Hier finden Sie aktuelle Termine im Überblick. Die Veranstaltungen des Kulturforums sind blau hervorgehoben. Über die Suchfunktion in der Randspalte können Sie diese Liste nach Ihren Interessen eingrenzen.
Vergangene Termine Aktuelle Termine anzeigen
  • Eröffnung der Tafelausstellung begleitend zur Ausstellung »Zwischen Revolution und Ruhrbesetzung«

    Passend zum Thema der aktuellen Sonderausstellung Zwischen Revolution und Ruhrbesetzung. Die Folgen des Ersten Weltkrieges für Schlesien, wird eine ergänzende Tafel-Exposition mit dem Titel »Der Erste Weltkrieg im Schatten des Riesengebirges« im Haus Schlesien zu sehen sein. Das Hauptmotiv des Projekts bildet die deutsche Erinnerungskultur an den »Großen Krieg« in der Region um Hirschberg... weiter...
    03.04.2019
    19:00
    Königswinter-Heisterbacherrott
  • Das römische Siegesdenkmal von Adamklissi

    In der Abguss- und Antikensammlung der Universität Heidelberg befinden sich Kopien (Abgüsse aus Gips) des sog. »Tropaeum Traiani« von Adamklissi/Adamclisi, einem Dorf in der Dobrudscha im Kreis Constanța in Rumänien. Das römische Siegesdenkmal wurde wohl unter Kaiser Trajan errichtet und zeigt römische Soldaten im Kampf gegen lokale Stämme. In der deutschen archäologischen Forschung de... weiter...
    28.03.2019
    18:00
    Karlsruhe
  • Kurzreferate & Gespräch anlässlich des 40-jährigen Bestehens der Städtepartnerschaft zwischen Hannover und Posen/Poznań

    Großpolen/Wielkopolska, polnisches Kernland mit der Hauptstadt Posen/Poznań, war bei der Dritten Teilung Polens 1795 an Preußen gefallen und seither zunächst Großherzogtum, später Provinz Posen. Doch mit dem am 11. November 1918 in Compiègne unterzeichneten Waffenstillstand erhielt die Hoffnung der Polen, bei der Wiedererlangung ihrer Staatlichkeit auch Großpolen zurückzugewinnen, eine ... weiter...
    12.03.2019
    18:00
    Hannover
  • Ein Vortrag von Dr. Johanna Brade in der Reihe »›Mehr denn ganz verheeret‹. Krieg und Frieden in der Geschichte Schlesiens«

    Der Vortrag stellt die Beziehung der bildenden Künstler zum Kriegsgeschehen vor. Viele von ihnen begrüßten den Krieg 1914 als reinigende, befreiende Kraft und Ausweg aus der Enge der wilhelminischen Gesellschaft, die sie als extrem lähmend empfanden. Die Realität des Krieges holte sie jedoch schnell ein. Am exemplarischen Beispiel wird erläutert werden, wie einige Künstler bereits früh z... weiter...
    09.01.2019
    17:00
    Görlitz
  • Vortrag: Zwischen Selbstdarstellung und Fremdwahrnehmung

    Deutsche Siedler kamen in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in die Dobrudscha, die Region am westlichen Ufer des Schwarzen Meeres. Als das NS-Regime ihren Fortzug 1940 mit Nachdruck betrieb, waren sie nach etwa hundert Jahren in ihrem Siedlungsgebiet nicht so stark verwurzelt wie andere deutsche Gruppen der mittelbaren Nachbarschaft. Umso stärker fällt das Ereignis des Ersten Weltkriegs ... weiter...
    14.12.2018
    18:00
    Berlin
  • Vom Friedensschluss zum Beginn des Zweiten Weltkrieges. Ein Vortrag von Dr. Martina Pietsch in den Reihen »1918 und die Folgen: Unabhängigkeit Polens und Zweite Republik« und »›Mehr denn ganz verheeret‹. Krieg und Frieden in der Geschichte Schlesiens«

    Nach dem Ersten Weltkrieg musste Deutschland die Abtretung Ost-Oberschlesiens an Polen hinnehmen. Daraus entstand für die Weimarer Republik innen- und außenpolitischer Zündstoff. Dieser Vortrag ist auch Teil der Vortragsreihe II und beginnt deshalb um 17 Uhr. Eintritt 6,50 Euro Die Vortragsreihen I – 1918 und die Folgen: Unabhängigkeit Polens und Zweite RepublikDeutsche und Polen verb... weiter...
    12.12.2018
    17:00
    Görlitz
  • Wissenschaftlicher Vortrag von Milan Horňáček über das Kriegsende und den Untergang der Habsburgermonarchie

