Hier finden Sie aktuelle Termine im Überblick. Die Veranstaltungen des Kulturforums sind blau hervorgehoben. Über die Suchfunktion in der Randspalte können Sie diese Liste nach Ihren Interessen eingrenzen.
Vergangene Termine Aktuelle Termine anzeigen
  • Filmvorführung im Rahmen der Dokumentarfilmreihe »7Bürgen & 7Bürger in 7 Filmen« – Wiederholung aufgrund der großen Zuschauerresonanz

    Der Interviewfilm feiert am 25. Mai 2019 im Bundesplatz-Kino seine Premiere. Altbischof Dr. D. Christoph Klein, Prof. Dr. Paul Philippi, Pfarrer und Schriftsteller Walther Gottfried Seidner, Poet und Filmemacher Frieder Schuller, Pfarrer Heinz Galter und seine Frau Inge – sechs Zeitzeugen kommen zu Wort und erzählen die Geschichte der deutschen Minderheit in Siebenbürgen: von der Zwischenkri... weiter...
    25.08.2019
    11:00
    Berlin
  • Filmvorführung und Gespräch mit dem Regisseur Manuel Stübecke und Frieder Schuller im Rahmen der Dokumentarfilmreihe »7bürgen 7bürger in 7 Filmen«

    Der Interviewfilm feiert am 25. Mai 2019 im Bundesplatz-Kino seine Premiere. Altbischof Dr. D. Christoph Klein, Prof. Dr. Paul Philippi, Pfarrer und Schriftsteller Walther Gottfried Seidner, Poet und Filmemacher Frieder Schuller, Pfarrer Heinz Galter und seine Frau Inge – sechs Zeitzeugen kommen zu Wort und erzählen die Geschichte der deutschen Minderheit in Siebenbürgen: von der Zwischenkri... weiter...
    25.05.2019
    15:30
    Berlin
  • Bauhäusler und deren Erbe in Russland. Ein Vortrag von Astrid Volpert im Rahmen der Reihe »Bauhaus und das östliche Europa – internationaler Stil im Dienst nationaler Interessen?«

    In den 1930er-Jahren arbeiteten und lebten 62 Bauhäusler im größten Land des östlichen Europas bis zum Ural und auch im asiatischen Teil der Sowjetunion. Einer von ihnen war Hannes Meyer, Nachfolger von Walter Gropius als Direktor des Bauhauses. Sie blickten im Europa der Zwischenkriegszeit in eine neue Welt, voller dynamischer, widersprüchlicher Bewegungen, in Gang gesetzt durch die Modern... weiter...
    16.04.2019
    18:00
    Potsdam
  • Eine Lesung in der Veranstaltungsreihe »Tschechien erlesen: Deutsch-tschechische Familiengeschichten«

      Gerta wächst in der zweisprachigen Familie Schnirch im mährischen Brünn/Brno auf. Die Mutter ist Tschechin, der Vater ist Deutscher und wie der Bruder ein Anhänger Hitlers. Mit der Errichtung des deutschen Protektorats 1938 zerfällt die Familie wie die Gesellschaft in einen tschechischen und einen deutschen Teil. Die Mutter stirbt, Gerta wird vom alkoholabhängigen und gewalttätige... weiter...
    13.03.2019
    19:00
    Berlin
  • Podiumsgespräch mit den Autorinnen Alena Mornštajnová und Kateřina Tučková sowie Eröffnung der Ausstellung »Die Schaleks – eine mitteleuropäische Familie. Fünf Biografien erzählen hundert Jahre Geschichte«

    Anlässlich des Gastlandauftritts Tschechiens auf der Leipziger Buchmesse 2019 veranstaltet das Deutsche Kulturforum östliches Europa gemeinsam mit dem Tschechischen Zentrum Berlin und der Erfurter Frühlingslese ein Gespräch mit Lesungen zweier tschechischer Autorinnen, die in ihren Werken die deutsch-tschechische Geschichte des 20. Jahrhunderts thematisieren. Die NS-Herrschaft im Protektor... weiter...
    12.03.2019
    19:30
    Erfurt
  • Eine Lesung in der Veranstaltungsreihe »Tschechien erlesen: Deutsch-tschechische Familiengeschichten«

    Der Kriminalroman von Nela Rywiková führt in die Industriestadt Mährisch Ostrau/Ostrava, wo zwei junge Männer auf einem verlassenen Bahngelände eine Leiche entdecken. Ins Visier der Polizei gerät ein alter Sonderling, dessen Lebensgeschichte mitten im Krieg in einer deutsch-jüdischen Familie ihren Anfang nimmt. Geschickt verknüpft Nela Rywiková die spannende Krimihandlung von heute mit ... weiter...
    22.01.2019
    19:00
    Berlin
  • Vom Friedensschluss zum Beginn des Zweiten Weltkrieges. Ein Vortrag von Dr. Martina Pietsch in den Reihen »1918 und die Folgen: Unabhängigkeit Polens und Zweite Republik« und »›Mehr denn ganz verheeret‹. Krieg und Frieden in der Geschichte Schlesiens«

