Hier finden Sie aktuelle Termine im Überblick. Die Veranstaltungen des Kulturforums sind blau hervorgehoben. Über die Suchfunktion in der Randspalte können Sie diese Liste nach Ihren Interessen eingrenzen.
Vergangene Termine Aktuelle Termine anzeigen
  • Von der Hitlerjugend in Filbingers Fänge – ein deutsch-schlesisches Kriegsdrama. Lesung und Buchvorstellung mit Jacqueline Roussety

    Dieser wissenschaftlich-literarische Doku-Roman beschreibt anhand persönlicher Schicksale, welche Auswirkungen der Faschismus auf Familienstrukturen bis heute hat. Dabei ist das Thema Krieg, absolutistischer Terror und Vertreibung hochaktuell. Am Beispiel des Marinesoldaten Walter Grögers und seiner Hinrichtung im März  1945 durch den späteren Ministerpräsidenten Baden-Württembergs, D... weiter...
    19.03.2017
    15:00
    Potsdam
  • Ausstellungseröffnung. Zum Jahresthema des Deutschen Kulturforums 2017 »Mehr als Luther. Reformation im östlichen Europa«

    Die Reformation in der Folge des sogenannten Thesenanschlags Martin Luthers an der Wittenberger Schlosskirche 1517 bildet unbestritten einen der wichtigsten Einschnitte der europäischen Geschichte. Vor allem erfasste diese Entwicklung rasch alle Landstriche östlich Kursachsens, in denen deutsch gesprochen wurde, und strahlte von dort auf die Nachbarländer aus. Dieser Teil Europas war ausgespr... weiter...
    19.03.2017
    11:00
    Freudenberg
  • Ausstellungseröffnung. Zum Jahresthema des Deutschen Kulturforums 2017 »Mehr als Luther. Reformation im östlichen Europa«

    Die Reformation in der Folge des sogenannten Thesenanschlags Martin Luthers an der Wittenberger Schlosskirche 1517 bildet unbestritten einen der wichtigsten Einschnitte der europäischen Geschichte. Vor allem erfasste diese Entwicklung rasch alle Landstriche östlich Kursachsens, in denen deutsch gesprochen wurde, und strahlte von dort auf die Nachbarländer aus. Dieser Teil Europas war ausgespr... weiter...
    19.03.2017
    11:00
    Freudenberg
  • Johannes Bobrowskis Litauen. Eröffnung der Ausstellung von Arturas Valiauga

    Im Rahmen des Kulturprogramms des diesjährigen Gastlandes Litauen auf der Leipziger Buchmesse im März 2017 wird die Ausstellung des litauischen Fotografen Arturas Valiauga »Johannes Bobrowskis Litauen: Beiderseits der Memel, zwischen Osten und Westen« präsentiert, deren Schwerpunkt die Biographie und das künstlerische Erbe des deutschen Schriftstellers Johannes Bobrowski (1917–1965) bild... weiter...
    17.03.2017
    19:00
    Leipzig
  • Vortrag und Buchvorstellung mit Wolfgang Rothe

    Nach dem 1995 erschienenen Ortsatlas des Kirchspiels Tollmingkehmen ist Wolfgang Rothe, unterstützt von Daniela Wiemer, der er selbst »eine Co-Autorin-Funktion« beimisst, mit der Siedlungsgeschichte ein großer Wurf gelungen. Sprachlich gut verständlich, präzise in den Schilderungen und zuverlässig, was die Quellen angeht, behandelt er neun Jahrhunderte in allen Facetten, die für das ausg... weiter...
    16.03.2017
    19:00
    Herne
  • Ausstellungseröffnung: Ein geschlossenes Denkmalensemble von kulturgeschichtlichem Wert

    Zwar gibt es Kirchenburgen in anderen Gebieten Europas, doch nirgendwo haben sie sich in so einer Vielzahl auf engstem Raum erhalten wie hier. Mit der Kirchenburg in der Mitte bilden die Dörfer in sich ein geschlossenes Denkmalensemble von kulturgeschichtlichem Wert. Seit 1993 zählen Birthälm und seit 1999 Deutsch-Weißkirch, Dârjiu, Keisd, Kelling, Tartlau und Wurmloch zum Weltkulturerbe. ... weiter...
    16.03.2017
    16:00
    Paderborn
  • Orte, die Geschichte erzählen. Lesung mit Matthias Kneip