    Die »Urkatastrophe« des 20. Jahrhunderts wurde nach Kriegsende überwiegend in Form von Memoiren militärischer und politischer Entscheidungsträger aufgearbeitet und gedeutet. Diese dienten zwar überwiegend der Rechtfertigung, lieferten aber auch erste »Diagnosen« zu den Ursachen der Niederlage und des Untergangs Österreich-Ungarns: von wilden Verschwörungstheorien über einseitige Schul... weiter...
    11.12.2018
    19:00
    München
  • Vortrag und Ausstellung: Das östliche Europa nach dem Ende des Ersten Weltkriegs

    Mit dem Ende des Ersten Weltkriegs zerbrachen die drei Großreiche, die Mitteleuropa über lange Zeit geprägt hatten: das Deutsche Reich, das Kaiserreich Russland und die Doppelmonarchie Österreich-Ungarn. Grenzverläufe änderten sich, bis dahin teilweise unselbständige Nationen gründeten neue Nationalstaaten. Doch die in den Pariser Vorortverträgen 1919/20 geschaffene Friedensordnung war ... weiter...
    08.12.2018
    11:00
    Potsdam
  • Themenabend über hybride Identitäten im Elsass, in der Untersteiermark/Slowenien, im Burgenland, in der Kaschubei und in Oberschlesien

    Im Fokus dieses Thementags stehen europäische Grenzräume, in denen Menschen lebten, die sich nach 1918 nicht eindeutig einer einzigen Sprach- oder Kulturgruppe zuordnen ließen. Entweder fühlten sie sich zu zwei verschiedenen Ethnien zugehörig oder sie wollten keiner von beiden angehören und hatten eine eigenständige Regionalidentität entwickelt. Nach veränderten Grenzziehungen als Folge... weiter...
    07.12.2018
    16:15
    Berlin
  • Polen nach dem Ersten Weltkrieg und sein brisantes Minderheitenproblem. Ein Vortrag von Prof. Dr. Werner Benecke in der Reihe »1918 und die Folgen: Unabhängigkeit Polens und Zweite Republik«

    In Ostmitteleuropa brachte die Grenzziehung nach dem Ersten Weltkrieg eine Reihe von multiethnischen Staaten hervor. Nationale Minderheiten machten z.B. im wiederentstandenen Polen mehr als 30 Prozent der Bevölkerung aus, was innen- wie außenpolitisch zu erheblichen Problemen führte. Der Vortrag wird die Zeitspanne zwischen 1917 und 1921 in den Fokus nehmen und die zeitgenössischen Konflikt... weiter...
    28.11.2018
    19:00
    Görlitz
  • Der Untergang des Habsburgerreiches 1918 im Spiegel der Literatur

    Mit dem verlorenen Ersten Weltkrieg löste sich ein Vielvölkerreich auf, das bereits im 19. Jahrhundert durch die Nationalbewegungen ins Wanken gebracht worden war. Das Jahr 1918 hat einen vielfältigen Niederschlag in der Literatur gefunden, in der deutschen und österreichischen ebenso wie in der tschechischen, kroatischen, ungarischen, polnischen, rumänischen etc. Der Themenabend informiert... weiter...
    27.11.2018
    18:30
    München
  • Der Fall Jugoslawien. Ein Vortrag von Prof. Dr. Katrin Boeckh, München

    Im Südosten Europas hinterließ das Ende des Ersten Weltkriegs eine stark veränderte Verteilung von Gebieten und Nationalstaaten, die teilweise die Ursache für weiter schwelende Unzufriedenheit war, teilweise nationale Träume zu realisieren schien. Der Vortrag zeichnet zunächst die Neuordnung Südosteuropas nach, um sich dann dem Beispiel Jugoslawiens vertiefend zu widmen. Eintritt 6... weiter...
    27.11.2018
    18:00
    Potsdam
  • Der Untergang des Habsburgerreiches 1918 im Spiegel der Literatur

    Mit dem verlorenen Ersten Weltkrieg löste sich ein Vielvölkerreich auf, das bereits im 19. Jahrhundert durch die Nationalbewegungen ins Wanken gebracht worden war. Das Jahr 1918 hat einen vielfältigen Niederschlag in der Literatur gefunden, in der deutschen und österreichischen ebenso wie in der tschechischen, kroatischen, ungarischen, polnischen, rumänischen etc. Der Themenabend informiert... weiter...
    26.11.2018
    18:00
    Wien (Österreich)
  • Themenabend mit Vortrag, Film und Gespräch. Bitte beachten: In unserem Flyer wurde die Veranstaltung auf den 13. November 2018 datiert, sie musste jedoch auf den 21. November 2018 verlegt werden.

