25.02.2009 - 27.02.2009

Königsberg/Kaliningrad in den 1940er Jahren

Workshop für Schüler und Studenten aus Kaliningrad (Königsberg) und Tschernjachowsk (Insterburg) mit dem Autor Michael Wieck

Michael Wieck

Eine Veranstaltung des Deutschen Kulturforums östliches Europa mit dem Ministerium für Volksbildung des Kaliningrader Gebiets, dem Deutsch-Russischen Haus Kaliningrad, dem Komitee für Volksbildung der Stadt Kaliningrad, der Staatlichen russischen Immanuel-Kant-Universität Kaliningrad, der Staatlichen Pädagogischen Fachschule Tschernjachowsk und dem Städtischen Lyzeum-Internat für begabte Kinder Kaliningrad

Auf Einladung der Schulbehörde der Stadt Kaliningrad organisiert das Kulturforum Begegnungen von Schülern und Studenten in Kaliningrad mit Michael Wieck (geb. 1928 in Königsberg), Autor des Buches zeugnis vom untergang königsbergs. ein »geltungsjude« berichtet. Das Buch ist im Kaliningrader Gebiet (wie auch im übrigen Russland) bekannt durch die russische Übersetzung, die das Kulturforum im Jahre 2004 gemeinsam mit dem St. Petersburger Verlag hyperion herausbrachte.

Ziel des Workshops ist es, die Erinnerungen Michael Wiecks an die Zerstörung Königsbergs und sein Schicksal als deutscher »Geltungsjude« in Königsberg/Kaliningrad in den Deutschunterricht an Gymnasien und Hochschulen des Kaliningrader Gebiets zu verankern.

Die Veranstaltungen, die sich an Schüler und Studenten mit fortgeschrittenen Deutsch-Kenntnissen richten, finden in deutscher Sprache statt.

Moderation: Klaus Harer vom DKF

Kooperationspartner

  • Ministerium für Volksbildung des Kaliningrader Gebiets
  • Deutsch-Russisches Haus Kaliningrad
  • Stadt Kaliningrad / Komitee für Volksbildung
  • Staatliche russische Immanuel-Kant-Universität Kaliningrad
  • Staatliche Pädagogische Fachschule Tschernjachowsk
  • Städtisches Lyzeum-Internat für begabte Kinder Kaliningrad

Der Verlag c. h. beck (München) unterstützt das Projekt mit einer Bücherspende (Exemplare des Buches zeugnis vom untergang königsbergs. ein »geltungsjude« berichtet von Michael Wieck.

Das Haus der Heimat des Landes Baden-Württemberg (Stuttgart) stellt als ergänzendes Material die von ihm herausgegebene Publikation ich heiße jetzt nechama. geschichte eines lebens zwischen königsberg i. Pr., moldawien und israel von Nechama Drober, geborene Hella Markowsky zur Verfügung.

Der Verein Anthropos e.V. (München-Berlin-Kaliningrad) übernimmt freundlicherweise den Transport dieser Workshop-Materialien nach Kaliningrad.

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