Rumänien

  • 31.08.2017

    Paul Philippi: Siebenbürgen

    »Angezogen von idyllischen Dörfern, ländlichem, einfachem Leben, wilder Schönheit und reichem Kulturerbe kommen viele Reisende in diese Region. An jeder Ecke bieten sich dem aufmerksamen Auge Einzelheiten aus unterschiedlichen Kulturen. Und natürlich wird sich einem Besucher aus dem Ausland die Frage aufdrängen, wie denn nun die Geschichte die ...
  • 25.04.2017

    Deutsch-Rumänische Regierungskommission tagte: »Minderheitenzusammenarbeit beispielgebend für Europa«

    Von Nina May […] Wichtig aus Sicht des Verbandes der Siebenbürger Sachsen waren vor allem drei Gesprächspunkte: die Entschädigungsleistungen für ehemalige Deportierte in die Sowjetunion, die schleppend vorangehende Restitution der Immobilien in Rumänien und die fehlende unmittelbare Reaktion der aktuellen rumänischen Re ...
  • 04.03.2015

    Im Fokus: die deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas

    Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien, 04.03.2015 […] ADZ: Hat es eine geschichtliche Erklärung, dass Südosteuropa so konfliktreich ist? Konrad Gündisch: Alle Länder und Regionen haben im Laufe der Zeit ähnliche Krisen durchgemacht. Man denke an den dreißigjährigen ...
  • 17.02.2015

    Ursula Ackrill: Zeiden, im Januar

    »21. Januar 1941. Es ist Winter in Siebenbürgen. Lange schon hat die Kälte, aus dem Westen kommend, das Sachsenland erreicht. Leontine Philippi, graue Strähnen im Haar, schreibt hellsichtig an der Stadtchronik von Zeiden. Das Manuskript aber hält sie unter Verschluss. Ihr Ziehkind Maria, eine junge Rumänin, kauft und verkauft Gegenstände, die ...
  • 18.01.2015

    Abenteuer Heimat

    von Nina May […] Vorbild zu sein ist ihm wichtig. Aber auch, die Zipser wieder zu vereinen und zu zeigen, dass man gemeinsam etwas bewirken kann. »Nach der Wende hatten sich die Leute auseinandergelebt. Der Rest hatte keinen Mut mehr«. Nun aber sei mit der neuen Leitung des deutschen Forums in Oberwischau frischer Wind aufg ...
  • 07.01.2015

    Von privilegierten Siedlern zur geschützten Minderheit

    von Daniel Ursprung Wenn auf den Strassen Hermannstadts kein Sachse zu sehen ist, wird wohl Stadtratssitzung sein – so ein Witz in der Heimatstadt des neuen rumänischen Präsidenten Klaus Johannis, in der die deutsche Minderheit seit Jahren politisch den Ton angibt. Ihre Anfänge gehen auf das mittelalterlic ...
  • 18.11.2014

    Rumäniendeutsche, Minderheit mit Tragik

    Die Welt, 18.11.2014 […] Viele Rumänen hoffen, dass nun mit einer Generation Verspätung endlich der Abgang der korrupten Securitate-Erben erreicht wird. Johannis, dem im Wahlkampf als Naivling und kryptischem Außenseiter selbst von seinen Parteifreunden wenig zugetraut wurde, hat sich bis in die Si ...
  • 16.11.2014

    Klaus Johannis – Ein pragmatischer Macher

    Deutsche Welle, 16.11.2014 […] Seinen politischen Aufstieg verdankt Iohannis dem guten Ruf, der ihm seit Jahren vorauseilt. Als Oberbürgermeister von Hermannstadt (Sibiu) wurde er bereits viermal hintereinander gewählt, jedes Mal mit einer satten Mehrheit von 70 bis 80 Prozent. In seiner Stadt wird der deutschstämmige früh ...
  • 22.10.2014

    Der Quereinsteiger

    Von Thomas Schmid […] Johannis ist Deutscher, und wie fast alle Siebenbürger Sachsen gehört er der Evangelischen Kirche A. B. (Augsburger Bekenntnis) an. Das könnte ihn Stimmen kosten. »Ein Gegenkandidat von mir hat meine Religionszugehörigkeit ins Gespräch gebracht«, sagt er gelassen. Er spricht mit einer warmen Barito ...
  • 04.08.2014

    Silvia Popa: Kronstadt/Braşov/Brassó

    Der älteste erhaltene Sakralbau Kronstadts (rumänisch Braşov, ungarisch Brassó) im Südosten Siebenbürgens ist die St. Bartholomäus-Kirche. Die Anfänge des romanischen Baues liegen wohl in der Zeit um 1200, nach dem Mongolensturm kamen frühgotische Einflüsse der Zisterzienser hinzu. Zu diesem Zeitpunkt war es einer der größten Kirchenbaut ...
  • 00.00.0000

    ...
  • 03.01.2013

    Neues Licht auf den Fall Eginald Schlattner

    Neue Zürcher Zeitung, 03.01.2013 Die Kontroverse zwischen den Siebenbürger Schriftstellern Hans Bergel und Eginald Schlattner teilt seit Jahrzehnten ein Publikum, das in diesem aussergewöhnlichen Konflikt fast immer eindeutig Partei ist. Es ist einer de ...
  • Blättern:

    Seite von 1