23.06.2015 , 18:00
WIS – Wissenschaftsetage im Bildungsforum
4. Obergeschoss, Am Kanal 47, 14467 Potsdam, Deutschland

Die Potsdamer Konferenz 1945: Die Alliierten und die Behandlung der Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg

Vorlesung von Prof. Dr. Manfred Görtemaker, Potsdam, im Rahmen der Ringvorlesung »1945 – Das östliche Europa nach der ›Stunde Null‹«

Schloss Cecilienhof in Potsdam war eines der wenigen nicht zerstörten Gebäude in Reichweite Berlins, das sich für eine Konferenz der alliierten Siegermächte über das weitere Schicksal Deutschlands anbot. Dort berieten die Delegationen der Vereinigten Staaten, Großbritanniens und der Sowjetunion über die Besetzung, Entmilitarisierung, Verwaltung Deutschlands – aber auch über die Vertreibung der Deutschen aus den östlichen Ländern des untergegangenen Deutschen Reiches und aus der Tschechoslowakei. Der Vortrag wird auch auf die anderen Kriegskonferenzen eingehen und die Perspektiven für die Nachkriegszeit erörtern.

Prof. Dr. Manfred Görtemaker studierte Geschichte, Politikwissenschaft und Publizistik. Er lehrt Neuere Geschichte (19. und 20. Jahrhundert) an der Universität Potsdam.

Eine Veranstaltung des Deutschen Kulturforums im Rahmen der Ringvorlesung 1945 – Das östliche Europa nach der »Stunde Null«. In Kooperation mit dem Institut für Slavistik sowie dem Historischen Institut der Universität Potsdam und proWissen Potsdam e.V. Mit Unterstützung des Klinikums Ernst von Bergmann Potsdams.
Die Ringvorlesung ist Teil unseres gleichnamigen Jahresthemas 1945. Das östliche Europa nach der »Stunde Null«

Lage


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