Hier finden Sie aktuelle Termine im Überblick. Die Veranstaltungen des Kulturforums sind blau hervorgehoben. Über die Suchfunktion in der Randspalte können Sie diese Liste nach Ihren Interessen eingrenzen.
  • Dokumentarfilm über überlebende Jugendliche und ihre Schicksale nach 1933. Mit einer Einführung der Regisseurin Karin Kaper

    Sie waren jung, blickten erwartungsfroh in die Zukunft, fühlten sich in Breslau, der Stadt mit der damals in Deutschland drittgrößten jüdischen Gemeinde, beheimatet. Dann kam Hitler an die Macht. Ab diesem Zeitpunkt verbindet diese Heranwachsenden das gemeinsame Schicksal der Verfolgung durch Nazi-Deutschland als Juden: Manche mussten fliehen oder ins Exil gehen, einige überlebten das Konze... weiter...
    08.12.2017
    19:00
    Königswinter-Heisterbacherrott
  • Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Karl Schlögel

    Der Historiker Karl Schlögel hat früh auf die Bedeutung der ost- und mitteleuropäischen Länder als historisches Zentrum unseres Kontinents, aber auch als Laboratorium seiner Zu­kunft, hingewie­sen. Seine Bücher Das russische Berlin, Die Mitte liegt ostwärts, Terror und Traum. Moskau 1937 oder Das sowjetische Jahrhundert – um nur sie zu nennen, erzählen Geschichte, enthal­ten... weiter...
    11.12.2017
    18:00
    Berlin
  • Die deutschen Siedlungen in Bessarabien (1814–1940) • Ausstellungseröffnung mit Buchvorstellung und Einführung in die Ausstellung

    Im Jahr 1812 lud Zar Alexander I. deutsche Siedler ein, sich in Bessarabien niederzulassen, und versprach ihnen Land und Freiheitsrechte. Die Einwanderer stammten überwiegend aus Südwestdeutschland und aus Preußen. Im Laufe ihrer 125-jährigen Siedlungsgeschichte entwickelten die Deutschen hier ein prosperierendes Gemeinwesen, das durch lokale Autonomie und eine religios-pietistisch grundiert... weiter...
    12.12.2017
    17:00
    Kiew (Ukraine)
  • Deutsche auf Heimatsuche zwischen Württemberg und Kaukasien. Ausstellungseröffnung mit Vorträgen

    Ein relativ unbekanntes Kapitel russlanddeutscher Geschichte stellt die Ansiedlung Deutscher in Südkaukasien dar, die sich 2017–2019 zum 200. Mal jährt. Obwohl die Anzahl der bäuerlichen und in Städten lebenden Deutschen in Südkaukasien vergleichsweise gering war – bei ihrer Deportation 1941 waren es rund 50 000 –, haben sie in der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Entwi... weiter...
    14.12.2017
    10:00
    Tiflis (Georgien)
  • Interdisziplinäre Konferenz

    Ein relativ unbekanntes Kapitel russlanddeutscher Geschichte stellt die Ansiedlung Deutscher in Südkaukasien dar, die sich 2017–2019 zum 200. Mal jährt. Obwohl die Anzahl der bäuerlichen und in Städten lebenden Deutschen in Südkaukasien vergleichsweise gering war – bei ihrer Deportation 1941 waren es rund 50 000 –, haben sie in der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Entwi... weiter...
    16.12.2017 - 17.12.2017
    Berlin