30.01.2009

Unter dem Titel »Kulturelle Vermittlung denken: Der Fall Paul/Pavel Eisner« fand vom 3. bis 5. November 2008 an der Univerzita Jana Evangelisty Purkyně in Ústí nad Labem/Aussig ein internationales Symposium statt

Vera Schneider
Vera Schneider
Unter dem Titel »Kulturelle Vermittlung denken: Der Fall Paul/Pavel Eisner« fand vom 3. bis 5. November 2008 an der Univerzita Jana Evangelisty Purkyně in Ústí nad Labem/Aussig ein internationales Symposium statt
Unter dem Titel »Kulturelle Vermittlung denken: Der Fall Paul/Pavel Eisner« fand Anfang November 2008 an der Jan Evangelista Purkyně-Universität im tschechischen Aussig/Ústí nad Labem ein internationales Symposium statt.
Der Prager Germanist, Publizist und Übersetzer Paul/Pavel Eisner (1889–1958). Quelle: ČTK – Česká tisková kancelář Tagungsort war das Dokumentationszentrum zapomenutí hrdinové | vergessene Helden, das sich der Würdigung deutschböhmischer Antifaschisten wi
Prof. Dr. Kurt Krolop hatte wertvolle Erstausgaben Eisnerscher Werke im Gepäck, unter anderem den Band milenky [Die Geliebten] .
Moderator Dr. Christian Jaques (links) und Referent Georg Escher während des ersten Panels der Sektion »Literarische (Spiel-)Räume«
Dr. Gertraude Zand (Wien) widmete sich in ihrem Referat Paul Eisner als slowakisch-deutschem Kulturvermittler.
Beim ersten Panel der Sektion »Eisners Heimat(en)«. V. l. n. r.: Dr. Zdeněk Mareček (Referent), Prof. Dr. Steffen Höhne (Moderator), Prof. Marie-Odile Thirouin (Referentin)
Moderator Dr. Peter Becher (links) und Referent Alfons Adam während des dritten Panels der Sektion Eisners Heimat(en)
Dr. Mirek Němec (rechts) referierte über Eisners Schulen, Dr. Zdeněk Mareček (links) moderierte das erste Panel der Sektion medien der vermittlung.
Dagmar Žídková stellte die linguistischen und bohemistischen Schriften Eisners vor.
Stadtarchivar Vladimír Kaiser präsentierte mit viel Schwung Schätze aus seinem Tonarchiv.
Etwa sechzig Gäste verfolgten die Vorträge des Symposiums, unter ihnen viele Studierende verschiedener Universitäten der Tschechischen Republik.
An jedes Panel schlossen sich angeregte Diskussionen an. In der ersten Reihe: Dr. Michael Wögerbauer und Lucie Kostrbová.
Der Eröffnungsempfang fand in den Räumlichkeiten der Dauerausstellung zapomenutí hrdinové | vergessene Helden statt.

2009 wäre Paul/Pavel Eisner 120 Jahre alt geworden, 2008 jährt sich sein Todestag zum fünfzigsten Mal. Gleich zwei Anlässe gibt es also, an den Prager Germanisten, Publizisten und Übersetzer zu erinnern, der besonders in der Zwischenkriegszeit seine publizistische Arbeit in den Dienst einer kulturellen Annäherung zwischen Deutschen und Tschechen stellte. Für Paul/Pavel Eisner (1889–1958), der aus einem bilingualen jüdischen Elternhaus kam und zwölf Sprachen beherrschte, war das Leben zwischen den Nationen Schicksal und Berufung zugleich. Davon zeugt schon sein Umgang mit seinem Vornamen: Er bevorzugte stets die Variante, die den jeweiligen Machthabern am wenigsten gelegen kam.

Eisners Wirken wurde bisher vor allem in der populärwissenschaftlichen und essayistischen Literatur gewürdigt. Das Anliegen des Symposiums

Kulturelle Vermittlung denken: Der Fall Paul/Pavel Eisner

war daher, Eisners Praxis und Denken der kulturellen Vermittlung erstmals im wissenschaftlichen Kontext zu diskutieren. Der Begriff der »kulturellen Vermittlung« solle hier anstelle der traditionellen Beziehungs- oder Einflussgeschichte benutzt werden, umriss Mitinitiatorin Ines Koeltzsch (FU Berlin) in ihrer Begrüßungsansprache den methodischen Ansatz der Veranstaltung.

