Ungarn

  • 05.08.2019

    Die »Verwandten« des Bauhaus von Wien bis Moskau

    von Andreas Höll Vor 100 Jahren wurde das Bauhaus in Weimar gegründet, der Geist dieser Avantgardebewegung aus Deutschland, aber auch die Ideen einer internationalen Moderne haben das Neue Bauen im Mittel- und Osteuropa der Zwischenkriegszeit geprägt. Unsere Spurensuche führt von van der Rohes Villa Tugendhat in Brünn, übe ...
  • 07.07.2019

    Universität Köln kürzt ihre Osteuropa-Forschung

    Von Kevin Hanschke […] Tatsächlich ist kaum zu verstehen, dass in Zeiten einer immer nationalistischeren Geschichtspolitik in den Visegrád-Staaten, der Ukraine und Russland wichtige Lehr- und Forschungskapazitäten eingespart werden. In Ungarn ist eine revisionistische Geschichtsumdeutung auf dem Vormarsch, in Polen werden G ...
  • 08.04.2019

    BLICKWECHSEL 2019

    Schwerpunkthema: Grenzenlos regional. Landschaft und Identität im östlichen Europa Im Magazin blättern und lesen Heute wird vielerorts der populistische Ruf nach einer Stärkung der Nationalstaaten zu Lasten Europas wieder lauter. Gegensteuern soll d ...
  • 15.03.2019

    Donauschwaben – Lehrbeispiel aus der Geschichte Europas

    Von Balthasar Waitz […] Die Vergangenheit wird es immer geben, man sollte sie nicht vergessen, verdrängen oder gar verfälschen, wie das manche leichtsinnig, andere gar gezielt machen. In diesem Sinne ist das vom Deutschen Kulturforum östliches Europa herausgebrachte Sachbuch Donauschwaben. Deutsche Siedler in Südosteur ...
  • 17.02.2019

    Der Volksversteher

    Von Patrick Wildermann […] Nicht von ungefähr sind Horváths Stücke an den Peripherien der Metropolen angesiedelt, auf den Oktoberfesten, Praterwiesen und in den Randbezirken, wo Stadt- und Landbevölkerung sich entfremdet begegnen. Dabei war Horváth ja selbst ein Diplomaten- und Kaufmannssohn. Früh globalisiert zwischen ...
  • 05.12.2018

    Streit um ein Wort – Kein Anschluss unter dieser Nummer!

    von Robert Schwartz […] Was das öffentlich-rechtliche ZDF am 4.12. auch getan hat und »Anschluss« durch »Beitritt« ersetzt hat. Ein Begriff, der historisch und juristisch im Kontext des Jahres 1918 schlichtweg falsch ist. Auch von der unabhängigen Deutschen Presseagentur wurde eine Korrektur nachgeliefert. Die neue Begri ...
  • 15.10.2018

    Gerhard Seewann und Michael Portmann: Donauschwaben

    Von deutschen Donauhäfen aus fuhren im 18. Jahrhundert regelmäßig Schiffe flussabwärts. Menschen, die sich im südöstlichen Mitteleuropa eine bessere Zukunft versprachen, ließen sich einschiffen. Die meisten stammten aus den südwestlichen Ländern des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation. Ihr Ziel war das Königreich Ungarn, wo nach de ...
  • 15.08.2018

    Piotr Szczepan Kisiel: Politics of Space in Prussian and Austrian-Hungarian Cities

    »This book tells a story of urban modernization on the peripheries of the two nineteenth century empires, examines how people at the time imagined a ‘European city’ and how they strived to fulfill this ideal. At the same time this monograph demonstrates how nationalism became part of this development and why it was resisted. It also explains ho ...
  • 10.07.2018

    Bischof Voderholzer: Gefahr einer Islamisierung kein Hirngespinst

    Von Bischof Rudolf Voderholzer […] Unter großen Opfern und mit unendlichem Fleiß und Können haben sich Ihre Vorfahren in den Ländern entlang der Donau, in Ungarn, in Rumänien und in den Gebieten des ehemaligen Jugoslawien ihre Existenz aufgebaut, Wohlstand erworben und den christlichen Glauben gelebt. »Die erste Generati ...
  • 15.05.2018

    Die Szekler suchen ihren Platz auf Rumäniens Landkarte

    Von Béla Filep, Targu Mures […] Autonomie ist in Rumänien ein Wort, das polarisiert. Die Ungarn im Land verbinden es mit mehr Selbstbestimmung, viele Rumänen mit einer Bedrohung. In den jährlichen Berichten des Geheimdienstes werden die Forderungen der Szekler als »ethnischer Extremismus« geführt – für Rumänien ist ...
  • 13.03.2018

