Events

  • Konzert mit dem Ensemble »The Schoole of Night« zum Abschluss der Ringvorlesung »Reformation in Brandenburg und im östlichen Europa«

    Während in der liturgischen Kirchenmusik des Mittelalters ausschließlich lateinische Texte gesungen wurden, war es ein Anliegen der Reformation, die Gemeinde durch das gemeinsame Singen von Kirchenliedern in das Gottesdienstgeschehen einzubeziehen. Bekanntlich hat unter anderem Martin Luther selbst zahlreiche Texte für den kirchenmusikalischen Gebrauch ins Deutsche übersetzt und auch eigene ... weiter...
    19.07.2017
    16:00
    Potsdam
  • Konzert mit dem Ensemble »The Schoole of Night«

    Während in der liturgischen Kirchenmusik des Mittelalters ausschließlich lateinische Texte gesungen wurden, war es ein Anliegen der Reformation, die Gemeinde durch das gemeinsame Singen von Kirchenliedern in das Gottesdienstgeschehen einzubeziehen. Bekanntlich hat unter anderem Martin Luther selbst zahlreiche Texte für den kirchenmusikalischen Gebrauch ins Deutsche übersetzt und auch eigene ... weiter...
    09.07.2017
    16:00
    Sonnenburg (Polen)
  • Konzert mit dem Ensemble »The Schoole of Night«

    Während in der liturgischen Kirchenmusik des Mittelalters ausschließlich lateinische Texte gesungen wurden, war es ein Anliegen der Reformation, die Gemeinde durch das gemeinsame Singen von Kirchenliedern in das Gottesdienstgeschehen einzubeziehen. Bekanntlich hat unter anderem Martin Luther selbst zahlreiche Texte für den kirchenmusikalischen Gebrauch ins Deutsche übersetzt und auch eigene ... weiter...
    08.07.2017
    16:00
    Schönfließ/Oberhavel
  • Vortrag von Prof. Dr. Jolanta Gelumbeckaité, Frankfurt am Main, im Rahmen der Ringvorlesung »Reformation in Brandenburg und im östlichen Europa«

    Die Reformation war nicht nur für die Entwicklung der deutschen Sprache, sondern auch für andere europäische Sprachen von allergrößter Bedeutung. Die baltischen Sprachen wurden nun erstmals überhaupt als Schriftsprachen greifbar. Luthers Forderung nach Gottesdiensten in der Volkssprache führte so zu einer Aufwertung der Sprachen der prussischen, litauischen und lettischen indigenen Bevöl... weiter...
    05.07.2017
    18:15
    Potsdam
  • Ausstellung. Zum Jahresthema des Deutschen Kulturforums 2017 »Mehr als Luther. Reformation im östlichen Europa«

    Die Reformation konnte sich im Herzogtum Preußen durch den ehemaligen Hochmeister des ehemaligen Deutschen Ordens Albrecht von Brandenburg-Ansbach 1525 zunächst ungehindert entfalten. Im Königlichen Preußen wurde das Luthertum erst 1559 anerkannt. Die Ansiedlung verschiedener Reformierter und Mennoniten im 16. Jahrhundert führte zur Entstehung mehrsprachiger Gemeinden unterschiedlicher prot... weiter...
    01.06.2017 - 01.08.2017
    Bad Mergentheim
  • Ausstellung: Verlassen zwischen Ostpreußen und Litauen

    »Sofern es überhaupt ein ›Bewältigen‹ der Vergangenheit gibt, besteht es in dem Nacherzählen dessen, was sich ereignet hat; aber auch dies Nacherzählen, das Geschichte formt, löst keine Probleme und beschwichtigt kein Leiden, es bewältigt nichts endgültig, es hilft aber, ›die innere Wahrheit des Geschehens so transparent in die Erscheinung‹ zu bringen, daß man sagen kann: Ja, ... weiter...
    19.05.2017 - 01.07.2017
    Wiesbaden
  • Ausstellung. Zum Jahresthema des Deutschen Kulturforums 2017 »Mehr als Luther. Reformation im östlichen Europa«

    Reformatorische Strömungen wurden in Polen-Litauen vom König zunächst bekämpft. Lediglich im Herzogtum Preußen, seit 1525 ein Lehen der polnischen Krone, konnte sich die Reformation ungehindert entfalten. In den deutschsprachigen Städten des Königlichen Preußen wurde sie lange behindert oder brutal unterdrückt, etwa in Danzig 1526. Erst mit König Sigismund II. August gewann die Reforma... weiter...
    28.04.2017 - 02.07.2017
    Danzig (Polen)