Wolhyniendeutsche

  • 05.09.2017

    Heimaterde aus Wolhynien

    Von Gabriele Struck […] Sein Großvater, der heute in Serrahn lebt, wurde am 2. Mai 1936 in der kleinen Siedlung Horodisch in der Westukraine geboren. Seine ersten drei Lebensjahre verbrachte er dort – im historischen Wolhynien. Schon 1946 sei sein Elternhaus zusammen mit den übrigen sechs Häusern von den sowj ...
  • 27.08.2017

    »Die kleinen Russen«

    Von Gabriele Struck […] Wolhynien? Wo ist das denn? Diese Frage ist immer noch oft zu hören. Das ist auch kein Wunder, denn die Aufarbeitung der Geschichte der Wolhynien-Deutschen begann erst vor 25 Jahren. Johannes Herbst ist damals Bürgermeister in Linstow, als ihm eine Nachbarin ihre Fluchtgeschichte erzählt ...
  • 21.07.2017

    Wolhynier Umsiedlermuseum

    Kontakt Heimatverein Linstow e.V.Hofstrasse 518292 Linstow / Meckl.T.: +49 (0)38457 51963E-Mail: wolhynien.linstow@gmx.de Internet: ...
  • 31.08.2016

    Lodz im Zweiten Weltkrieg

    »Die von der Textilindustrie geprägte multiethnische und 1939 in das Großdeutsche Reich eingegliederte Großstadt und Region Lodz/Łódź, in der neben Polen, Juden, Russen auch eine große Zahl Deutscher verschiedener Herkunft lebte, war während des Zweiten Weltkriegs Aktionsfeld radikaler nationalsozialistischer Germanisierungspolitik. Der ...
  • 15.06.2015

    Aus Verlegenheit zum Erfolg

    […] Wie kaum eine andere Gruppe hatte es die Wolhyniendeutschen, die in der polnisch-ukrainischen Grenzregion Wolhynien gesiedelt hatten, schlimm getroffen. Innerhalb von 30 Jahren verloren sie im vergangenen Jahrhundert dreimal ihre Heimat, wurden vertrieben, zwangsumgesiedelt, mussten flüchten. »1915 verfügte der Zar Nikolaus II. die Deportat ...
  • 27.05.2015

    Swjatoslaw Richters kreative Umgebung

    Rheinische Post, 27.05.2015  […] Hier hängt alles trotz erweiterter Harmonik von Herzen zusammen, und tatsächlich ist das hier Musik von berückender Herzlichkeit, ohne je gefühlig zu sein; Blumenfeld war immerhin Schüler von Rimski-Korsakow. Eine CD auch für verwöhnte Leute, die sch ...
  • 20.03.2015

    Schockstarre Ohren für diesen Heiligen

    Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20.03.2015 […] Etwas Unbekanntes zu heben ist aber Klaus Harer geglückt, dem Referatsleiter »Musik« beim Deutschen Kulturforum östliches Europa, das in Potsdam ansässig ist. […] So klingt diese CD wie ein souvenir sentimental jener Zeit, da die Ukraine ein intaktes Brückenland ...
  • 16.03.2015

    Theophil Richter und Felix Blumenfeld: Streichquartette

    Zum hundertsten Geburtstag des großen sowjetischen Pianisten Swjatoslav Richter (1915–1997), der im März 2015 in aller Welt begangen wird, würdigt das Deutsche Kulturforum östliches Europa in Kooperation mit dem Deutschen Kulturzentrum Bayerisches Haus Odessa den Vater des Pianisten, den Kirchenmusiker und Komponisten Theophil Richter (1872– ...
  • 02.09.2013

    Neue Heimat Mecklenburg

    Von Eva-Maria Brandstädter […] Hier treffen sich Wissenschaftler aus Ost und West, werden internationale Verbindungen gepflegt, von Kanada bis nach Sibirien. Je nachdem, wohin es sie verschlagen hat im Verlauf ihrer Geschichte, die Deutschen aus Wolhynien in der heutigen Westukraine. […] Und der Besucher stutzt ...
  • 02.11.2012

    Die fremde Hälfte

    Frankfurter Allgemeine Zeitung • 26.10.2012 […] Einen dramatischen Bevölkerungswandel erlebte Mecklenburg-Vorpommern dann 1945: durch die Umsiedlungen, durch Flucht und Vertreibung. Fast auf einen Schlag hatte allein Mecklenburg mehr als zwei Millionen Einwohner. Keine andere Gegend Deutschlands musste mehr Flüchtlinge und ...
  • 02.11.2012

    Mirjam Seils: Die fremde Hälfte

    ›Deutschlands Lebensraum ist kleiner geworden. Wir mußten eng zusammenrücken, und gerade Mecklenburg – vor dem Kriege ein sehr dünn besiedelter Raum – öffnete sein Land weit, um die Scharen von Flüchtlingen, die vielen Umsiedler aus zerstörtem und verlorenem deutschen Boden aufzunehmen. Alle diese deutschen Menschen sollen ...
  • Blättern:

    Seite von 1