Die Organisatorinnen und Organisatoren des Symposiums kamen aus drei Ländern:

Unterstützt wurde das Projekt

Projektpartner waren

Die Referate wurden zu etwa gleichen Teilen auf Deutsch und auf Tschechisch gehalten.

»Ich bin der Zerrissenste von allen«, zitierte Kurt Krolop (Prag) Eisner in seinem Eröffnungsreferat Paul Eisner und die deutsche Literatur in der Tschechoslowakei. Er deutete damit an, was sich als roter Faden durch viele Vorträge des Symposiums ziehen sollte: Dass der Weg »dazwischen«, der Gestalten wie Eisner für die Nachgeborenen so attraktiv macht, für die Betroffenen mit großen Konflikten verbunden war. Eisner, so Krolop, habe sich »nach dem Gesetz der stärkeren geistigen Attraktion« zu den Deutschen, mit dem Herzen aber zu den Slawen gehörig gefühlt. Mit seiner Tätigkeit – etwa als Herausgeber eines deutschen Lesebuchs für die tschechischen Schulen oder von Editionen wie Die Tschechen: Eine Anthologie aus fünf Jahrhunderten (1928) – versuchte er dem gegenseitigen Ignorieren von Deutschen und Tschechen entgegenzusteuern. Besonderes bemühte er sich um das Werk von Kafka und Rilke; zu einer Zeit, als beide Autoren von der tschechischen Germanistik noch nicht einmal wahrgenommen wurden, prophezeite Eisner bereits Kafkas Bekanntwerden als eine »ganz große Erscheinung«. »Úděl této země je symbióza [Das Schicksal dieses Landes ist die Symbiose]«: Mit dem Eingangssatz aus Eisners Buch milenky: německý básník a česká žena [Die Geliebten. Der deutsche Schriftsteller und die tschechischer Frau] ließ Krolop ein Schlüsselwort zu Eisners Tun und Denken anklingen. Die Symbiose betrachtete Eisner als eine positive Form der Verschmelzung – im Gegensatz zur Assimilation, die er mit der Mimikry der Tiere verglich. Eine ganz persönliche Symbiose rettete Eisner in der Okkupationszeit vermutlich das Leben: Seine Ehe mit einer deutsch-böhmischen Protestantin schützte ihn vor der Deportation ins Konzentrationslager.

Die erste Sektion des Symposiums widmete sich in fünf Referaten den

Literarischen (Spiel-)Räumen,

in denen sich Eisner bewegte und denen er seine Herausgeber- und Übersetzertätigkeit widmete. Näher betrachtet wurde dabei unter anderem seine Beziehung zu Franz Kafka oder zu den bedeutenden tschechischen Autoren Jaroslav Vrchlický und Karel Hynek Mácha. Georg Escher (Zürich) setzte sich in seinem Vortrag »Kafka byl však Pražan« – Eisners Kafka-Lektüre(n) und die Germanistik auch mit Pavel Eisners populärer, aber neuerdings auch umstrittener Forschungsposition vom dreifachen Ghetto auseinander. Deren Kernstück ist die These, das deutsche Prag sei nicht nur territorial fest umrissen gewesen, seine Bewohner hätten auch in kultureller und sprachlicher Isolation gelebt. Bis in die 1990er Jahre wurde diese These vielerorts und meist unhinterfragt als Lektüreschlüssel zu den Werken der Prager deutschen Literatur benutzt. Vor allem die Person Franz Kafkas galt Eisner als Kronzeuge für eine pathologische soziokulturelle Situation, aus der heraus Weltliteratur entstanden ist. Indem er mit Begriffen wie »hrouda« [Scholle], »krev« [Blut], »kmen« [Stamm] oder »lid« [Volk] operierte, suchte Eisner das Phänomen Kafka aus seiner Herkunft und seinem Wirkungsort zu erklären. Damit, so Escher, reiht sich Eisner in einen einflussreichen Diskurs ein, der sich in Böhmen seit etwa 1910 etabliert hatte – und zwar sowohl in der deutschsprachigen als auch in der tschechischen Literaturwissenschaft.

