Hier finden Sie aktuelle Termine im Überblick. Die Veranstaltungen des Kulturforums sind blau hervorgehoben. Über die Suchfunktion in der Randspalte können Sie diese Liste nach Ihren Interessen eingrenzen.
Vergangene Termine Aktuelle Termine anzeigen
  • Workshop zur genealogischen Forschung mit dem Schwerpunkt Russlanddeutsche • Parallel wird die Ausstellung »Entgrenzung. Deutsche auf Heimatsuche zwischen Württemberg und Kaukasien« gezeigt

    Im Rahmen eines drei tägigen Workshop zur familiengeschichtlichen Forschung mit dem Schwerpunkt Russlanddeutsche, der von der Arbeitsgemeinschaft ostdeutscher Familienforscher (AGoFF) gestaltet wird, zeigen wir unsere Ausstellung Entgrenzung. Deutsche auf Heimatsuche zwischen Württemberg und Kaukasien. Die Ausstellung Ein relativ unbekanntes Kapitel russlanddeutscher Geschichte stellt die An... weiter...
    12.10.2018 - 14.10.2018
    Herne
  • Buchpräsentation und Film: Literarischer Reiseführer Pressburg/Bratislava | Sprechen Sie Karpatendeutsch? • Im Rahmen der Interkulturellen Wochen

    Slowaken, Deutsche, Ungarn, Roma, Menschen christlichen und jüdischen Glaubens lebten und leben auf dem Gebiet der heutigen Slowakei. Die Hauptstadt Pressburg, seit 1919 Bratislava, war von kultureller Vielfalt und Mehrsprachigkeit geprägt. Dies spiegelt der Literarische Reiseführer Pressburg/Bratislava, mit dem Renata SakoHoess in ihrem bebilderten Vortrag zu Stadtspaziergängen durch Raum u... weiter...
    17.09.2018
    18:00
    Leipzig
  • Buchpräsentation und Film: Literarischer Reiseführer Pressburg/Bratislava | Sprechen Sie Karpatendeutsch? • Im Rahmen der Interkulturellen Wochen

    Slowaken, Deutsche, Ungarn, Roma, Menschen christlichen und jüdischen Glaubens lebten und leben auf dem Gebiet der heutigen Slowakei. Die Hauptstadt Pressburg, seit 1919 Bratislava, war von kultureller Vielfalt und Mehrsprachigkeit geprägt. Dies spiegelt der Literarische Reiseführer Pressburg/Bratislava, mit dem Renata SakoHoess in ihrem bebilderten Vortrag zu Stadtspaziergängen durch Raum u... weiter...
    16.09.2018
    11:00
    Erfurt
  • Dokumentarfilm über das Verschwinden der karpatendeutschen Minderheit in der Slowakei. Mit anschließendem Gespräch mit Jozef Tancer und Anna Grusková, Moderation: Tanja Krombach

    In Europa blicken wir auf jahrhundertelange Erfahrungen mit Aus- und Umsiedlungen von Bevölkerungsgruppen zurück. Millionen von Menschen verloren im Zweiten Weltkrieg ihreBürgerrechte. Darunter gab es unter den sogenannten Karpatendeutschen, die über viele Jahrhunderte auf dem Gebiet der heutigen Slowakei gelebthatten, auch zahlreiche Unschuldige. Der slowakische Germanist und Historiker ... weiter...
    02.05.2018
    18:30
    Wien (Österreich)
  • Eröffnung der beiden Ausstellungen »Reformation im östlichen Europa – Siebenbürgen« und »Wissenschaftslandschaft Siebenbürgen«

    Die Siebenbürger Sachsen leben seit dem 12. Jahrhundert in einem von den Karpaten umgebenen Gebiet des heutigen Rumänien. In den 1970er Jahren begann die Rückkehr des Großteils der Rumäniendeutschen in das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland. Heute leben noch etwa 35.000 in ganz Rumänien, wobei die größte Gruppe die »Siebenbürger Sachsen« darstellen. Im Laufe der Jahrhunderte ... weiter...
    12.04.2018
    19:00
    Pirna
  • Ein Bildvortrag in der Museumsreihe »Geschichte(n) aus der Region Füwa«

    In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts rief Zarin Katharina II. (1729–1796) Ausländer zur Besiedlung und Kultivierung ins Russische Reich. Sie kamen nach Moskau und St. Petersburg, an die Wolga und in die Ukraine. Ein relativ unbekanntes Kapitel russlanddeutscher Geschichte stellt die Ansiedlung Deutscher in Südkaukasien dar, die sich 2017–2019 zum 200. Mal jährt. Obwohl die Anzahl d... weiter...
    28.03.2018
    18:30
    Fürstenwalde/Spree
  • Deutsche auf Heimatsuche zwischen Württemberg und Kaukasien. Ausstellungseröffnung mit Vorträgen

