchtipps zum Titelthema von der Redaktion – Donauschwaben. Deutsche Siedler in Südosteuropa
  • Siebenbürgische Zeitung, 22.09.2019
    Canzonetta, das Ensemble, in dem Generationen von Schülern ihre Liebe zur Musik entdeckten – viele »Canzonettisten« schlugen später eine musikalische Karriere ein – feierte am 14. August sein 25-jähriges Bestehen mit einem Jubiläumskonzert in der Kronstädter Redoute. Premiere waren darin zwei Eigenkompositionen von »Canzonettisten« und ein improvisiertes rhythmisches Stück mit afrikanischen Djembe-Trommeln. Georg Dehio-Kulturpreis im September in Berlin
  • Polskie Radio, 30.08.2019
    Marcel Krueger beendet seine stadtschreiberische Tätigkeit in Ermland und Masuren.
  • Die Kulturmittler – Podcast des Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) zu Außenkulturpolitik – # 07, 30.07.2019
    Dr. Harald Roth vom Deutschen Kulturforum und Karoline Gil vom ifa sprechen in der siebten Folge des Podcasts »Die Kulturmittler« über Geschichte und Gegenwart der deutschen Minderheiten im östlichen Europa
  • Oberpfalznetz, 30.07.2019
    Wolftraud de Concini schreibt, soweit sie zurückdenken kann. Gerne geht sie ihren böhmischen Wurzeln nach. Daraus entsteht ihr neuestes Buch Klaras Schuhe. Es ist eine spannende Lebensgeschichte mit tödlichem Ausgang. 2015 war sie mit einem Stipendium des Deutschen Kulturforums Stadtschreiberin in Pilsen/Plzeň.
  • Siebenbürgische Zeitung, 27.05.2019
    Deutsches Kulturforum östliches Europa relauncht Traditionsblatt
  • Zum Buch Donauschwaben. Deutsche Siedler in Südosteuropa von Gerhard Seewann & Michael Portmann. Deutsches Kulturforum östliches Europa, 2018
  • NDR nordmagazin, 04.03.2019
    »Im Fluss der Zeit. Jüdisches Leben an der Oder« ist der Titel einer neuen Ausstellung in Greifswald
  • Der Standard, 30.01.2019
    Rund 400.000 deutschsprachige Siedler wanderten zur Zeit der Habsburgermonarchie in den Südosten Europas aus. Nach 1945 wurden viele vertrieben oder deportiert
  • RBB Kulturradio, 30.01.2019
    Ein Gespräch mit der Kulturwissenschaftlerin Dr. Roswitha Schieb
  • Kulturpolitische Korrespondenz № 1397, 25.10.2018
    Der Rezensent der Kulturpolitischen Korrespondenz empfindet die neuen, unverstellten Blicke, die Renata SakoHoess als slowakisch-deutsche Grenzgängerin auf die slowakische Hauptstadt wirft, als Glücksgriff
  • die tageszeitung – taz, 18.09.2018
    Die Ausstellung »Im Fluss der Zeit« im Roten Rathaus Berlin erinnert an das Schicksal deutscher und polnischer Juden. Gemeinsam ist ihnen, dass sie vor 1990 in Vergessenheit geraten waren.
  • Landeszeitung für die Lüneburger Heide, 15.09.2018
    Was rettet die Seele eines Menschen, der so viel Grausamkeit erlebt hat? Schlimmer kann es einen Menschen kaum treffen als Michael Wieck, der in Königsberg schwer unter zwei Diktaturen leiden musste. Jetzt zählt er 90 Jahre und kämpft unermüdlich für Frieden auf der Welt, nun als Gast im Ostpreußischen Landesmuseum.
  • Збруч (Zbruč), 15.08.2018
    Vor nicht langer Zeit kam die erste Stadtschreiberin nach Lemberg/Lwiw. Ihre Aufgabe ist es, über die Stadt zu schreiben. In dem Stipendienprogramm, das vom Deutschen Kulturforum östliches Europa durchgeführt wird, folgt Lwiw Vorgänger-Städten wie Breslau, Riga, Tallinn oder Danzig, obwohl die Stadt nicht zur Europäischen Union gehört. Seit Mitte Mai lebt die Kanadierin Barbara Thériault in Lwiw und schreibt jede Woche über die Stadt und über ihre Erfahrungen hier. Die Texte können in einem Weblog in deutscher Sprache gelesen werden – einige Texte werden jetzt ins Ukrainische übersetzt. In jedem von ihnen spürt man die Kraft des Details und die Tatsache, dass eine Stadtschreiberin mit einem frischen Blick unsere Welt betrachtet. »Zbruč« sprach mit Barbara über Osteuropa und die Übereinstimmungen zwischen den kanadischen und ukrainischen Lebenswelten.
  • Siebenbürgische Zeitung, 19.08.2018
    Zum Tode von Paul Philippi. Viele Attribute sind ihm zugeschrieben worden: Querdenker, Grenzgänger, notwendige Stimme, Prophet, der Ideologe, der Unbequeme – alles Hilfskonstrukte, sich einer der bedeutendsten siebenbürgisch-sächsischen Persönlichkeiten der Zeitgeschichte anzunähern: Paul Philippi. Seine Lebensdaten umspannen fast ein Jahrhundert, doch er überblickte sehr viel mehr. Seine umfassende Quellenkenntnis erlaubte es ihm, aus vielen Jahrhunderten siebenbürgischer Vergangenheit zu schöpfen und daraus Lehren und Verpflichtungen für die Gegenwart und die Zukunft zu ziehen. Wirklich verstanden hatten ihn die längste Zeit nur wenige. In den letzten Jahren mögen es mehr geworden sein.
  • Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien, 13.08.2018
    Letzte Ehrenbezeugung für Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Paul Philippi, der für sein Lebenswerk im Jahr 2017 mit dem Georg-Dehio-Kulturpreis des Deutschen Kulturforums geehrt wurde.
  • RBB kulturradio, 11.08.2018
    Ein Gespräch mit Dr. Magdalena Gebala vom Deutschen Kulturforum östliches Europa
  • Indiekino Berlin, 01.08.2018
    Dokumentarfilmreihe widmet sich der multiethnischen Region im Zentrum Rumäniens.
  • Radio Prag, 27.06.2018
    Familie Schalek hatte mehrere kulturhistorisch interessante Persönlichkeiten. Das Schicksal der Mitglieder der deutsch-tschechisch-jüdischen Familie beschreibt der Publizist Ralf Pasch in einem Ausstellungsprojekt. Beim diesjährigen Sudetendeutschen Tag in Augsburg hat Ralf Pasch sein Projekt vorgestellt.
  • SWR 2, 22.06.2018
    Die Sendung »SWR2 Treffpunkt Klassik – Neue CDs« stellt die CD »Franz Xaver Gebel: Doppel-Streichquintett op. 28 | Carl Schuberth: Streichoktett op. 23« mit Einspielungen des Hoffmeister Quartetts und Solisten des Breslauer Barockorchesters vor.
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