Bessarabiendeutsche

  • 16.12.2016

    Älteste Pretziererin wird 103

    Von Marco Heide […] 1913 erblickte Anna Hogk in Arzis am Schwarzen Meer das Licht der Welt. Damals gehörte die Stadt in Bessarabien zu Russland und Anna Hogk zur Gruppe der Bessarabiendeutschen. 1940 musste sie ihre Heimat verlassen. Die Sowjetunion besetzte das Gebiet. Anna Hogk und ihre Landsleute wurden unter dem Motto »H ...
  • 31.03.2015

    Tobias Weger: Pilsen/Plzeň

    »Pilsen/Plzeň, die zweitgrößte Stadt Böhmens, ist heute vor allem als Standort einer der bedeutendsten Brauereien der Welt sowie der Škoda-Werke bekannt. Doch die Geschichte der einstigen Königsstadt hat mehr zu bieten: verzweigte Handelsbeziehungen, ein reges Wirtschafts- und Kulturleben und eine spezifische Haltung, die in dem Ehrentitel ...
  • 02.11.2012

    Die fremde Hälfte

    Frankfurter Allgemeine Zeitung • 26.10.2012 […] Einen dramatischen Bevölkerungswandel erlebte Mecklenburg-Vorpommern dann 1945: durch die Umsiedlungen, durch Flucht und Vertreibung. Fast auf einen Schlag hatte allein Mecklenburg mehr als zwei Millionen Einwohner. Keine andere Gegend Deutschlands musste mehr Flüchtlinge und ...
  • 02.11.2012

    Mirjam Seils: Die fremde Hälfte

    ›Deutschlands Lebensraum ist kleiner geworden. Wir mußten eng zusammenrücken, und gerade Mecklenburg – vor dem Kriege ein sehr dünn besiedelter Raum – öffnete sein Land weit, um die Scharen von Flüchtlingen, die vielen Umsiedler aus zerstörtem und verlorenem deutschen Boden aufzunehmen. Alle diese deutschen Menschen sollen ...
  • 01.08.2011

    Bessarabiendeutscher Verein e.V.

    Kontakt HauptgeschäftsstelleBessarabiendeutscher Verein e.V. Florianstraße 17 70188 Stuttgart T. +49 (0) 711 44 00 77-0 F. +49 (0) 711 44 00 77-20 E-Mail: verein[at]bessarabien.de ...
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