Einen anderen »(Spiel-)Raum« beleuchtete das Referat von Gertraude Zand (Wien), die sich Paul Eisner als slowakisch-deutschem Kulturvermittler zuwandte. Eisner, der ursprünglich Musiker werden wollte und nur aufgrund eines Gehörleidens davon Abstand nahm, hatte mit der Übersetzung und Kompilation tschechischer und slowakischer Volkslieder in volkslieder der slawen (1926) deren Texte erstmals einem breiteren deutschsprachigen Publikum zugänglich gemacht. Schon sechs Jahre zuvor waren eine slowakische anthologie erschienen, die neben slowakischen auch mährische Lieder enthielt. Als einen »späte[n] Nachtrag zu den stimmen der völker« in der Tradition Herders wollte Eisner das Buch verstanden wissen.

Nach einer Würdigung dieser Pionierleistung gab Zand zu bedenken, dass die Vermittlung konsequent aus einer tschechischer Perspektive erfolgte und damit die kulturelle Hierarchisierung fortschrieb; auch an der Verfestigung des Stereotyps von der Slowakei als dem Land der Lieder, der unberührten Natur und der kindlich-naiven Analphabeten habe Eisner mitgewirkt.

Die sieben Referenten der zweiten Sektion beschäftigten sich mit

Eisners Heimat(en)

von der Ersten Tschechoslowakischen Republik über die Okkupation durch die Nationalsozialisten bis hin zum Protektorat Böhmen und Mähren. Auch abstraktere Aspekte von Heimat, etwa Eisners ambivalentes Verhältnis zum Judentum, waren Gegenstand der Betrachtung.

Marie-Odile Thirouin (Lyon) suchte in ihrem Vortrag Der junge Pavel Eisner als Korrespondent von Rudolf Pannwitz die Persönlichkeit Eisners mit zentralen Begriffen zu fassen, die – ausnahmslos mit der Vorsilbe »un-« beginnend – davon künden, wie kräftezehrend Eisners Mittlerrolle für ihn gewesen sein muss. So sprach Thirouin von Eisners Unzeitgemäßheit: Seine Idee einer europäischen Identität war nicht gefragt, als alles auf Scheidung der Nationen zielte. Unsicherheit prägte nicht nur seine nationale Zugehörigkeit, sondern auch seine sozialen Stellung; kommerziell erfolgreiche Literaten wie Werfel oder Pick, die ganz bewusst für Geld schrieben, waren für ihn »Hochstapler des Geistes«. Unpolitisch sei Eisner insofern gewesen, als dass er sich dem Geist verschrieben habe. Denn man konnte, so Thirouin, in dieser Zeit nur »geistig« oder politisch sein.

Zdeněk Mareček (Brno) verteidigte Eisner in seinem Referat Im Banne des Heimat-Diskurses: Zum terminologischen und ideologischen Vergleich der tschechisch- und deutschsprachigen Literaturbetrachtung in der Zwischenkriegszeit gegen den Vorwurf, er sich habe mit der Verwendung von Kategorien wie »Scholle«, »Rasse« und »Heimatseele« im Fahrwasser völkischer Ideologen bewegt. Mareček wies nach, dass derartige Bilder und Metaphern aus der Terminologie der Heimatliteratur bis 1935 als unbedenklich galten (und im Tschechischen bis heute gelten). Nach der Machtergreifung Hitlers habe Eisner diese Begriffe nur noch ironisch verwendet und den Bann des Heimatdiskurses gebrochen, indem er nur noch von »regionalen Bezügen« sprach.