    Ein relativ unbekanntes Kapitel russlanddeutscher Geschichte stellt die Ansiedlung Deutscher in Südkaukasien dar, die sich 2017–2019 zum 200. Mal jährt. Obwohl die Anzahl der bäuerlichen und in Städten lebenden Deutschen in Südkaukasien vergleichsweise gering war – bei ihrer Deportation 1941 waren es rund 50 000 –, haben sie in der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Entwicklun... weiter...
    26.03.2018
    17:00
    Odessa (Ukraine)
  • Dokumentarfilm über das Verschwinden der karpatendeutschen Minderheit in der Slowakei. Mit anschließendem Gespräch mit Jozef Tancer und Anna Grusková

    In Europa blicken wir auf jahrhundertelange Erfahrungen mit Aus- und Umsiedlungen von Bevölkerungsgruppen zurück. Millionen von Menschen verloren im Zweiten Weltkrieg ihre Bürgerrechte. Darunter gab es unter den sogenannten Karpatendeutschen, die über viele Jahrhunderte auf dem Gebiet der heutigen Slowakei gelebthatten, auch zahlreiche Unschuldige. Der slowakische Germanist und Historiker... weiter...
    26.03.2018
    16:00
    Bernried
  • Autorenlesung mit Arno Surminski

    Die Erzählungen dieses Bandes haben allesamt die historischen Ereignisse und Brüche zum Thema, die Ostpreußen und seinen Menschen durch die Jahrhunderte seiner Geschichte widerfahren sind. Arno Surminski schildert darin, wie die Pest einst nach Preußisch-Litauen kam (Der Pestreiter), wie sich die Verhandlungen zur Konvention von Tauroggen 1812 zugetragen haben mögen (In der Poscherunschen M... weiter...
    21.03.2018
    18:30
    Lüneburg
  • Buchvorstellung mit dem Autor Manfred Nawroth auf der Leipziger Buchmesse 2018

    In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts rief Zarin Katharina II. Ausländer zur Besiedlung und Kultivierung ins Russische Reich. Ein relativ unbekanntes Kapitel stellt die Ansiedlung Deutscher in Südkaukasien dar, die sich 2017–2019 zum 200. Mal jährt. Obwohl ihre Anzahl vergleichsweise gering war – bei ihrer Deportation 1941 waren es rund 50 000 –, hinterließen sie in der wirtschaf... weiter...
    17.03.2018
    10:30
    Leipzig
  • Buchpräsentation mit Vortrag von Dr. Manfred Nawroth

    Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs hatte direkte Folgen für alle in Russland lebenden Deutschen. Mit den sogenannten Liquidationsgesetzen von 1915 wurde gezielt die Existenzgrundlage der deutschen Siedler im Westen Russlands angegriffen. Ab 1916/1917 sollten diese auch auf Südkaukasien ausgedehnt werden. Interventionen des Gouverneurs von Jelisawetpol verhinderten jedoch die Umsetzung und die ... weiter...
    01.03.2018
    17:30
    Berlin
  • Interdisziplinäre Konferenz

    Ein relativ unbekanntes Kapitel russlanddeutscher Geschichte stellt die Ansiedlung Deutscher in Südkaukasien dar, die sich 2017–2019 zum 200. Mal jährt. Obwohl die Anzahl der bäuerlichen und in Städten lebenden Deutschen in Südkaukasien vergleichsweise gering war – bei ihrer Deportation 1941 waren es rund 50 000 –, haben sie in der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Entwi... weiter...
    16.12.2017 - 17.12.2017
    Berlin
  • Deutsche auf Heimatsuche zwischen Württemberg und Kaukasien. Ausstellungseröffnung mit Vorträgen

    Ein relativ unbekanntes Kapitel russlanddeutscher Geschichte stellt die Ansiedlung Deutscher in Südkaukasien dar, die sich 2017–2019 zum 200. Mal jährt. Obwohl die Anzahl der bäuerlichen und in Städten lebenden Deutschen in Südkaukasien vergleichsweise gering war – bei ihrer Deportation 1941 waren es rund 50 000 –, haben sie in der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Entwi... weiter...
    14.12.2017
    10:00
    Tiflis (Georgien)
  • Ausstellungseröffnung: Deutsche auf Heimatsuche zwischen Württemberg und Kaukasien