    Nach seinen Büchern Polenreise (2007) und Reise in Ostpolen (2011) reist der Schriftsteller und Publizist Matthias Kneip erneut nach Polen, diesmal in den Westen des Landes. Von Kolberg/Kołobrzeg im Norden Richtung Waldenburg/Wałbrzych im Süden nimmt er den Leser mit auf eine Reise durch eine Region, die ebenso von deutscher wie polnischer Geschichte geprägt wurde. In poetischen Essays erz... weiter...
    15.03.2017
    19:00
    Darmstadt
  • Über die Vielfalt der deutschen Dialekte im böhmisch-mährisch-schlesischen Raume

      Die deutschen Bewohner der Randgebiete Böhmens, Mährens und Mährisch-Schlesiens sprachen keine einheitliche Mundart. Gesprochen wurde schlesischer, ostfränkischer, sächsischer, nordbairischer oder mittelbairischer Dialekt – je nach dem, von wo die Besiedelung erfolgte. Eine sprachwissenschaftliche Einführung gibt Dr. Richard Rothenhagen, der am Atlas der historischen deutschen M... weiter...
    15.03.2017
    18:00
    München
  • Teil I der Veranstaltungsreihe: Günter Grass und Minderheiten – Podiumsdiskussion

    In diesem Jahr jährt sich der Geburtstag des 2015 verstorbenen Literaturnobelpreisträgers, Ehrenbürgers der Stadt Danzig, Trägers der Ehrendoktorwürde der Danziger Universität, des Autors der Danziger Trilogie und Schirmherrn der Danziger Stadtgalerie Günter Grass zum 90. Mal. Seit zwei Jahren schmückt eine Bronzebank mit Oskar Mazerath und Günter Grass einen beschaulichen Platz in Lang... weiter...
    12.03.2017
    16:00
    Danzig (Polen)
  • Karlsbad • Marienbad • Franzensbad – Bildervortrag der Autorin Roswitha Schieb

    Die westböhmischen Bäder waren durch alle Epochen internationale Anziehungspunkte für Schriftsteller und andere Persönlichkeiten aus Kunst und Politik. Dies spiegelt sich in einer Fülle deutscher, tschechischer und anderssprachiger Texte. Die Spaziergänge durch die berühmten Kurorte führen auf die Spuren von Jahrhundertautoren wie Goethe und Kafka, aber auch von weniger bekannten Namen w... weiter...
    09.03.2017
    17:30
    Berlin
  • Ein Film von Kazimierz Kutz. Mit einer Einführung in deutscher Sprache von Magdalena Saryusz-Wolska

    Eine Stadt in Niederschlesien kurz nach dem Zweiten Weltkrieg. Im entvölkerten deutschen Habelschwerdt, jetzt Zielno*, kommen überfüllte Züge mit polnischen Umsiedlern an. Mit ihnen der junge Bozek. Er will hier endlich wieder Frieden finden und mit etwas Glück könnte ihm die adrette Lucyna dabei helfen. »Kazimierz Kutz behandelt hier nicht nur ein wichtiges Sujet der polnisch-deutsche... weiter...
    08.03.2017
    19:00
    Berlin
  • Filmvorführung anlässlich des 150. Geburtstages der Künstlerin. Im Rahmen der Reihe »Nordöstliche Spuren im Kino«

    Der Film schildert in vier großen Erinnerungsmontagen wesentliche Stationen im Leben in Königsberg geborenen Künstlerin Käthe Kollwitz von 1914 bis kurz vor ihrem Tod im Jahre 1945. Zu Beginn des Ersten Weltkrieges ist Käthe Kollwitz 47 Jahre alt, eine bekannte und geschätzte Künstlerin. Ihr jüngster Sohn Peter meldet sich zu ihrem Entsetzen freiwillig als Soldat und fällt bereits zwei ... weiter...
    08.03.2017
    19:00
    Lüneburg
  • Buchpräsentation mit Dr. Wolfgang Kessler

    Der Verein der Freunde der MOB hat Ende 2016 zwei Bücher für die Martin-Opitz-Bibliothek herausgegeben: Hans Koch: Erzählte Erinnerungen an die Weltkriege in der Ukraine. Mit einem Anhang: Erasmus Zöckler: Erinnerungen an meinen Patenonkel Hans Koch (€ 14,90). In seinen literarisch gelungenen Erzählungen gelingt es ihm, wesentliche Probleme beider Kriegszeiten aufzuzeigen. Erich Müller... weiter...
    07.03.2017
    17:00
    Herne
  • Ostpreußens Hungerkinder erzählen vom Überleben. Buchpräsentation und Gespräch mit dem Autor Christopher Spatz

