Hier finden Sie aktuelle Termine im Überblick. Die Veranstaltungen des Kulturforums sind blau hervorgehoben. Über die Suchfunktion in der Randspalte können Sie diese Liste nach Ihren Interessen eingrenzen.
Vergangene Termine Aktuelle Termine anzeigen
  • Kurzreferate & Gespräch anlässlich des 40-jährigen Bestehens der Städtepartnerschaft zwischen Hannover und Posen/Poznań

    Großpolen/Wielkopolska, polnisches Kernland mit der Hauptstadt Posen/Poznań, war bei der Dritten Teilung Polens 1795 an Preußen gefallen und seither zunächst Großherzogtum, später Provinz Posen. Doch mit dem am 11. November 1918 in Compiègne unterzeichneten Waffenstillstand erhielt die Hoffnung der Polen, bei der Wiedererlangung ihrer Staatlichkeit auch Großpolen zurückzugewinnen, eine ... weiter...
    12.03.2019
    18:00
    Hannover
  • Ein Vortrag von Dr. Johanna Brade in der Reihe »›Mehr denn ganz verheeret‹. Krieg und Frieden in der Geschichte Schlesiens«

    Der Vortrag stellt die Beziehung der bildenden Künstler zum Kriegsgeschehen vor. Viele von ihnen begrüßten den Krieg 1914 als reinigende, befreiende Kraft und Ausweg aus der Enge der wilhelminischen Gesellschaft, die sie als extrem lähmend empfanden. Die Realität des Krieges holte sie jedoch schnell ein. Am exemplarischen Beispiel wird erläutert werden, wie einige Künstler bereits früh z... weiter...
    09.01.2019
    17:00
    Görlitz
  • Vortrag: Zwischen Selbstdarstellung und Fremdwahrnehmung

    Deutsche Siedler kamen in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in die Dobrudscha, die Region am westlichen Ufer des Schwarzen Meeres. Als das NS-Regime ihren Fortzug 1940 mit Nachdruck betrieb, waren sie nach etwa hundert Jahren in ihrem Siedlungsgebiet nicht so stark verwurzelt wie andere deutsche Gruppen der mittelbaren Nachbarschaft. Umso stärker fällt das Ereignis des Ersten Weltkriegs ... weiter...
    14.12.2018
    18:00
    Berlin
  • Vom Friedensschluss zum Beginn des Zweiten Weltkrieges. Ein Vortrag von Dr. Martina Pietsch in den Reihen »1918 und die Folgen: Unabhängigkeit Polens und Zweite Republik« und »›Mehr denn ganz verheeret‹. Krieg und Frieden in der Geschichte Schlesiens«

    Nach dem Ersten Weltkrieg musste Deutschland die Abtretung Ost-Oberschlesiens an Polen hinnehmen. Daraus entstand für die Weimarer Republik innen- und außenpolitischer Zündstoff. Dieser Vortrag ist auch Teil der Vortragsreihe II und beginnt deshalb um 17 Uhr. Eintritt 6,50 Euro Die Vortragsreihen I – 1918 und die Folgen: Unabhängigkeit Polens und Zweite RepublikDeutsche und Polen verb... weiter...
    12.12.2018
    17:00
    Görlitz
  • Wissenschaftlicher Vortrag von Milan Horňáček über das Kriegsende und den Untergang der Habsburgermonarchie

    Die »Urkatastrophe« des 20. Jahrhunderts wurde nach Kriegsende überwiegend in Form von Memoiren militärischer und politischer Entscheidungsträger aufgearbeitet und gedeutet. Diese dienten zwar überwiegend der Rechtfertigung, lieferten aber auch erste »Diagnosen« zu den Ursachen der Niederlage und des Untergangs Österreich-Ungarns: von wilden Verschwörungstheorien über einseitige Schul... weiter...
    11.12.2018
    19:00
    München
  • Vortrag und Ausstellung: Das östliche Europa nach dem Ende des Ersten Weltkriegs

    Mit dem Ende des Ersten Weltkriegs zerbrachen die drei Großreiche, die Mitteleuropa über lange Zeit geprägt hatten: das Deutsche Reich, das Kaiserreich Russland und die Doppelmonarchie Österreich-Ungarn. Grenzverläufe änderten sich, bis dahin teilweise unselbständige Nationen gründeten neue Nationalstaaten. Doch die in den Pariser Vorortverträgen 1919/20 geschaffene Friedensordnung war ... weiter...
    08.12.2018
    11:00
    Potsdam
  • Themenabend über hybride Identitäten im Elsass, in der Untersteiermark/Slowenien, im Burgenland, in der Kaschubei und in Oberschlesien

    Im Fokus dieses Thementags stehen europäische Grenzräume, in denen Menschen lebten, die sich nach 1918 nicht eindeutig einer einzigen Sprach- oder Kulturgruppe zuordnen ließen. Entweder fühlten sie sich zu zwei verschiedenen Ethnien zugehörig oder sie wollten keiner von beiden angehören und hatten eine eigenständige Regionalidentität entwickelt. Nach veränderten Grenzziehungen als Folge... weiter...
    07.12.2018
    16:15
    Berlin
  • Der Untergang des Habsburgerreiches 1918 im Spiegel der Literatur

    Mit dem verlorenen Ersten Weltkrieg löste sich ein Vielvölkerreich auf, das bereits im 19. Jahrhundert durch die Nationalbewegungen ins Wanken gebracht worden war. Das Jahr 1918 hat einen vielfältigen Niederschlag in der Literatur gefunden, in der deutschen und österreichischen ebenso wie in der tschechischen, kroatischen, ungarischen, polnischen, rumänischen etc. Der Themenabend informiert... weiter...
    27.11.2018
    18:30
    München
  • Der Untergang des Habsburgerreiches 1918 im Spiegel der Literatur