    BLICKWECHSEL 2018

    Schwerpunkthema: Zwischen Trauer und Triumph. Das Jahr 1918 und seine Folgen im östlichen Europa Im Magazin blättern und lesen Die neue Ausgabe unserer Zeitschrift BLICKWECHSEL – Journal für deutsche Kultur und Geschichte im östlichen Europa ...
  • 26.01.2018

    Als die Reformation nach Südosteuropa kam

    Von Gerrit Mai […] Bei der Vernissage gab Tanja Krombach vom Deutschen Kulturforum östliches Europa, die für die Schau mitverantwortlich ist, Informationen zu den zehn Bannern. Die Ausstellung beginnt mit dem 16. Jahrhundert, als das Königreich Ungarn dreigeteilt und die heutige Slowakei Oberungarn zugeschlagen war. […] D ...
  • 20.10.2017

    1918 als Entstehungsjahr des Nationalismus in Ostmitteleuropa?

    Podcast   Laufzeit: 59:36 Min. Mit Blick auf das 2018 anstehende hundertjährige Gedenken an das Ende des Ersten Weltkriegs und ...
  • 22.08.2017

    Josef Wolf: Die Türkenkriege des 18. Jahrhunderts

    »In den militärischen Auseinandersetzungen mit dem Osmanischen Reich wurden seit dem späten 17. Jahrhundert weite Teile Südosteuropas für den habsburgischen Kaiser erobert. Österreich stieg zur Donaumonarchie auf. Unter den Leitbegriffen ›Wahrnehmen‹, ›Wissen‹ und ›Erinnern‹ untersuchen 18 Beiträge von internationalen Auto ...
  • 28.07.2017

    Fremde Heimat: Ungarn in Siebenbürgen

    Von Christoph Strauch […] Die Freunde widersprechen sich oft, obwohl sie vieles verbindet. Beide haben katholische Theologie studiert, sind tiefgläubig und stammen aus dem ostsiebenbürgischen Szeklerland – Heimat einer ungarischen Volksgruppe mit historischen Privilegien und eigenem Brauchtum. Holló aber lebt seit vielen ...
  • 13.07.2017

    Hannes Philipp, Andrea Ströbel (Hrsg.): Deutsch in Mittel-, Ost- und Südosteuropa

    »Der Band zur zweiten Jahrestagung des FZ DiMOS 2015 befasst sich neben sprach- und kulturwissenschaftlichen sowie sprachhistorischen Artikeln auch mit verschiedenen Themenbereichen des Erwerbs und Unterrichts des Deutschen als Minderheiten- bzw. Fremdsprache im östlichen Europa. Neueste empirische Erhebungen unterstützen die Beiträge und geben ...
  • 11.07.2017

    Peter Becher: Adalbert Stifter

    »›Jetzt öffnen mir seine Erzählungen immer wieder farbige Stellen in gleichwelchen Wäldern.‹Peter Handke Adalbert Stifter, geboren am 23. Oktober 1805 im südböhmischen Oberplan (heute Horni Planá), steht 2005 neben Schiller im Mittelpunkt des literarischen Interesses. Seine Erzählungen gehören mi ...
  • 10.07.2017

    Lexikon zur Geschichte Südosteuropas

    »Von den Karpaten bis zum Mittelmeer, von der Slowakei bis Zypern: Dieses Lexikon zur Geschichte Südosteuropas gibt Auskunft über Raumbegriffe, Völker, Religionen, Staaten, Gesellschaften, Recht, Wirtschaft, Kultur und über zentrale Ereignisse in der Region vom Ende der Antike bis zur Gegenwart. Die zweite Auflage wurde um viele neue Be ...
  • 27.06.2017

    Der lange Weg des Luther-Testaments

    Von Péter Dugár […] Über Jahrzehnte wurde es ruhig um das Luther-Testament. Erst 1878 kam die Frage auf, ob die Urkunde denn wirklich echt sei. Zur Klärung dieser Frage wurde ein Komitee eingesetzt, dessen Mitglieder vor allem hoch angesehene Historiker und Akademik ...
  • 02.06.2017

    Trianon steht für all das Übel, das uns widerfahren ist

    Von Péter Dugár […] Budapester Zeitung: Wie konnte es überhaupt zu Trianon kommen? Grundsätzlich wird ja der verlorene Weltkrieg als Grund genannt. Galt hier das Prinzip »Wehe den Besiegten«? Balázs Ablonczy: ...
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