20.10.2016 - 20.03.2017

Reformation im östlichen Europa – Siebenbürgen

Ausstellung. Zum Jahresthema der Lutherdekade für das Jahr 2016: »Reformation und die Eine Welt«

In den meist deutschsprachigen Städten Siebenbürgens breiteten sich reformatorische Ideen schon zu Beginn der 1520er Jahre aus. Die »Sächsische Nation«, einer der drei Stände des seit 1541 selbständigen Wahlfürstentums Siebenbürgen, führte 1550 die Reformation nach Wittenberger Vorbild durch, die anderen Deutschen des Landes schlossen sich an. Mit den vier anerkannten Konfessionen des Augsburger und des Schweizer Bekenntnisses, des Unitarismus und des Katholizismus sowie mit der Tolerierung der griechisch-orthodoxen Ostkirche etablierte sich die stabilste Glaubensvielfalt Europas.

In der Wanderausstellung werden die Voraussetzungen und Zeitumstände der Reformation ebenso erläutert wie das Entstehen der verschiedenen Kirchen, die Einwanderung protestantischer Glaubensflüchtlinge im 17./18. Jahrhundert und das Wirken protestantischer Kirchen im heutigen Rumänien. Die zehn reich bebilderten Banner sind dreisprachig – Deutsch, Rumänisch und Ungarisch – und Teil eines Ausstellungsprojekts des Deutschen Kulturforums östliches Europa. Weitere Informationen über diese Wanderausstellung

Wanderausstellung

Die Wanderausstellung »Reformation im östlichen Europa« besteht aus einer

sowie sechs Regionalmodulen:

 

Eine Wanderausstellung des Deutschen Kulturforums östliches Europa. Gezeigt in Zusammenarbeit mit dem Begegnungs- und Kulturzentrum Friedrich Teutsch der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien

Lage


Folgende Beiträge könnten Sie auch interessieren:

Folgende Publikationen könnten Sie auch interessieren:

2016-10-20 00:00:00
2017-03-20 00:00:00