    Eine der größten humanitären Katastrophen nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs spielte sich von 1945 bis 1948 im nördlichen Ostpreußen, in Königsberg und der weiteren Umgebung, ab. Über 100.000 Menschen starben an Seuchen und Unterernährung. Die Übriggebliebenen waren oft Kinder, die ohne Eltern, ohne Familie, ohne ein Zuhause ganz auf sich allein gestellt waren. Manche landeten in sowj... weiter...
    01.03.2017
    18:00
    Potsdam
  • Ausstellungseröffnung: Die Gärten Peter Joseph Lennés zwischen Schlesien und Pommern | Ogrody Petera Josepha Lenné w Polsce

    Peter Joseph Lenné (1789–1866), einer der bedeutendsten Landschaftsarchitekten des 19. Jahrhunderts, war maßgeblich an der Umgestaltung der Gartenanlagen in Sanssouci und im Neuen Garten sowie an der Konzeption der Parks von Glienicke und auf der Pfaueninsel beteiligt. 1816 trat er in preußische Dienste und war unter drei Königen tätig. Er gestaltete aber nicht nur die königlichen Gärte... weiter...
    01.03.2017
    17:00
    Breslau (Polen)
  • Aufstieg, Fall und posthume Karriere des rumänischen Faschistenführers und seiner Bewegung. Buchvorstellung und Runder Tisch

    Extremer Antisemitismus, eine soziale Revolution, die Schaffung eines »Neuen Menschen«: Nach Hitler und Mussolini war Corneliu Zelea-Codreanu (1899–1938) der Dritte in der Reihe charismatischer Führer des Faschismus im Zwischenkriegseuropa. Der Historiker Oliver Jens Schmitt zeichnet in dieser Biographie erstmals seine Geschichte im europäischen Kontext. Wie Hitler plante Codreanu 1923 ein... weiter...
    24.02.2017
    18:00
    München
  • Dokumentarfilm über zwei Donauschwäbinnen, die die Internierungslager nach dem Zweiten Weltkrieg überlebt haben. Anschließend Gespräch mit der Regisseurin

    Der Film begleitet die beiden in Serbien lebenden Donauschwäbinnen Rozina Samardzić, geb. Engelmann und Elisabeta Radović, geb. Scher. Die beiden Frauen aus den Dörfern Batsch/Bac und Kula haben bereits als Kinder im Internierungslager den Tod von Angehörigen miterlebt. In Interviewpassagen mit der Historikerin Eva Hübsch werden die damaligen Ereignisse und ihre Hintergründe vor der Kamer... weiter...
    23.02.2017
    19:00
    Ulm
  • Ausstellungseröffnung: Deutsche auf Heimatsuche zwischen Württemberg und Kaukasien

    1817/1818 erreichten deutsche Siedler überwiegend aus Württemberg Südkaukasien und gründeten dort bis 1819 acht Kolonien. Aus Anlass des 200-jährigen Jubiläums ihrer Ankunft wird die vom Auswärtigen Amt geförderte Ausstellung 2017 in Berlin eröffnet und anschließend bis 2018 an weiteren Orten in Deutschland, Aserbaidschan, Georgien und der Ukraine der Öffentlichkeit präsentiert. Zen... weiter...
    20.02.2017
    18:00
    Berlin
  • Konzert mit dem Ensemble »The Schoole of Night«

    Während in der liturgischen Kirchenmusik des Mittelalters ausschließlich lateinische Texte gesungen wurden, war es ein Anliegen der Reformation, die Gemeinde durch das gemeinsame Singen von Kirchenliedern in das Gottesdienstgeschehen einzubeziehen. Bekanntlich hat unter anderem Martin Luther selbst zahlreiche Texte für den kirchenmusikalischen Gebrauch ins Deutsche übersetzt und auch eigene ... weiter...
    19.02.2017
    17:00
    Görlitz
  • Dokumentarfilm über den tschechischen Musiker und Dichter Filip Topol

    Der Musiker Filip Topol, Komponist, Texter, Pianist und Sänger der Band Psí vojáci, fand mit seiner unverwechselbaren Musik drei Generationen von Fans. Als er im Juni 2013 starb, verlor Tschechien einen seiner charismatischsten und talentiertesten Künstler. In seinem Dokumentarfilm zeichnet Regisseur Václav Kučera das Leben und Schaffen Filip Topols nach und erzählt viel über die tschec... weiter...
    15.02.2017
    19:00
    Düsseldorf
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