    Ein relativ unbekanntes Kapitel russlanddeutscher Geschichte stellt die Ansiedlung Deutscher in Südkaukasien dar, die sich 2017–2019 zum 200. Mal jährt. Obwohl die Anzahl der bäuerlichen und in Städten lebenden Deutschen in Südkaukasien vergleichsweise gering war – bei ihrer Deportation 1941 waren es rund 50 000 –, haben sie in der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Entwicklun... weiter...
    06.10.2017
    18:00
    Baku (Aserbaidschan)
  • Ausstellungseröffnung. Zum Jahresthema des Deutschen Kulturforums 2017 »Mehr als Luther. Reformation im östlichen Europa«

    Als der letzte Hochmeister des Deutschen Ordens im Preußenland, Albrecht von Brandenburg, 1525 das Herzogtum Preußen als Lehen der polnischen Krone einrichtete, war damit zugleich der erste evangelische Staat der Welt entstanden. In den früheren Ordensgebieten, nun als Königliches Preußen Teil Polens, wurde das Luthertum erst 1559 anerkannt. Mit der Ansiedlung von Reformierten und Mennonite... weiter...
    01.06.2017
    19:30
    Bad Mergentheim
  • Vortrag und Buchvorstellung mit Wolfgang Rothe

    Nach dem 1995 erschienenen Ortsatlas des Kirchspiels Tollmingkehmen ist Wolfgang Rothe, unterstützt von Daniela Wiemer, der er selbst »eine Co-Autorin-Funktion« beimisst, mit der Siedlungsgeschichte ein großer Wurf gelungen. Sprachlich gut verständlich, präzise in den Schilderungen und zuverlässig, was die Quellen angeht, behandelt er neun Jahrhunderte in allen Facetten, die für das ausg... weiter...
    16.03.2017
    19:00
    Herne
  • Buchpräsentation mit Dr. Wolfgang Kessler

    Der Verein der Freunde der MOB hat Ende 2016 zwei Bücher für die Martin-Opitz-Bibliothek herausgegeben: Hans Koch: Erzählte Erinnerungen an die Weltkriege in der Ukraine. Mit einem Anhang: Erasmus Zöckler: Erinnerungen an meinen Patenonkel Hans Koch (€ 14,90). In seinen literarisch gelungenen Erzählungen gelingt es ihm, wesentliche Probleme beider Kriegszeiten aufzuzeigen. Erich Müller... weiter...
    07.03.2017
    17:00
    Herne
  • Ausstellungseröffnung: Deutsche auf Heimatsuche zwischen Württemberg und Kaukasien

    1817/1818 erreichten deutsche Siedler überwiegend aus Württemberg Südkaukasien und gründeten dort bis 1819 acht Kolonien. Aus Anlass des 200-jährigen Jubiläums ihrer Ankunft wird die vom Auswärtigen Amt geförderte Ausstellung 2017 in Berlin eröffnet und anschließend bis 2018 an weiteren Orten in Deutschland, Aserbaidschan, Georgien und der Ukraine der Öffentlichkeit präsentiert. Zen... weiter...
    20.02.2017
    18:00
    Berlin
  • Film und Podiumsdiskussion mit Ulla Lachauer und Katharina Neufeld, Moderation Klaus Harer vom Deutschen Kulturforum östliches Europa

    Der gemeinsam vom Deutschen Kulturforum östliches Europa und dem Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte veranstaltete Abend widmet sich der exemplarischen Familiengeschichte der »Heinrichs aus Kasachstan«. Der Dokumentarfilm von Ulla Lachauer erzählt die wechselvolle Geschichte einer russlanddeutschen Familie, deren ältere Mitglieder noch die Schrecken von Krieg, Flucht, Zwangsarb... weiter...
    15.11.2016
    18:00
    Potsdam
  • Tagung: Eine Metropole im Umbruch. Anmeldungen waren bis zum 6. Mai 2016 möglich.

    Wratislavia, Breslau, Wrocław – unter Piastenherrschaft, böhmisch, habsburgisch, preußisch, deutsch, polnisch – Knotenpunkt wichtiger Handelswege, Stadt an der östlichen Peripherie – boomende Metropole, in Trümmern liegende Stadt – Handelsplatz, Bistum, Wissenschaftsstandort, Kulturstadt – katholisch, evangelisch, jüdisch – … Europäische Kulturhauptstadt 2016! Breslau hat e... weiter...
    03.06.2016 - 04.06.2016
    Königswinter-Heisterbacherrott
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