Rumänien

  • 22.09.2019

    Canzonetta feiert 25-jähriges Jubiläum

    […] Petra Acker, Canzonetta-Mitglied seit der ersten Stunde, verrät in der Allgemeinen Deutschen Zeitung für Rumänien (ADZ), die Gründungsgeschichte des Ensembles: 1994 hatten sie und eine Mitschülerin Flötenunterricht von Ingeborg Acker erhalten. Auf Vorschlag einer Lehrerin, man müsse mehr Musik in den Unterricht integrieren, wurde dann e ...
  • 12.07.2019

    Was bleibt vom Einfluss der Deutschen?

    Von Nina May […] Wichtig ist festzustellen, dass die Besiedlung Südosteuropas durch Deutsche friedlich verlaufen ist. Sie kamen, weil sie gerufen wurden und um dort eine Aufgabe zu erfüllen: als Verteidiger und zur wirtschaftlichen Entwicklung eines nach Kriegen entvölkerten Raums, um Land urbar zu machen und Landwirtschaft ...
  • 13.06.2019

    In Samarkand, wo der Kreis das Viereck fand

    von Michael Braun […] Dank einer akribischen Erkundung von Pastiors zeichnerischem Werk durch die Stadtforscherin und Autorin Heidede Becker liegt nun eine profunde Analyse seiner bildkünstlerischen Leistungen vor. Becker hatte den damals noch unbekannten Poeten nach seiner Übersiedlung von Bukarest nach Berlin 1973 kennenge ...
  • 15.05.2019

    Georg Dehio-Kulturpreis: Preisträger 2019 stehen fest

    Hauptpreis | Förderpreis | Preisverleihung | Jury | Veranstaltungen ...
  • 07.05.2019

    Mariana Hausleitner: »Viel Mischmasch mitgenommen«

    »Nach der sowjetischen Besetzung der Nordbukowina wurden Angehörige der deutschen Minderheit 1940 ins Deutsche Reich umgesiedelt. Mit ihnen gelangten aber, was bisher in der Forschung unterbelichtet geblieben ist, auch etwa 8.000 Rumänen, 4.000 Ukrainer und andere Personengruppen in Auffanglager der ›Volksdeutschen Mittelstelle‹. Über deren ...
  • 03.05.2019

    »Viel Mischmasch mitgenommen«

    Von Angelika Marks […] Insofern unterscheidet Hausleitner auch die Bereitschaft zur Umsiedlung in der Nordbukowina, die aufgrund äußerer Umstände im Wesentlichen freiwillig erfolgte, zu der in der Südbukowina, da die Bevölkerung hier, teils durch falsche Versprechungen, teils durch Drohungen zur Ausreise bewegt wurde. Den ...
  • 12.04.2019

    Kulturstaatsministerin reist nach Siebenbürgen und Bukarest

    Kulturstaatsministerin Monika Grütters verbindet die Reise zum Informellen Rat der EU-Kulturministerinnen und -minister in Bukarest mit einem Besuch in Rumänien. Am 14. und 15. April wird sie mit Vertretern der deutschen Minderheit in Siebenbürgen zusammentreffen. »Durch die Pflege von Traditionen und Bräuchen gelingt es der deutschen Minderhei ...
  • 15.03.2019

    Donauschwaben – Lehrbeispiel aus der Geschichte Europas

    Von Balthasar Waitz […] Die Vergangenheit wird es immer geben, man sollte sie nicht vergessen, verdrängen oder gar verfälschen, wie das manche leichtsinnig, andere gar gezielt machen. In diesem Sinne ist das vom Deutschen Kulturforum östliches Europa herausgebrachte Sachbuch Donauschwaben. Deutsche Siedler in Südosteur ...
  • 01.02.2019

    »Hermannstadt ist bestes, altes, gutes Deutschland«

    Von Teresa Pfützner […] »Hermannstadt ist entzückend, bestes, altes, gutes Deutschland. Winklige Gassen, eine wundervolle Bevölkerung, sehr gutes Essen, nicht zu vergessen« Kurt Tucholsky war 1918 als Feldpolizist in Rumänien eingesetzt. In einem Brief an seine spätere Ehefra ...
  • 07.01.2019

    Carl Wolff

    von Michael Kroner […] Persönlich begab er sich zur Werbeaktion nach Nadesch, Maniersch und Zandersch. Darüber schrieb er: »Nie hat mein Herz in solcher Erregung gepocht, wie im Sommer 1899 an einem Sonntag, als ich nach der Frühkirche in Maniersch die dortigen Bauern zur Ansiedlung in Weißkirch in l ...
  • 04.01.2019