Eisners »Heimat« im Sinne seines direkten sozialen Umfelds wandte sich Alfons Adam (Brüssel) in seinem Vortrag Die Prager Deutschen und Eisners »Prag« in der Zwischenkriegszeit zu. Als eine »von unsichtbaren Dämmen getrennte Metropole« hat Eisner seine Heimatstadt beschrieben. Nach 1918 wurde die Stadt zur Hoffnung der Deutschen in ganz Böhmen. Die Weltwirtschaftskrise, die sich in den ländlichen Gegenden besonders stark auswirkte, führte zur massenhaften Einwanderung aus den deutschsprachig besiedelten Randgebieten. Die Folge war ein Rechtsruck im politischen Klima der Stadt. Liberale Vereine wurden durch völkische Gruppierungen übernommen, immer mehr von ihnen führten Arierparagraphen ein – unter ihnen auch die einst von Kafka und Max Brod frequentierte »Lese- und Redehalle der deutschen Studenten«. Die Folge dieser Entwicklung sei die Verdrängung der jüdischen Oberschicht in ein »viertes Ghetto« gewesen, resümierte Adam: das Ghetto eines nicht mehr mehrheitsfähigen Antifaschismus.

Christian Jacques (Strasbourg) untersuchte im Anschluss Pavel Eisners Beziehung zum »Sudetendeutschtum«, wobei er den Begriff »sudetendeutsch« im Sinne einer Eigenbezeichnung verwandte, zu der sich in erster Linie völkische Kreise bekannten. Bezugspunkt war dabei der deutschböhmische Schriftsteller und Publizist Josef Mühlberger, der als Herausgeber des witiko auch über Tendenzen in der tschechischen Literatur berichtete und sich in diesem Sinne – ähnlich wie Eisner – als Mittlergestalt begriff. In Werken wie die dichtung der sudentendeutschen (1929) bemühte sich Mühlberger um eine eigenständige Definition des Sudetendeutschtums, kritisierte dabei völkische Tendenzen und öffnete den Begriff auch für die Prager Deutsche Literatur.

Dem praxisbezogenen Teil des Eisnerschen Wirkens widmete sich die letzte Sektion des Symposiums:

Medien der Vermittlung

betrachtete in sechs Referaten unter anderem Eisners bildungspolitisches Engagement, sein journalistisches Schaffen als Propagator der deutsch-tschechisch-jüdischen Symbiose und seine Arbeit für den Rundfunk.

Eisner habe sich weder als Lehrer noch als Schulbuchautor begriffen, betonte Mirek Němec (Ústí n. L.) in seinem Referat Eisners Schulen; dennoch habe ihm das Thema Schule besonders am Herzen gelegen, was zahlreiche Zeitungsartikel zu bildungspolitischen Fragen belegen. Auf diesem Gebiet waren Eisners Kompetenzen als vergleichender Linguist und Literaturwissenschaftler für »beide Seiten« auch dringend vonnöten, denn daran, welche Sprache die Schüler lernen mussten und wie ihnen die Literatur der jeweils anderen Nationalität nahezubringen sei, erhitzten sich auch in der Ersten Republik noch die Gemüter. Seit 1923/24 war Tschechisch Pflichtfach an allen Schulen; in vielen Gegenden mangelte es an jedoch an qualifizierten Lehrkräften, und die an den deutschen Schulen verwendeten tschechischen Lesebücher wurden von einem Henleinanhänger herausgegeben. Eisner setzte sich für die Modernisierung der Lernmaterialien in beiden Sprachen ein. Er empfahl, in die Lesebücher für tschechische Schüler auch Texte der deutschen Moderne aufzunehmen, die geeignet seien, den Blick zu weiten. Aufgabe der Schule sei eine Erziehung zur Humanität im Sinne des antiken Bildungsideals. »Wir haben euch Liebe und nicht Hass gelehrt«, blickte Eisner nach der erneuten Radikalisierung 1938 auf die Entwicklung des Schulwesens in der Zwischenkriegszeit zurück.

Das didaktische Potenzial Pavel Eisners und die Rezeption seiner Werke in der populärwissenschaftlich orientierten Linguistik stand im Mittelpunkt des Referats von Dagmar Žídková (Salzburg). Seine bohemistischen Werke, etwa lebendes tschechisch: das tschechische, wie es wirklich ist! aus dem Jahre 1938, gerieten in der Nachkriegszeit in Vergessenheit. Für die Wissenschaftler war sein Stil zu subjektiv und zu emotional. Dabei sind diese Texte mit ihrem Sinn für Humor, ihrem Verzicht auf Fachtermini und ihrer Empathie für die Rolle des Lernenden eine Fundgrube für alle, die Tschechisch als Fremdsprache unterrichten, schätzte Žídková ein.

