Bund der Vertriebenen

  • 23.06.2017

    Verständigung über Grenzen hinweg

    Von Ralf Dieter […] Claus Lux ist ein Kind des Krieges. 1938 ist er geboren worden. In Neisse, einer Stadt, die heute in Polen liegt und vor dem Krieg Teil der Provinz Schlesien war. Im Januar 1945 ist die Familie geflohen, zunächst nach Pirna bei Dresden, dann weiter nach Kitzingen. […] Im Januar 1981 ist Claus Lux zum Vor ...
  • 09.05.2017

    Der Bund der Aussterbenden

    von Tobias Rösmann […] Von solch großem Einfluss ist nichts geblieben. 72 Jahre nach Kriegsende wird die Zahl derjenigen, die Flucht und Vertreibung am eigenen Leib erlitten haben, immer kleiner. Und auch das Engagement der sogenannten bekennenden Generation, der Kinder deutscher Heimatvertriebener, nimmt ab. Siegbert Ortman ...
  • 11.11.2016

    Haushaltsausschuss des Bundestages genehmigt weitere Mittel für Kulturarbeit und Kulturerhalt

    Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat in seiner gestrigen Bereinigungssitzung weitere Mittel für Kulturpflege und Kulturerhalt im Bereich der Vertriebenen, Aussiedler und Spätaussiedler bereitgestellt. BdV-Präsident Dr. Bernd Fabritius MdB war erfreut darüber, dass nach langen Verhandlungen ein insgesamt sehr positives Ergebnis zu ...
  • 06.07.2015

    »Was tun, damit von unserer Geschichte etwas bleibt«

    Kreiszeitung – Landkreis Diepholz, 06.07.2015 […] Auch das Wehlauer Heimatmuseum beim Kreismuseum trägt seine Handschrift. »Es thematisiert nicht nur die Geschichte der Wehlauer, sondern die gesamte Vertriebenengeschichte«, unterstreicht Gohlke und bedauert, dass im Laufe der Jahre Landsmannschaften aus dem Bund der Vertr ...
  • 15.04.2015

    Ein Grüner bei den Vertriebenen

    Frankfurter Allgemeine Zeitung, 07.04.2015 […] Lukas Beckmann sagt, Horáček habe sich selbst nicht als Vertriebenen bezeichnet. Doch habe er früh Kontakt gehabt zu Funktionären aus den Vertriebenenverbänden. Zu solchen, die die meisten Grünen meiden. Und manches Mitglied eines Vertriebenenverbandes erkennt ebenfalls frü ...
  • 06.12.2014

    »Ich denke, dass ich einen neuen Anfang anstoßen kann«

    Deutschlandradio Kultur, 06.12.2014 […]Deutschlandradio Kultur: Zu diesen Befindlichkeiten gehören allerdings auch Ressentiments gegenüber dem BdV selbst, gegenüber Vertriebenenpolitikern. Gerade in Polen spielt es ja noch eine Rolle, wo Ihre Vorgängerin Erika Steinbach fast so bekannt war wie Angela Merkel, aber s ...
  • 07.11.2014

    Bernd Fabritius – Hoffnungsträger des Bundes der Vertriebenen

    Deutsche Welle, 07.11.2014 […] In der Vertriebenenpolitik ist Fabritius schon länger aktiv. 2007 wurde er zum Bundesvorsitzenden des Verbands der Siebenbürger Sachsen gewählt und 2010 zum Vizepräsidenten des BdV. In einem DW-Gespräch erklärte Fabritius, weshalb er sich als Vertriebener betrachtet: »Keiner meiner Landsle ...
  • 07.11.2014

    Bernd Fabritius wird neuer Präsident

    Frankfurter Allgemeine Zeitung, 07.11.2014 […] Der Bund der Vertriebenen (BdV) hat den CSU-Bundestagsabgeordneten Bernd Fabritius zu seinem neuen Präsidenten gewählt. Fabritius bekam am Freitag 99 Prozent der Stimmen. Damit endet die sechzehn Jahre dauernde Amtszeit der bisherigen Präsidentin Erika Steinbach. […] ...
  • 06.11.2014

