Gregor von Rezzori

  • 14.05.2014

    Lachen vertreibt die Dämonen

    Der Tagesspiegel, 12.,05.2014 […] Aber obwohl die deutsche Literatur diesem »Anatom gesellschaftlicher Zerfallsprozesse«, wie Tilmann Spengler ihn nannte, große Romane, Erzählungen und Essays verdankt, wird Gregor von Rezzori ein Platz im hiesigen Literaturkanon bis heute verwehrt. Es gibt keine Gesamtausgabe seines Werks, er ...
  • 14.05.2014

    Provokanter Gesellschaftslöwe

    Neue Zürcher Zeitung, 13.05.2014 […] Es lag vielleicht an der Auslöschung jener sagenhaften Welt des Vielvölkerreichs durch den Krieg, dass der spätere Schriftsteller von seiner im erwachsenen Leben selten besuchten Heimatstadt nie mehr loskommen sollte. Der Sohn eines Kunsthistorikers und einer aus einer Wiener Architektenfamilie sta ...
  • 06.07.2007

    Zvi Yavetz: Erinnerungen an Czernowitz

    Zvi Yavetz, Professor em. für Alte Geschichte an der Universität Tel Aviv, schildert seine Kindheit und frühe Jugend in Czernowitz. »Die Geschichte der Stadt Czernowitz und ihrer Menschen ist die Geschichte einer einzigartigen Kulturmetropole, die zum Symbol für das lange Zeit friedliche Zusammenleben von Ukrainern, Rumänen, ...
  • 07.09.2005

    Epochenverschlepper

    Frankfurter Rundschau • 06.09.2005 Der polyglotte Dauerstaatenlose Gregor von Rezzori (1914–98), in seiner Wahlheimat Italien mit Ehrungen überhäuft und im US-Prominentenmagazin VanityFair ein gern gesehener Gast – den »lieben Deutschen« (Goethe) war er bislang nicht recht geheuer. Ein Österreicher, Altösterrei ...
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