    Iris Wolf: So tun, als ob es regnet

    »Der Erste Weltkrieg bringt einen österreichischen Soldaten in ein Karpatendorf. Eine junge Frau besucht nachts die ›Geheime Gesellschaft der Schlaflosen‹. Ein Motorradfahrer ist überzeugt, dass er sterben und die Mondlandung der Amerikaner versäumen wird. Eine Frau beobachtet die Ausfahrt eines Fischerbootes, das nie mehr zurückkehren wird ...
  • 18.12.2018

    Ein Wanderer aus Siebenbürgen

    Von Hermann Müller […] Gustav Arthur Gräser wurde am 16. Februar 1879 in Kronstadt geboren. Sein Vater war Bezirksrichter und unter seinen Vorfahren befinden sich Bischöfe. Gräser brach sein Kunststudium ab und schloss sich einer Lebensgemeinschaft an, die der Maler und Lebensreformer Karl Wilhelm Diefenbach (1851–1913) ...
  • 14.12.2018

    Blick zurück auf ein Jahrhundert

    Von Cristiana Scărlătescu […] Die Idee einer einheitlichen Evangelischen Kirche im Altreich keimte schon 1860 auf der ersten Pfarrkonferenz, die in Galatz stattfand, auf. 1907 wurde der Synodalverband gegründet, der zur Stärkung des Zusammengehörigkeitsgefühls, zur gegenseitigen Beratung, Hilfe und Vertretung der gemeins ...
  • 05.12.2018

    Überlieferter Weihnachtsbrauch aus Siebenbürgen

    […] Ein besonderer Brauch in vielen siebenbürgisch-sächsischen Kirchen ist das Aufstellen eines »Christleuchters«. Von Nah und Fern folgen die Menschen, gekleidet in Festtracht, dem Glockenklang und Gesang zur Kirche. Der siebenbürgische Christleuchter (ein geschmückter Kunstbaum) geht zurück auf die Zeit vor der Reformation und wurde urkun ...
  • 05.12.2018

    Streit um ein Wort – Kein Anschluss unter dieser Nummer!

    von Robert Schwartz […] Was das öffentlich-rechtliche ZDF am 4.12. auch getan hat und »Anschluss« durch »Beitritt« ersetzt hat. Ein Begriff, der historisch und juristisch im Kontext des Jahres 1918 schlichtweg falsch ist. Auch von der unabhängigen Deutschen Presseagentur wurde eine Korrektur nachgeliefert. Die neue Begri ...
  • 05.12.2018

    7Bürgen & 7Bürger in 7 Filmen

    Sieben Dokumentarfilme zu Siebenbürgen, einer multiethnischen Region im Zentrum Rumäniens, und zu einzelnen Persönlichkeiten der dort seit dem 12. Jahrhundert ansässigen deutschen Minderheit präsentierten das Deutsche Kulturforum östliches Europa, die Kulturreferentin für Siebenbürgen am Siebenbürgischen Museum in Gundelshe ...
  • 15.10.2018

    Gerhard Seewann und Michael Portmann: Donauschwaben

    Von deutschen Donauhäfen aus fuhren im 18. Jahrhundert regelmäßig Schiffe flussabwärts. Menschen, die sich im südöstlichen Mitteleuropa eine bessere Zukunft versprachen, ließen sich einschiffen. Die meisten stammten aus den südwestlichen Ländern des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation. Ihr Ziel war das Königreich Ungarn, wo nach de ...
  • 21.09.2018

    »Die Heimat hat mich einfach nicht losgelassen«

    von Michael Mundt Hermannstadt. »Braucht der Mensch eine Heimat? (…) Ich bin überzeugt, dass nicht jeder eine Heimat hat. Und ich habe mich gefragt, wie es um mich steht«, erzählt Karin Gündisch. »Ich habe 18 Jahre lang in Heltau/Cisnădie gelebt und als ich dann zum Studium nach Klausenburg/Cluj-Nap ...
  • 30.08.2018

    Warum deutschsprachige Siedler einst nach Osten migrierten

    Von Terry Albrecht Die Siebenbürger Sachsen im heutigen Rumänien und die Zipser in der östlichen Slowakei gehören zu den ältesten Siedlergruppen, die aus dem deutschen Sprachraum nach Ostmitteleuropa auswanderten. Angeworben vom ungarischen König, ließen sie sich vor etwa 850 Jahren nieder und prägten das Leben der Regio ...
  • 30.08.2018

    Siebenbürgen und Brandenburg erarbeiten gemeinsam europäischen Horizont

    von Klaus Philippi Hermannstadt. Eine Delegation der Agentur für Regionale Entwicklung der Region Zentrum Siebenbürgen (ADR Centru) hat kürzlich eine Reise nach Ostdeutschland unternommen, um erneut jenen beiderseitigen Partnerschaftsvertrag zu ehren, den die südsiebenbürgische Region der Verwaltungskreise ...
  • Blättern:

    Seite von 55