    Nach dem Ersten Weltkrieg musste Deutschland die Abtretung Ost-Oberschlesiens an Polen hinnehmen. Daraus entstand für die Weimarer Republik innen- und außenpolitischer Zündstoff. Dieser Vortrag ist auch Teil der Vortragsreihe II und beginnt deshalb um 17 Uhr. Eintritt 6,50 Euro Die Vortragsreihen I – 1918 und die Folgen: Unabhängigkeit Polens und Zweite RepublikDeutsche und Polen verb... weiter...
    12.12.2018
    17:00
    Görlitz
  • Vortrag und Ausstellung: Das östliche Europa nach dem Ende des Ersten Weltkriegs

    Mit dem Ende des Ersten Weltkriegs zerbrachen die drei Großreiche, die Mitteleuropa über lange Zeit geprägt hatten: das Deutsche Reich, das Kaiserreich Russland und die Doppelmonarchie Österreich-Ungarn. Grenzverläufe änderten sich, bis dahin teilweise unselbständige Nationen gründeten neue Nationalstaaten. Doch die in den Pariser Vorortverträgen 1919/20 geschaffene Friedensordnung war ... weiter...
    08.12.2018
    11:00
    Potsdam
  • Themenabend über hybride Identitäten im Elsass, in der Untersteiermark/Slowenien, im Burgenland, in der Kaschubei und in Oberschlesien

    Im Fokus dieses Thementags stehen europäische Grenzräume, in denen Menschen lebten, die sich nach 1918 nicht eindeutig einer einzigen Sprach- oder Kulturgruppe zuordnen ließen. Entweder fühlten sie sich zu zwei verschiedenen Ethnien zugehörig oder sie wollten keiner von beiden angehören und hatten eine eigenständige Regionalidentität entwickelt. Nach veränderten Grenzziehungen als Folge... weiter...
    07.12.2018
    16:15
    Berlin
  • DVD-Premiere: Filmvorführung mit Livemusik und Podiumsgespräch

    Das Deutsche Kulturforum östliches Europa und das Filmmuseum Potsdam stellen die gemeinsam realisierte DVD-Edition Hunger in Waldenburg vor, eine Zusammenstellung von Filmen über die Stadt Waldenburg/Wałbrzych in Polen und ihre deutsche Vergangenheit: Ums tägliche BrotD 1929, R: Phil Jutzi MorgenröteD 1929, R: Wolfgang Neff Kohle als HonorarD 2016, R: Uwe Mann Sie zeigen die Not in ... weiter...
    06.12.2018
    19:30
    Potsdam
  • Polen nach dem Ersten Weltkrieg und sein brisantes Minderheitenproblem. Ein Vortrag von Prof. Dr. Werner Benecke in der Reihe »1918 und die Folgen: Unabhängigkeit Polens und Zweite Republik«

    In Ostmitteleuropa brachte die Grenzziehung nach dem Ersten Weltkrieg eine Reihe von multiethnischen Staaten hervor. Nationale Minderheiten machten z.B. im wiederentstandenen Polen mehr als 30 Prozent der Bevölkerung aus, was innen- wie außenpolitisch zu erheblichen Problemen führte. Der Vortrag wird die Zeitspanne zwischen 1917 und 1921 in den Fokus nehmen und die zeitgenössischen Konflikt... weiter...
    28.11.2018
    19:00
    Görlitz
  • Der Fall Jugoslawien. Ein Vortrag von Prof. Dr. Katrin Boeckh, München

    Im Südosten Europas hinterließ das Ende des Ersten Weltkriegs eine stark veränderte Verteilung von Gebieten und Nationalstaaten, die teilweise die Ursache für weiter schwelende Unzufriedenheit war, teilweise nationale Träume zu realisieren schien. Der Vortrag zeichnet zunächst die Neuordnung Südosteuropas nach, um sich dann dem Beispiel Jugoslawiens vertiefend zu widmen. Eintritt 6... weiter...
    27.11.2018
    18:00
    Potsdam
  • Eine Lesung in der Veranstaltungsreihe »Tschechien erlesen: Deutsch-tschechische Familiengeschichten«

    In ihrem dritten Roman, für den sie mit dem Preis Česká kniha 2018 ausgezeichnet wurde, erzählt Alena Mornštajnová die bewegte Geschichte dreier Generationen einer deutsch-jüdisch-tschechischen Familie in den Jahren 1933 bis 1963, wobei sie sich vom wahren Leben inspirieren ließ. Der Roman hat bisher keinen deutschen Verlag, Auszüge wurden von Raija Hauck ins Deutsche übersetzt. Im Wi... weiter...
    26.11.2018
    19:00
    Berlin
  • Themenabend mit Vortrag, Film und Gespräch. Bitte beachten: In unserem Flyer wurde die Veranstaltung auf den 13. November 2018 datiert, sie musste jedoch auf den 21. November 2018 verlegt werden.

