Habsburgische Erblande

  • 10.07.2018

    Hannes Leidinger: Der Untergang der …

    »November 1918: Die Habsburgermonarchie liegt in Trümmern. Die Armee löst sich auf, und Kaiser Karl verlässt Schloss Schönbrunn durch die Hintertür. War dieses Ende wirklich unausweichlich, gar verspätet? Denn mit dem Tod von Kaiser Franz Joseph war der Monarchie 1916 nicht nur die Symbolfigur abhanden gekommen. Oder war es genau umge ...
  • 03.01.2018

    Schwieriges Gedenken

    Von Barbara Coudenhove-Kalergi […] Befreit fühlten sich vor allem die Bewohner der Nachfolgestaaten, die sich nun endlich vom »Völkerkerker« der Habsburgermonarchie erlöst sahen und ihre langersehnte Unabhängigkeit verwirklichen konnten. Enttäuscht waren vor allem die Deutschsprachigen in jenen Ländern. Deutschböhmen, Galizianer u ...
  • 22.08.2017

    Josef Wolf: Die Türkenkriege des 18. Jahrhunderts

    »In den militärischen Auseinandersetzungen mit dem Osmanischen Reich wurden seit dem späten 17. Jahrhundert weite Teile Südosteuropas für den habsburgischen Kaiser erobert. Österreich stieg zur Donaumonarchie auf. Unter den Leitbegriffen ›Wahrnehmen‹, ›Wissen‹ und ›Erinnern‹ untersuchen 18 Beiträge von internationalen Auto ...
  • 23.02.2016

    Gerald Volkmer: Siebenbürgen zwischen Habsburgermonarchie und Osmanischem Reich

    »Das Fürstentum Siebenbürgen war zwischen 1541 und 1699 ein eigenständiger Akteur in den internationalen Beziehungen. Obwohl es unter der Oberhoheit des Osmanischen Reiches und zeitweise auch der Habsburgermonarchie stand, unterhielt es diplomatische Beziehungen zu den meisten Mächten zwischen Atlantik und Schwarzem Meer. Gerald Volkmer untersu ...
  • 15.12.2015

    Markus Winkler (Hrsg.): Partizipation und Exklusion

    »Über Generationen hinweg hat die Habsburgermonarchie Sprache und Bildung in der multiethnischen und -kulturellen Bukowina geprägt. Hier entstand an der Grenze zum Russischen Reich 1875 eine deutsch-sprachige Universität und es wurden ukrainische, rumänische, deutsche, jüdische und polnische Bildungs-und Kulturvereine gegründet. Sprac ...
  • 19.11.2014

    Mariana Hausleitner: Die Donauschwaben 1868–1948

    »Im Zentrum der Studie stehen die Nachfahren deutscher Siedler des 18. Jahrhunderts in Südosteuropa – die Donauschwaben. Im Rahmen der Habsburgermonarchie prägte zunächst der ungarische Staat ihr Leben. Nach dem Ersten Weltkrieg durchlief ihre Geschichte unterschiedliche Entwicklungen: In dem Rumänien zugesprochenen Ostbanat wurde das deutsch ...
  • 14.01.2014

    Frühneuzeitforschung in der Habsburgermonarchie

    Herausgegeben von István Fazekas, Martin Scheutz, Czaba Szabó, Thomas Winkelbauer (Hrsg.) unter Mitarbeit von Sarah Pichkastner Der vorliegende Band umfasst die insgesamt 22 Vorträge zweier Workshops zum Thema »Frühneuzeitforschung in der Habsburgermonarchie« in den Jahren 2011/12. Der erste Workshop »Frühneuzeitforschung i ...
  • 10.01.2014

    Zeitenwende 1914

    Im Jahresschwerpunkt sind Veranstaltungen zusammengefasst, die unter einem jährlich wechselnden Motto stehen und so unserem Publikum eine längerfristige Orientierung ermöglichen. Als am 28. Juni 1914 die tödlichen Schüsse auf den Thronfolger der Doppelmonarchie fielen, befand sich Europa auf einem bis dahin nicht gekannten ...
  • 10.01.2014

    Das Ende des Habsburgerreiches

    Neue Zürcher Zeitung, 21.12.2013 […] Ein weiterer Weg, die nationalen Fragen zu streuen, lief über die Einrichtung zentraler Institutionen, von denen die wichtigste im 19. Jahrhundert der Kaiser selbst war. Die Tatsache, dass Franz Josef von 1848 bis 1916 regierte, führte dazu, dass zu Beginn des 20. Jahrhunderts fast jeder Bürger unt ...
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