    Brücken bauen statt Konfrontation

    Deutschlandfunk, 06.11.2014 […] In jedem Satz, den Fabritius sagt, ist zu hören: Er will den BdV in die Zukunft retten. Dazu gehört für ihn zwar auch die Erinnerung an das Schicksal von 12 bis 14 Millionen Deutschen, die am Ende des Zweiten Weltkriegs vertrieben wurden oder fliehen mussten. Doch er schlägt gleich den Bogen ...
  • 05.11.2014

    »Ich will unser Verhältnis zu Polen entspannen«

    Die Welt, 05.11.2014 […]Die Welt: Was werden Sie anders machen, wenn Sie gewählt sind? Bernd Fabritius: Ich werde im BdV nichts anders, sondern einiges zusätzlich machen. Ich werde mich bemühen, das Verhältnis zwischen unserem Verband und Polen zu entspannen. Wir brauchen i ...
  • 30.08.2014

    Deutsche Schicksale als Mahnung an die Welt

    Deutschlandfunk, 30.08.2014 […] Das Gedenken dürfe nicht nur im Kreis der Vertriebenen stattfinden, sagte Merkel. Wach gehalten werden müsste die Erinnerung an das Leid der Vertriebenen, an ihre Leistungen beim Wiederaufbau sowie an ihre Kultur in den ehemals deutschen Gebieten Osteuropas. […] ...
  • 30.08.2014

    Vertreibungen sind immer Unrecht

    Die Bundesregierung, 30.08.2014 Die Bundeskanzlerin bekannte sich in ihrer Rede zur besonderen historischen Verantwortung Deutschlands. Der von Deutschland entfesselte Krieg und die Verbrechen des Nationalsozialismus waren die Ursache für Millionen von Toten und für unermessliches Leid vieler Völker, sagte Merkel. »Das werden wi ...
  • 09.07.2014

    Brückenbauer

    Frankfurter Allgemeine Zeitung, 09.07.2014 […] Bei aller Entschiedenheit für die Sache der Vertriebenen ist Fabritius ein verbindlich formulierender Mann. Seine Ankündigung, er wolle ein Brückenbauer sein, kann außen-, aber auch innenpolitisch verstanden werden. Er muss der Gefahr wehren, dass der BdV in Deutschland als Anachr ...
  • 07.07.2014

    »Vertriebene haben das Recht, in die Heimat zurückzukehren«

    von Reinhard Müller Frankfurter Allgemeine Zeitung, 07.07.2014 […]F.A.Z.: Ist für Restitution und Rückkehr in einem geeinten Europa kein Raum mehr? Erika Steinbach: … Was das Rückkehrrecht anbelangt, so ist das Völkerrecht eindeutig: Vertriebene haben das Recht, in die ...
  • 07.07.2014

    Bund der Vertriebenen: CSU-Mann Fabritius soll Steinbach nachfolgen

    Süddeutsche Zeitung, 07.07.2014 […] Der 49-jährige Fabritius ist den Angaben zufolge Siebenbürger Sachse. Er führe seinen Verband und den Weltverband der Siebenbürger Sachsen seit Jahren erfolgreich, betonte der BdV. Der CSU-Politiker ist Mitglied des Menschenrechts- und des Europaausschusses im Bundestag. Seit Anfang des Ja ...
  • 06.07.2014

    Bund der Vertriebenen: Erika Steinbach hört auf

    Frankfurter Allgemeine Zeitung, 06.07.2014 […] »Nach 16 Jahren ist es an der Zeit, diese sehr intensive und fordernde Aufgabe in andere Hände zu legen. Das tue ich mit gutem Gewissen«, sagt sie im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. »Gegen alle Widerstände« sei es durch die Gründung der Stiftung »Z ...
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