    Mit dem verlorenen Ersten Weltkrieg löste sich ein Vielvölkerreich auf, das bereits im 19. Jahrhundert durch die Nationalbewegungen ins Wanken gebracht worden war. Das Jahr 1918 hat einen vielfältigen Niederschlag in der Literatur gefunden, in der deutschen und österreichischen ebenso wie in der tschechischen, kroatischen, ungarischen, polnischen, rumänischen etc. Der Themenabend informiert... weiter...
    26.11.2018
    18:00
    Wien (Österreich)
  • Lesung und Film mit dem Filmwissenschaftler Ivan Klimeš

    Zwei Ereignisse prägten den Herbst 1918 in Prag: das Ende des Ersten Weltkriegs und die Gründung der Tschechoslowakei. Der Abend schildert die Ereignisse im Spiegel des tschechischen und deutschen Feuilletons sowie im Fokus des damals noch neuen Mediums Film Der Filmwissenschaftler Ivan Klimeš kommentiert ausgewählte Dokumentarfilme, die die historischen Momente noch ohne Ton, aber mit erkl... weiter...
    22.11.2018
    19:00
    München
  • Themenabend mit Vortrag, Film und Gespräch. Bitte beachten: In unserem Flyer wurde die Veranstaltung auf den 13. November 2018 datiert, sie musste jedoch auf den 21. November 2018 verlegt werden.

    Die Konflikte zwischen den Nationalitäten drehten sich in Österreich um ähnliche Fragen wie in anderen Imperien Mittel- und Osteuropas: Amtssprachen, eigene Schulen und Universitäten, Teilhabe an der politischen Herrschaft. Die territoriale Zugehörigkeit spielte zunächst keine große Rolle, da der Zusammenhalt der Habsburgermonarchie nicht in Frage gestellt wurde. Der polnisch-ukrainische ... weiter...
    21.11.2018
    18:15
    Berlin
  • Ausstellung und Podiumsdiskussion: Die protestantischen Kirchen in den Nachfolgestaaten Österreich-Ungarns

    Mit dem Auseinanderfallen der Habsburgermonarchie 1918 und der Entstehung neuer sowie der Erweiterung bestehender Staaten mussten sich auch die protestantischen Kirchen der Region gänzlich umorientieren – neue, auf die veränderten Grenzen bezogene Kirchen entstanden, andere schlossen sich zusammen. So fanden sich im auf die doppelte Größe angewachsenen Königreich Rumänien sechs evangel... weiter...
    10.11.2018 - 11.11.2018
    Bukarest (Rumänien)
  • Themenabend: Zur Geschichte einer »Stadt dazwischen«

    Im 19. Jahrhundert war Posen/Poznań die Hochburg der polnischen Nationalbewegung in Preußen und im Deutschen Reich: Hier hatten viele wichtige polnische Organisationen ihren Sitz, hier konzentrierte sich das kulturelle Leben der Polen im preußischen Teilungsgebiet. Zugleich war die Stadt aber auch ein Ort der Begegnung von Deutschen und Polen, die sich Posen als Heimat teilten. Im Dezember 19... weiter...
    17.10.2018
    18:00
    Potsdam
  • Ein Vortrag von Dr. Sławomir Tryc in der Reihe »1918 und die Folgen: Unabhängigkeit Polens und Zweite Republik«

    Seit 1795 war Polen als selbständiger Staat von der Landkarte Europas verschwunden, aufgeteilt zwischen Preußen, Russland und Österreich. Der Kampf um die nationale Unabhängigkeit prägte Polens Geschichte im 19. Jahrhundert. Die Ereignisse in den letzten Wochen des Ersten Weltkriegs führten zur Proklamierung der Zweiten Polnischen Republik am 11.11.1918. Eintritt 5,– Euro3,– Euro erm... weiter...
    11.10.2018
    19:00
    Görlitz
  • Ein Vortrag von Prof. Frank-Lothar Kroll

    1913 beging man allerorts in Deutschland und Russland - unter großer Anteilnahme aller Bevölkerungsschichten - Jubelfeiern zum 25-jährigen Regierungsjubiläum Kaiser Wilhelms II. und zum 300-jährigen Thronfest der Romanows. Niemand hätte sich damals vorstellen können, dass, nur fünf Jahre später, die Kronen beider Dynastien unter desaströsen Umständen in den Staub sanken und damit das ... weiter...
    28.06.2018
    19:00
    Herne
  • Buchpräsentation mit Vortrag von Dr. Manfred Nawroth

    Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs hatte direkte Folgen für alle in Russland lebenden Deutschen. Mit den sogenannten Liquidationsgesetzen von 1915 wurde gezielt die Existenzgrundlage der deutschen Siedler im Westen Russlands angegriffen. Ab 1916/1917 sollten diese auch auf Südkaukasien ausgedehnt werden. Interventionen des Gouverneurs von Jelisawetpol verhinderten jedoch die Umsetzung und die ... weiter...
    01.03.2018
    17:30
    Berlin
  • Internationale Konferenz. Das Jahr 1918 in der europäischen Literatur

    Das Ende des Ersten Weltkriegs wurde auf vielfache Weise in Romanen, Gedichten, Theaterstücken, Filmen und Fotografien thematisiert, die Trauer über den Untergang der Donaumonarchie ebenso wie der Triumph über die Gründung der Nachfolgestaaten. Die internationale Konferenz versammelt Literaturhistoriker aus Mittel- und Südosteuropa, die über die Darstellung und Verarbeitung des Jahres 1918... weiter...
    07.06.2017 - 09.06.2017
    Karlsbad