Theresienstadt/Terezín

  • 30.09.2018

    Die Schaleks – eine mitteleuropäische Familie

    Stationen der Ausstellung Die aus elf Roll-ups bestehende Wanderausstellung Die Schaleks – eine mitteleuropäische Familie, die in deutscher und tschechischer Sprache (tschechisch: Schalekovi – středoevropská rodina) realisiert wird, erzählt die Geschichte Mitteleuropas im 20 ...
  • 30.05.2018

    Přemysl Pitter: Unter dem Rad der Geschichte

    »Im Mai 1945 holt der tschechische Christ und Erzieher Přemysl Pitter jüdische Kinder aus Theresienstadt, die dort ihre Familien verloren haben. Er bringt sie in vier Schlössern unter. Pitter und sein Team nehmen auch hunderte deutsche Kinder aus tschechischen Lagern auf. Gemeinsam leben sie Versöhnung und ermöglichen den Kindern Heilung und e ...
  • 13.04.2015

    Ausstellung zeigt tragisches Schicksal des Komponisten Viktor Ullmann

    Radio Prag, 10.04.2015 […] Ullmann meldete sich im Ersten Weltkrieg freiwillig zum Militärdienst. Die Ausstellung geht nun der Frage nach, wie sich die fürchterlichen Fronterfahrungen auf das Schaffen des Musikers auswirkten. Neue Einsichten bieten unter anderem die vor einiger Zeit in Berlin entdeckten Briefe Ullmanns von ...
  • 24.11.2014

    Erinnerungskultur für die Zukunft

    Radio Prag, 24.11.2014 Radio Prag: Kannst du etwas zu den Teilnehmern und zum Ablauf der Konferenz sagen? Was wurde denn konkret besprochen? Gerald Schubert: Es waren Holocaust-Überlebende da, die Schriftstellerin Radka Denemarková, die sich dem Thema aus literarischer Perspektive ...
  • 09.09.2014

    Wahrheit steckt auch in Lügenbildern

    Frankfurter Allgemeine Zeitung, 09.09.2014 […] »Filme aus Ghettos und Lagern. Propaganda – Kassiber – historische Quellen« war der Titel der Konferenz, zu der die Slawistin und Holocaustforscherin Natascha Drubek am vergangenen Wochenende internationale Filmwissenschaftler und Historiker in die Gedenkstätte Theresienstadt e ...
  • 10.12.2007

    Der Badeanzug aus Theresienstadt

    Von Christoph Bartmann Wer sonst, wenn nicht der inzwischen fünfundachtzigjährige Literaturwissenschaftler und Kritiker Peter Demetz hätte ein solches Buch schreiben können? Die politischen und persönlichen Memoiren der Prager Jahre 1939 bis 1945, wie er, Demetz, sie als junger Mann erlebt und als alter Mann noch einmal in ...
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