    Die Konflikte zwischen den Nationalitäten drehten sich in Österreich um ähnliche Fragen wie in anderen Imperien Mittel- und Osteuropas: Amtssprachen, eigene Schulen und Universitäten, Teilhabe an der politischen Herrschaft. Die territoriale Zugehörigkeit spielte zunächst keine große Rolle, da der Zusammenhalt der Habsburgermonarchie nicht in Frage gestellt wurde. Der polnisch-ukrainische ... weiter...
    21.11.2018
    18:15
    Berlin
  • Ein Vortrag von Dr. Markus Bauer in der Reihe »1918 und die Folgen: Unabhängigkeit Polens und Zweite Republik«

    Von den europäischen Machtzentren aus gesehen, war Schlesien ein Randgebiet. Dennoch wurde die Auseinandersetzung um die Vorherrschaft in Mitteleuropa immer wieder hier ausgetragen. Und die Friedensschlüsse wirkten oft noch nachhaltiger als die Kriegsverheerungen, die ihnen vorausgingen. Eintritt 6,50 Euro Die Vortragsreihe »Mehr denn ganz verheeret«. Krieg und Frieden in der Geschichte ... weiter...
    24.10.2018
    17:00
    Görlitz
  • Ein demokratischer Nationalitätenstaat im Spannungsfeld zwischen Selbstbehauptung und äußeren Revisionsansprüchen. Ein Vortrag von PD Dr. Tobias Weger, München

    Das Ende der Habsburger Monarchie ermöglichte 1918 die Gründung der Tschechoslowakischen Republik als Nationalstaat der Tschechen und Slowaken. Bedeutende Minderheiten (Deutsche, Ungarn, Polen, Ruthenen u.a.) machten ihn de facto zu einem Nationalitätenstaat, dessen ethnische Gruppen demokratische Minderheitenrechte genossen. Der Vortrag zeichnet dies an ausgewählten Beispielen nach und fra... weiter...
    23.10.2018
    18:00
    Potsdam
  • Themenabend: Zur Geschichte einer »Stadt dazwischen«

    Im 19. Jahrhundert war Posen/Poznań die Hochburg der polnischen Nationalbewegung in Preußen und im Deutschen Reich: Hier hatten viele wichtige polnische Organisationen ihren Sitz, hier konzentrierte sich das kulturelle Leben der Polen im preußischen Teilungsgebiet. Zugleich war die Stadt aber auch ein Ort der Begegnung von Deutschen und Polen, die sich Posen als Heimat teilten. Im Dezember 19... weiter...
    17.10.2018
    18:00
    Potsdam
  • Ein Vortrag von Dr. Sławomir Tryc in der Reihe »1918 und die Folgen: Unabhängigkeit Polens und Zweite Republik«

    Seit 1795 war Polen als selbständiger Staat von der Landkarte Europas verschwunden, aufgeteilt zwischen Preußen, Russland und Österreich. Der Kampf um die nationale Unabhängigkeit prägte Polens Geschichte im 19. Jahrhundert. Die Ereignisse in den letzten Wochen des Ersten Weltkriegs führten zur Proklamierung der Zweiten Polnischen Republik am 11.11.1918. Eintritt 5,– Euro3,– Euro erm... weiter...
    11.10.2018
    19:00
    Görlitz
  • Polen nach dem Ersten Weltkrieg und sein brisantes Minderheitenproblem. Ein Vortrag von Prof. Dr. Werner Benecke, Frankfurt (Oder)

    In Ostmitteleuropa brachte die Grenzziehung nach dem Ersten Weltkrieg eine Reihe von multiethnischen Staaten hervor. Nationale Minderheiten machten z.B. im wiederentstandenen Polen mehr als 30 Prozent der Bevölkerung aus, was innen- wie außenpolitisch zu erheblichen Problemen führte. Der Vortrag wird die Zeitspanne zwischen 1917 und 1921 in den Fokus nehmen und die zeitgenössischen Konflikt... weiter...
    27.09.2018
    18:00
    Potsdam
  • Ein Vortrag von Dr. Nils Aschenbeck

    Anfang des 20. Jahrhunderts wurde die Architektur auf dem Kopf gestellt: Die Architektur des 19. Jahrhunderts mit ihren üppigen Formen wurde als falsch und krankmachend betrachtet, die neue sachliche Architektur hingegen, abgeleitet aus einfachsten Grundformen, sollte den Menschen gesunden. Der Umbruch begann mit der Reformarchitektur ab 1900 und mündete dann in das Neue Bauen der 1920er Jahre... weiter...
    18.04.2018 - 30.11.-0001
    Lüneburg
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