Die verdiente Wiederentdeckung erlebte Eisners didaktisches Schaffen erst 1992: Ein Auswahlband seiner linguistischen Schriften wurde so populär, dass auch die 2002er Nachauflage bereits vergriffen ist. »Wir alle können von Eisner immer noch viel lernen«, schloss Žídková ihre Ausführungen.

Das Begleitprogramm das Symposiums wurde von Vladimír Kaiser bestritten, der als Leiter des Stadtarchivs von Ústí nad Labem ein besonderes Augenmerk auf die gemeinsame Geschichte von Deutschen und Tschechen in seiner Heimatstadt legt. Schon vor der offiziellen Eröffnung des Symposiums konnten sich die Gäste bei einem geführten Rundgang mit dem Stadtbild von Ústí vertraut machen. Am Abend des ersten Konferenztages setzte die Präsentation von historischen Schellackplatten aus Böhmen einen willkommenen Kontrapunkt zur Gedankenschwere der Referate. Zu Gehör gebracht wurden Kleinodien wie die Frühlingsmilitärparade des Grammophonorchesters Prag aus dem Jahr 1908, die mit ihrem Missklang aus Kaiserhymne, gebrüllten Kommandos und atonalen Fanfaren nicht etwa das Ergebnis eines Boykottversuchs tschechischnationaler Sokols war, sondern der geltenden k. u. k. Dienstvorschrift entsprach. Großen Anklang fand auch der Vortrag Vom Buttermachen einst und jetzt (1934), der von einer nordmährischen Molkereivereinigung in Auftrag gegeben worden war und heute eines der raren Tonzeugnisse für das in Nordmähren benutzte deutsche Idiom ist. Die Zweisprachigkeit und die bodenständige Thematik vieler Aufnahmen aus Vladimír Kaisers Archiv erinnerten daran, dass in der böhmischen Alltagskultur das Zusammenleben der Nationalitäten und Religionen lange Zeit Normalität war. Oder, um es mit Paul/Pavel Eisners Worten auszudrücken: »Glauben Sie mir: die Konfession des Schweinsbratens, der Knödel und des Urquell hat weitgehendere Folgen als viele andere.«

Literaturempfehlungen

Eisner, Paul: Zwei Literaturen und ein Argot. - In: Warschauer, Frank [u. a.]: Prag heute. – Prag: Orbis, 1937, S. 33 – 47

Volkslieder der Slawen: ausgewählt, übersetzt, eingeleitet und erläutert von Paul Eisner. - Leipzig : Bibliographisches Institut, [1926]

Binder, Hartmut: Paul Eisners dreifaches Ghetto. – In: le monde de Franz Werfel et la morale des nations: actes du Colloque Franz Werfel à l’Université de Dijon, 18 – 20 mai 1995 / hrsg. v. Michel Reffet. – Bern [u. a.]: Peter Lang, 2000, S. 17 – 137

Mourková, Jarmila: von Paul Eisner zu Pavel Eisner. Einige von der Korrespondenz Pavel Eisners mit Otokar Fischer inspirierte Gedanken. In: Brücken – Germanistisches Jahrbuch DDR–ČSSR 1988/89. - Praha 1989, S. 14 f.

Tvrdík, Milan: Paul Eisner – Vermittler deutschsprachiger Literatur der böhmischen Länder. - In: Dokumentation der Tagungsbeiträge – Germanistentreffen Bundesrepublik Deutschland – ČSFR : 6. – 10.10.1992 / hrsg. v. Werner Roggausch. – Bonn : DAAD, 1992, S. 47 – 57

in tschechischer Sprache

Eisner, Pavel: Milenky: Německý básník a česká žena. – Praha: Concordia, 1992 [Erstausgabe: Praha: Helios, 1930]

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