    Die Konflikte zwischen den Nationalitäten drehten sich in Österreich um ähnliche Fragen wie in anderen Imperien Mittel- und Osteuropas: Amtssprachen, eigene Schulen und Universitäten, Teilhabe an der politischen Herrschaft. Die territoriale Zugehörigkeit spielte zunächst keine große Rolle, da der Zusammenhalt der Habsburgermonarchie nicht in Frage gestellt wurde. Der polnisch-ukrainische ... weiter...
    21.11.2018
    18:15
    Berlin
  • Vortrag von Marcin Wiatr und Filmvorführung: »Eine Perle in der Krone | Perła w koronie« (1971) von Kazimierz Kutz

    VortragOberschlesien zwischen den WeltkriegenMarcin Wiatr, Georg-Eckert-Institut, Braunschweig FilmEine Perle in der Krone | Perła w koronie (1971)Regie: Kazimierz Kutz, Polen 1971 Nach dem Wiedererstehen des polnischen Staates 1918 geriet das wirtschaftsstarke Oberschlesien, in dem sich über die Jahrhunderte hinweg ein multiethnisches Patchwork herausgebildet hatte, in den Sog nationaler An... weiter...
    13.11.2018
    18:00
    Potsdam
  • Ein Vortrag von Dr. Markus Bauer in der Reihe »1918 und die Folgen: Unabhängigkeit Polens und Zweite Republik«

    Von den europäischen Machtzentren aus gesehen, war Schlesien ein Randgebiet. Dennoch wurde die Auseinandersetzung um die Vorherrschaft in Mitteleuropa immer wieder hier ausgetragen. Und die Friedensschlüsse wirkten oft noch nachhaltiger als die Kriegsverheerungen, die ihnen vorausgingen. Eintritt 6,50 Euro Die Vortragsreihe »Mehr denn ganz verheeret«. Krieg und Frieden in der Geschichte ... weiter...
    24.10.2018
    17:00
    Görlitz
  • Ein demokratischer Nationalitätenstaat im Spannungsfeld zwischen Selbstbehauptung und äußeren Revisionsansprüchen. Ein Vortrag von PD Dr. Tobias Weger, München

    Das Ende der Habsburger Monarchie ermöglichte 1918 die Gründung der Tschechoslowakischen Republik als Nationalstaat der Tschechen und Slowaken. Bedeutende Minderheiten (Deutsche, Ungarn, Polen, Ruthenen u.a.) machten ihn de facto zu einem Nationalitätenstaat, dessen ethnische Gruppen demokratische Minderheitenrechte genossen. Der Vortrag zeichnet dies an ausgewählten Beispielen nach und fra... weiter...
    23.10.2018
    18:00
    Potsdam
  • Themenabend: Zur Geschichte einer »Stadt dazwischen«

    Im 19. Jahrhundert war Posen/Poznań die Hochburg der polnischen Nationalbewegung in Preußen und im Deutschen Reich: Hier hatten viele wichtige polnische Organisationen ihren Sitz, hier konzentrierte sich das kulturelle Leben der Polen im preußischen Teilungsgebiet. Zugleich war die Stadt aber auch ein Ort der Begegnung von Deutschen und Polen, die sich Posen als Heimat teilten. Im Dezember 19... weiter...
    17.10.2018
    18:00
    Potsdam
  • Ein Vortrag von Dr. Sławomir Tryc in der Reihe »1918 und die Folgen: Unabhängigkeit Polens und Zweite Republik«

    Seit 1795 war Polen als selbständiger Staat von der Landkarte Europas verschwunden, aufgeteilt zwischen Preußen, Russland und Österreich. Der Kampf um die nationale Unabhängigkeit prägte Polens Geschichte im 19. Jahrhundert. Die Ereignisse in den letzten Wochen des Ersten Weltkriegs führten zur Proklamierung der Zweiten Polnischen Republik am 11.11.1918. Eintritt 5,– Euro3,– Euro erm... weiter...
    11.10.2018
    19:00
    Görlitz
  • Polen nach dem Ersten Weltkrieg und sein brisantes Minderheitenproblem. Ein Vortrag von Prof. Dr. Werner Benecke, Frankfurt (Oder)

    In Ostmitteleuropa brachte die Grenzziehung nach dem Ersten Weltkrieg eine Reihe von multiethnischen Staaten hervor. Nationale Minderheiten machten z.B. im wiederentstandenen Polen mehr als 30 Prozent der Bevölkerung aus, was innen- wie außenpolitisch zu erheblichen Problemen führte. Der Vortrag wird die Zeitspanne zwischen 1917 und 1921 in den Fokus nehmen und die zeitgenössischen Konflikt... weiter...
    27.09.2018
    18:00
    Potsdam
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