Pressespiegel

Hier finden Sie eine Zusammenstellung von Artikeln, Radio- und Fernsehbeiträgen über das Kulturforum.

  • Potsdamer Neueste Nachrichten, 08.02.2017
    Dokumentarfilm mit Zeitzeugen: Bei der heutigen Premiere im Thalia-Kino Babelsberg sind die Regisseure anwesend.
  • Potsdamer Neueste Nachrichten, 04.02.2017
    Potsdam-Premiere: Die Dokumentation »Wir sind Juden aus Breslau« wird am 9. Februar im Thalia-Kino in Babelsberg gezeigt.
  • Märkische Oderzeitung, 03.02.2017
    »Wir sind Juden aus Breslau« wird am 8. Februar im Thalia-Kino in Potsdam gezeigt - in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Kulturforum östliches Europa.
  • Deutschlandradio Kultur, 20.01.2017
    Frédéric Chopin war noch keine 20, als er in Warschau seine ersten größeren Werke schrieb. Dabei begleitete ihn als Kompositionslehrer Joseph Elsner. Dieser blieb eine wichtige Bezugsperson, auch nachdem Chopin im Jahr 1830 seine Heimat verließ – und nie wieder heimkehrte.
  • Schlesien heute № 1 | 2017
    Peter Joseph Lenné prägte das »Schlesische Elysium«. Zur großartigen Ausstellung erschien ein ausgezeichnet aufgemachter und informativer Katalog.
  • Potsdamer Neueste Nachrichten, 03.01.2017
    »Wir sind Juden aus Breslau« läuft am 9. Februar im Thalia-Kino in Potsdam-Babelsberg
  • Märkische Allgemeine Zeitung, 05.12.2016
    Das Kulturforum östliches Europa stellt in Potsdam mit Franz Xaver Gebel und Joseph Elsner zwei weitgehend in Vergessenheit geratene Komponisten mit schlesischen Wurzeln vor
  • Radio ORF 1, 20.11.2016
    Der Radiobeitrag in der Sendereihe »Motive – Glauben und Zweifeln« entstand im Rahmen einer Informationsreise nach Pressburg/Bratislava in der Slowakei
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14.11.2016
    Das Deutsche Kulturforum östliches Europa hat ein erstaunliches Quintett von Franz Xaver Gebel wiederentdeckt und vom Hoffmeister-Quartett auf CD einspielen lassen
  • Märkische Allgemeine Zeitung, 07.11.2016
    Drei Babelsberger Filmgymnasiasten und ihr Projektleiter Uwe Fleischer haben Breslaus Stadtschreiber Marko Martin besucht. Die Filmreportage wird am Mittwoch im Mediencampus Babelsberg gezeigt.
  • Radio ORF 1, 28.10.2016
    Der Radiobeitrag in der Sendereihe »Europa-Journal« entstand im Rahmen einer Informationsreise nach Pressburg/Bratislava in der Slowakei
  • Preußische Allgemeine Zeitung, 16.09.2016
    Marcin Wiatr betrachtet Kunst und Kultur Oberschlesiens
  • Rai Südtirol, 14.09.2016
    In der Sendung »Kulturzeit« berichtet Marko Martin, der Stadtschreiber Breslau/Wrocław, über seine Erfahrungen in der Europäischen Kulturhauptstadt 2016
  • Literaturblog Seitenauslinie, 12.09.2016
    Geschickt gelingt es der Autorin Roswitha Schieb, die Geschichte der Bäder mit den Erfahrungen, Erinnerungen, Verarbeitungen, Beschreibungen und Perspektiven der unterschiedlichsten Autoren mit einem Blick auf die heutige Situation zu verschränken.
  • Potsdamer Neueste Nachrichten, 02.08.2016
    Schüler des Babelsberger Filmgymnasiums wandelten im Auftrag des Deutschen Kulturforums in Breslau auf Steven Spielbergs Spuren
  • Potsdamer Neueste Nachrichten, 27.07.2016
    Filmschüler begleiten Stadtschreiber Marko Martin – eine Filmreise im Auftrag des Deutschen Kulturforums
  • Märkische Allgemeine Zeitung, 14.07.2016
    Das Hirschberger Tal – überreich an Kulturschätzen und landschaftlichen Höhepunkten – wird seit Mitte des 19. Jahrhunderts auch »Schlesisches Elysium« genannt. Preußenkönig Friedrich Wilhelm III. erwarb Schloss Erdmannsdorf. Dort wirkte Landschaftsgestalter Peter Joseph Lenné, wie die Schau »Meisterhaft wie selten einer…« im Schloss Caputh zeigt.
  • Sudetendeutsche Zeitung, 08.07.2016
    Präsentation des »Literarischen Reiseführers Böhmisches Bäderdreieck« im Tschechischen Zentrum in München
  • Südwest Presse – Bietigheimer Zeitung, 07.07.2016
    Die deutschen Siedlungen in Bessarabien zwischen 1814 und 1940 sind das Thema einer Ausstellung in der Botenheimer Kelter, die bis 31. Juli zu sehen ist.
  • Oberpfalznetz, 29.06.2016
    Das böhmische Bäderdreieck Karlsbad-Marienbad-Franzensbad ist nicht nur heute ein lohnendes Ziel für Ausflüge. Auch Johann Wolfgang von Goethe wusste Karlsbad schon zu schätzen – nachzulesen in einem »Literarischen Reiseführer«, der am Dienstag in der Internationalen Begegnungsstätte Kloster Speinshart vorgestellt wird.
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